(openPR) (Berlin) Die DAK und die Medizinischen Versorgungszentren der MediPlaza kooperieren seit einem Jahr. Über 1.000 DAK-Versicherte haben sich bislang in die Integrierte Versorgung eingeschrieben. Anlässlich der einjährigen Zusammenarbeit besprachen die Vorstände der MediPlaza AG und die DAK weitere Angebote im Versorgungsmanagement für die DAK-Versicherten.
„Unsere Kunden profitieren von dem innovativen Versorgungskonzept des
MediPlaza Gesundheitszentrums durch die enge Zusammenarbeit von Haus- und Fachärzten, Therapeuten und ambulanten Pflegediensten. Sie gewährleistet eine abgestimmte medizinische Versorgung auf höchstem Niveau. Ergänzt wird diese hohe Qualität durch Facharzttermine innerhalb von 72 Stunden, kurze Wartezeiten, lange Öffnungszeiten und Kinderbetreuungsmöglichkeiten“, so Gabriela Slawik, Leiterin des Vertragsgebietes Berlin-Brandenburg der DAK.
„Mit der DAK haben wir einen bundesweiten Partner, der uns bei der Weiterentwicklung innovativer Versorgungsangebote unterstützt. Mit den Möglichkeiten unserer Gesundheitszentren können wir komplexe Anforderungen in der Versorgung erfüllen. Die Patienten profitieren bei MediPlaza nicht nur von einem erleichterten Zugang, sondern auch von koordinierten Versorgungsangeboten. Gerade für chronisch kranke und multimorbide ältere Versicherte ist es wichtig, dass sie interdisziplinär und über die Sektorengrenzen hinweg versorgt werden. Der Erfolg und die Nachfrage der Patienten bestärken uns darin, unsere Angebote weiterzuentwickeln, z. B. auf dem Gebiet der Schmerztherapie“, sagte Dr. Marc Kurepkat, Vorstand der MediPlaza AG.
Zu dem ganzheitlichen Versorgungsmanagement der MediPlaza gehören unter anderem der Präventionsmanager, das systematische und individuelle Vorsorgeprogramm für alle gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen, sowie die systematische Patientenberatung bei Therapien mit mehreren Arzneimitteln, die so genannte Polypharmakotherapieberatung. Mit der aufeinander abgestimmten Versorgung in den MediPlaza MVZ, in die ärztliche und nicht-ärztliche Leistungserbringer gleichermaßen einbezogen sind, können die Patientinnen und Patienten umfassend versorgt und eine hohe Qualität der Behandlung sichergestellt werden.










