08.04.2010 - 17:02 - Politik, Recht & Gesellschaft
Mobbing und Burn-out belasten die Volkswirtschaft exorbitant
Pressemitteilung von: MobbingHilfeRechtPR Agentur: www.mobbing-web.de
Von Erich K.H. Kalkus: Am 6. April 2010 brachten die Bremer Tageszeitungen BREMER NACHRICHTEN und WESER-KURIER auf der Titelseite die Veröffentlichung von Sabine Doll, Bremen:"Volkskrankheit: Burn-out". In der Bremer Veröffentlichung wird - anders als im Hamburger Antrag der 77. ASMK "Psychische Belastung am Arbeitsplatz" vom 25./26. Oktober 2000 - Mobbing nicht als eine Ursache genannt, durch die viele Millionen Menschen in unserem Land bis heute "volkskrank" geworden sind und - trotz dernach dem "Hilferuf" der 77. ASMK begonnenen staatlichen Arbeitschutzvorkehrungen - weiterhin erkranken dürften.
Die Bremer Veröffentlichung lässt vermutlich deshalb auch nicht erkennen, dass es seit 2003 die zur Anwendung empfohlene Handlungsanleitung "Gegen Mobbing"( LV 34 ) für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder gibt, auch nicht, ob diese Handlungsanleitung, die im Auftrag des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik ( LASI ) erstellt und den Ländern zur Anwendung empfohlen wurde, bis heute eingesetzt wurde und - falls ja - mit welchen Ergebnissen. Im Vorwort der im September 2003 veröffentlichten Handlungsanleitung "Gegen Mobbing" steht u.a. geschrieben: "Mehr als jede/r neunte Erwerbstätige in der Bundesrepublik Deutschland ist im Laufe seines Berufslebens bereits einmal von Mobbing betroffen...Bei Beschäftigten, die zur Zielscheibe von Schikanen, Intrigen und Ausgrenzung werden, zeigen sich zu 98,7% Auswirkungen auf das Arbeits- und Leistungsverhalten. Die Opfer fühlen sich allein gelassen und tragen fast immer erhebliche seelische und körperliche Beschwerden davon...Der LASI stellt sich mit diesem Konzept dem Thema Mobbing in der Arbeitswelt...Nach einer Erprobungsphase ist zu prüfen, wie diese Vorgehensweise von den Aufsichtsbehörden angenommen wurde und ob damit Mobbingprävention in den Betrieben erfolgreich umgesetzt worden ist.
Unter dem millionenfachen Mobbing gegen Menschen am Arbeitsplatz, auch: Schule, leidet fraglos auch das Image der Bundesrepublik Deutschland; deshalb ist die aus Berlin, dem Herzen unseres Landes kommende Bürgerinitiative MOBBING-WEB.DE, die Verantwortliche ermutigt, sich öffentlich gegen Mobbing auszuprechen, eine wegweisende Aktion: Die Dokumentation "Stimmen und Gesichter gegen Mobbing" zeigt aller Welt, dass es in unserem Land der Ideen Widerstand gibt durch Verantwortliche, die Mobbing ächten.
Aus Bremen - hier hat sich u.a. der Bürgerschaftspräsident Christian Weber öffentlich gegen Mobbing ausgesprochen - kommt der Vorschlag, der Bürgeraktion "Stimmen und Gesichter gegen Mobbing" aus Berlin den Deutschen Engagementpreis 2010 zu verleihen - nicht zuletzt in Hinblick auch auf die größte Weltausstellung aller Zeiten in China ( EXPO 2010 in Shanghai ).
Erich K.H. Kalkus, Bremer Aktion für Kinder ( BAKI )
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
BAKI-MEINE SCHULE, Bürgerinitiative seit 1986
Erich K.H. Kalkus
Undeloher Straße 12
D-28329 Bremen
Telefon: +49-(0)421/46 25 40
Fax: +49-(0)421/43 03 478
E-Mail:
www.bakischule.de
"Unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates"
Klaus-Dieter May
Gotthardstr.56, 13407 Berlin
Tel.: 030 / 49 87 57 54
www.mobbingweb.de
eMail:
Mobbing-web.de ist eine private “NON PROFIT” Informations-Online-Bürger-Initiative seit 1999
www.mobbing-web.de steht allen Betroffenen, Vereine, Selbsthilfegruppen, Unternehmen und Interessierten als Netzwerkzentrum zur Verfügung. Mobbing-web unterstützt ferner Staatliche Bemühungen gegen Mobbing, Diskriminierung und Gewalt, sowie Journalisten und Medien, rund um die Themen Mobbing und Diskriminierung.
Mitmach-Aktion: www.buerger-marktplatz.de
Partner-Projekte:
www.mobbing-rechtshilfe.de
www.fairplay-mobbing.de
www.blog.mobbing-web.de/
www.social-network-web.de
Die Bremer Veröffentlichung lässt vermutlich deshalb auch nicht erkennen, dass es seit 2003 die zur Anwendung empfohlene Handlungsanleitung "Gegen Mobbing"( LV 34 ) für die Arbeitsschutzverwaltungen der Länder gibt, auch nicht, ob diese Handlungsanleitung, die im Auftrag des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik ( LASI ) erstellt und den Ländern zur Anwendung empfohlen wurde, bis heute eingesetzt wurde und - falls ja - mit welchen Ergebnissen. Im Vorwort der im September 2003 veröffentlichten Handlungsanleitung "Gegen Mobbing" steht u.a. geschrieben: "Mehr als jede/r neunte Erwerbstätige in der Bundesrepublik Deutschland ist im Laufe seines Berufslebens bereits einmal von Mobbing betroffen...Bei Beschäftigten, die zur Zielscheibe von Schikanen, Intrigen und Ausgrenzung werden, zeigen sich zu 98,7% Auswirkungen auf das Arbeits- und Leistungsverhalten. Die Opfer fühlen sich allein gelassen und tragen fast immer erhebliche seelische und körperliche Beschwerden davon...Der LASI stellt sich mit diesem Konzept dem Thema Mobbing in der Arbeitswelt...Nach einer Erprobungsphase ist zu prüfen, wie diese Vorgehensweise von den Aufsichtsbehörden angenommen wurde und ob damit Mobbingprävention in den Betrieben erfolgreich umgesetzt worden ist.
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