(openPR) Wenn Kinder in der Schule unaufmerksam und unruhig sind und die Hausaufgaben zum Problem werden, sind viele Eltern ratlos. Disziplin und Nachhilfe lauten dann meist die Rezepte. Aber oft bessern sich trotz mühsamer Anstrengungen die Ergebnisse nicht im gewünschten Maße.
„Das ist kein Wunder“, so Marie Therese Zierau, Ärztin einer auf Konzentrations- und Lernstörungen spezialisierten Kinderarztpraxis in Neuss: „Wir erleben täglich Fälle, die sich auf einfachem, natürlichem Wege lösen oder zumindest deutlich positiv beeinflussen lassen.“
Für die Entwicklung der Intelligenz, Aufmerksamkeit- und Konzentration spielen die richtigen Gehirnnährstoffe eine entscheidende Rolle. Das wachsende Gehirn des Kindes ist auf eine ausreichende tägliche Versorgung mit den richtigen Nährstoffen angewiesen.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass ein ausreichende Nährstoffzufuhr einen entscheidenden Einfluss auf die Konzentration und Intelligenzentwicklung haben.
Von besonderer Bedeutung sind eine Reihe von Gehirnfettsäuren, Mineralstoffen und Vitaminen. Kinder, die zweimal wöchentlich eine Portion Hering, Lachs, Aal, Shrimps oder Makrele und täglich fünf Portionen Obst und Gemüse essen, sind optimal versorgt. Diese Menge ist z.B. erforderlich, um den Bedarf eines achtjährigen zu decken. Diese Lebensmittel gehören aber auch nicht zu den Favoriten bei Kindern. Tausende von Kindern ernähren sich im Hinblick auf die Nährstoffzufuhr unzureichend und bleiben so wie schlecht gedüngte Pflanzen hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Für das Nervensystem ist das wie eine Nährstoffwüste - dringend benötigte Baustoffe fehlen. Konzentrationsprobleme, Aggressionen und Unruhe sind die Folgen. Das gilt umso mehr, je häufiger so gegessen wird. Wer eine optimale Ernährung nicht jeden Tag sicherstellen kann, sollte auf Ergänzungen zurückgreifen, um die Lücken zu schließen. Das ist für Erwachsene ebenso wichtig wie für Kinder.
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