07.04.2010 - 08:16 - Politik, Recht & Gesellschaft
Einladung zur Veranstaltung mit Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl - Aufsichtsratsvorsitzender Robert Bosch GmbH
Pressemitteilung von: Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Wuerttemberg - LHG-BW
"Elektromobilität: Revolution oder Evolution?" – Veranstaltung mit Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl – Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH
Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg lädt herzlich ein zur Vortragsveranstaltung an der Uni Stuttgart, mit Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH, Campus Vaihingen, Pfaffenwaldring 47, Hörsaal V 47.03, am Mittwoch, den 21. April 2010, um 18.30 Uhr. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Liberalen Hochschulgruppe Stuttgart und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Prof. Scholl spricht zum derzeit bedeutendsten Zukunftsthema der Automobilbranche "Elektromobilität: Revolution oder Evolution?". Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 280.000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Milliarden Euro. Bosch ist damit der größte Automobilzulieferer der Welt.
Hermann Scholl wurde am 21. Juni 1935 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur (1954) studierte er Elektrotechnik, Fachrichtung Nachrichtentechnik, an der Uni Stuttgart und legte 1959 das Examen zum Diplom-Ingenieur ab. 1961 promoviert er dort zum Dr.-Ing. Seit 1962 ist Scholl bei der Robert Bosch GmbH. Er war seit 1975 Mitglied der Geschäftsführung und ab 1993 Vorsitzender der Geschäftsführung. Scholl ist seit 1. Juli 2003 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH. Des Weiteren ist er seit Mitte 1995 geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG (RBIK).
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an der Referenten zu stellen. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang im Foyer statt.
Programm:
Begrüßung: Alexander Schopf – Vorsitzender des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg
Elektromobilität: Revolution oder Evolution?: Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH
anschließend Diskussion
Schlusswort: Jochen Merkle, Leiter des Regionalbüros Stuttgart der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg
Verantwortlich: Alexander Schopf, Landesvorsitzender
c/o FDP Baden-Württemberg • Rotebühlstr. 131 • 70197 Stuttgart
Homepage: www.lhg-bw.de • E-Mail:
Fon: 07156/21495 • Fax: 0711/490761079
Fotos, Verbandslogo und weitere Pressemitteilungen des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg finden Sie unter: lhg-bw.de/presse/
In der LHG Baden-Württemberg arbeiten unabhängige und liberale Studenten, die sich gemeinsam für die Idee des politischen Liberalismus einsetzen.
Der LHG Baden-Württemberg versteht sich als Interessenvertretung der Studenten an den Hochschulen und in der Gesellschaft. Basis der Arbeit des LHG ist die Autonomie der Mitgliedsgruppen an den Hochschulen. Zur Durchführung seiner Aufgaben sieht der LHG die Mitarbeit in den Gremien der akademischen und studentischen Selbstverwaltung als unverzichtbar an. Zur Erfüllung seiner Aufgaben arbeitet der LHG mit anderen Gruppen, Verbänden und Institutionen zusammen, insbesondere mit solchen, die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen. Erster parlamentarischer Ansprechpartner des LHG ist die FDP. Der Landesverband liberaler Hochschulgruppen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der einzelnen LHGs vor Ort optimal zu unterstützen.
Dazu gehört die Bereitstellung von Informationsmaterial sowie die Durchführung von Seminaren mit landes- und hochschulbezogenen Themenstellungen. Außerdem ist unsere Homepage erste Anlaufstelle für interessierte Studierende, Kontakt zu ihrer lokalen LHG zu finden. Durch die Vernetzung der einzelnen Gruppen entsteht ein Forum zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch; zur Diskussion über liberale Politik und zur gemeinsamen programmatischen und Öffentlichkeitsarbeit.
Warum Liberalismus an der Hochschule?
Die Grundlagen liberaler Politik stellen den Einzelnen in den Mittelpunkt. Der Staat sollte so wenig wie möglich durch Reglementierungen in das Leben des Einzelnen eingreifen. Seine Aufgabe ist es, die Bürger- und Freiheitsrechte zu sichern. Damit die Bürgerrechte nicht nur auf dem Papier existieren, hat der Staat zudem die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Bürger seine potenziellen Möglichkeiten auch wahrnehmen kann. Dazu gehört sowohl eine Angleichung der Startchancen als auch eine soziale Verantwortung. Die starke Repräsentanz von Bildungsbürgern unter liberalen Politikern hat auch dazu geführt, dass liberale Politik schon immer auf das Engste mit Bildungspolitik verknüpft war. Das Ziel der Bildung für alle und Humboldts Ideal von freier Forschung und Lehre reichen bis in die heutige Zeit und haben die deutsche Hochschullandschaft entscheidend geprägt. Auf der anderen Seite stellt gerade Bildung eine Vorraussetzung für liberale Politik dar. Diese versetzt den Menschen dazu in die Lage, sein Tun, seine Herkunft und seine Umwelt kritisch zu reflektieren und seine Verantwortung zu erkennen. Erst auf diese Weise entsteht eine pluralistische Gesellschaft voller Meinungsvielfalt, die für die Demokratie so wichtig ist. Im Sinne einer solchermaßen verstandenen liberalen Politik haben sich in der LHG Studierende zusammengeschlossen, die sich den unterschiedlichsten politischen Parteien zuordnen. Gemeinsam ist uns allen aber das Interesse an der Bewahrung und dem Ausbau der einzigartigen Freiheit an den deutschen Hochschulen.
Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg lädt herzlich ein zur Vortragsveranstaltung an der Uni Stuttgart, mit Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH, Campus Vaihingen, Pfaffenwaldring 47, Hörsaal V 47.03, am Mittwoch, den 21. April 2010, um 18.30 Uhr. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Liberalen Hochschulgruppe Stuttgart und der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Prof. Scholl spricht zum derzeit bedeutendsten Zukunftsthema der Automobilbranche "Elektromobilität: Revolution oder Evolution?". Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 280.000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 45,1 Milliarden Euro. Bosch ist damit der größte Automobilzulieferer der Welt.
Hermann Scholl wurde am 21. Juni 1935 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur (1954) studierte er Elektrotechnik, Fachrichtung Nachrichtentechnik, an der Uni Stuttgart und legte 1959 das Examen zum Diplom-Ingenieur ab. 1961 promoviert er dort zum Dr.-Ing. Seit 1962 ist Scholl bei der Robert Bosch GmbH. Er war seit 1975 Mitglied der Geschäftsführung und ab 1993 Vorsitzender der Geschäftsführung. Scholl ist seit 1. Juli 2003 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH. Des Weiteren ist er seit Mitte 1995 geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG (RBIK).
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Es besteht Gelegenheit, Fragen an der Referenten zu stellen. Im Anschluss findet ein kleiner Empfang im Foyer statt.
Programm:
Begrüßung: Alexander Schopf – Vorsitzender des Landesverbands Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg
Elektromobilität: Revolution oder Evolution?: Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH
anschließend Diskussion
Schlusswort: Jochen Merkle, Leiter des Regionalbüros Stuttgart der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Baden-Württemberg
Verantwortlich: Alexander Schopf, Landesvorsitzender
c/o FDP Baden-Württemberg • Rotebühlstr. 131 • 70197 Stuttgart
Homepage: www.lhg-bw.de • E-Mail:
Fon: 07156/21495 • Fax: 0711/490761079
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In der LHG Baden-Württemberg arbeiten unabhängige und liberale Studenten, die sich gemeinsam für die Idee des politischen Liberalismus einsetzen.
Der LHG Baden-Württemberg versteht sich als Interessenvertretung der Studenten an den Hochschulen und in der Gesellschaft. Basis der Arbeit des LHG ist die Autonomie der Mitgliedsgruppen an den Hochschulen. Zur Durchführung seiner Aufgaben sieht der LHG die Mitarbeit in den Gremien der akademischen und studentischen Selbstverwaltung als unverzichtbar an. Zur Erfüllung seiner Aufgaben arbeitet der LHG mit anderen Gruppen, Verbänden und Institutionen zusammen, insbesondere mit solchen, die gleiche oder ähnliche Ziele verfolgen. Erster parlamentarischer Ansprechpartner des LHG ist die FDP. Der Landesverband liberaler Hochschulgruppen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der einzelnen LHGs vor Ort optimal zu unterstützen.
Dazu gehört die Bereitstellung von Informationsmaterial sowie die Durchführung von Seminaren mit landes- und hochschulbezogenen Themenstellungen. Außerdem ist unsere Homepage erste Anlaufstelle für interessierte Studierende, Kontakt zu ihrer lokalen LHG zu finden. Durch die Vernetzung der einzelnen Gruppen entsteht ein Forum zum Kennenlernen und Erfahrungsaustausch; zur Diskussion über liberale Politik und zur gemeinsamen programmatischen und Öffentlichkeitsarbeit.
Warum Liberalismus an der Hochschule?
Die Grundlagen liberaler Politik stellen den Einzelnen in den Mittelpunkt. Der Staat sollte so wenig wie möglich durch Reglementierungen in das Leben des Einzelnen eingreifen. Seine Aufgabe ist es, die Bürger- und Freiheitsrechte zu sichern. Damit die Bürgerrechte nicht nur auf dem Papier existieren, hat der Staat zudem die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der Bürger seine potenziellen Möglichkeiten auch wahrnehmen kann. Dazu gehört sowohl eine Angleichung der Startchancen als auch eine soziale Verantwortung. Die starke Repräsentanz von Bildungsbürgern unter liberalen Politikern hat auch dazu geführt, dass liberale Politik schon immer auf das Engste mit Bildungspolitik verknüpft war. Das Ziel der Bildung für alle und Humboldts Ideal von freier Forschung und Lehre reichen bis in die heutige Zeit und haben die deutsche Hochschullandschaft entscheidend geprägt. Auf der anderen Seite stellt gerade Bildung eine Vorraussetzung für liberale Politik dar. Diese versetzt den Menschen dazu in die Lage, sein Tun, seine Herkunft und seine Umwelt kritisch zu reflektieren und seine Verantwortung zu erkennen. Erst auf diese Weise entsteht eine pluralistische Gesellschaft voller Meinungsvielfalt, die für die Demokratie so wichtig ist. Im Sinne einer solchermaßen verstandenen liberalen Politik haben sich in der LHG Studierende zusammengeschlossen, die sich den unterschiedlichsten politischen Parteien zuordnen. Gemeinsam ist uns allen aber das Interesse an der Bewahrung und dem Ausbau der einzigartigen Freiheit an den deutschen Hochschulen.
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