01.04.2010 - 09:35 - Sport
Forscher empfehlen: Snooker statt Pool
Pressemitteilung von: Billardgemeinschaft Ballhaus Rumeln e. V.
(Bejing/Canberra/Duisburg) Ambitionierte Snooker-Spieler legen sehr großen Wert auf ein sauberes Tuch. Eine gemeinsame australisch-chinesische Forschungsgruppe hat jetzt nachgewiesen, dass Snooker-Spieler damit deutlich gesünder leben als Pool-Spieler, denn dort herrscht vergleichsweise das große Krabbeln.
„Snooker-Spieler hegen durchaus ihre Ressentiments gegen Pool-Spieler – das ist in Spielerkreisen nicht neu“, so Detlef Schürmann, Vorsitzender der Billardgemeinschaft Ballhaus Rumeln e. V., „doch nun werden diese in gewisser Weise wissenschaftlich untermauert.“
Wissenschaftler der Tsinguha University in Bejing (China) und University of Canberra (Australien) haben in einer dreijährigen Untersuchungsreihe, die in beiden Ländern wegen ihrer hohen Dichte an Pool- und Snooker-Tischen durchgeführt wurde, herausgefunden, dass sich auf Pool-Tischen erheblich mehr Bakterien befinden als auf Snooker-Tischen.
Prof. Neil Fu von der University of Canberra ist überzeugt, dass dies nicht nur am Reinlichkeitstick der meisten Snooker-Spieler liegt. Begleitende Analysen hätten ergeben, dass sich zum einen in der fettigeren Pool-Kreide deutlich mehr Nährstoffe befinden, als auch, dass das blaue Tuch für das Wachstum der Mikroben besonders anregend sei. Auf die Spur gekommen sind die Wissenschaftler diesem Phänomen, weil sie einige erheblich schlechter gepflegte Snooker-Tische regelmäßig auf ihren Befall hin untersucht haben.
Um den Pool-Spielern zu helfen, forschen die Wissenschaftler jetzt an der Übertragung eines Ansatzes, den Forschern der ETH Zürich entwickelt haben. Dort wurde ein Nanoprodukt aus Silber und Calciumphosphat entwickelt, das auf Bakterien tödlich wirkt, wobei die Bakterien die desinfizierende Wirkung selbst hervorrufen und sogar dosieren. Bisher konnte die selbstdesinfizierende Wirkung aber nur auf Kunststofffolie erreicht werden. Nun gilt es, die Silber- und Calciumphosphat-Nanopartikel auf das blaue Pooltuch aufzubringen, ohne dass sich die Laufeigenschaften der Kugeln ändern.
Der wissenschaftliche Rat lautet daher: Wer Snooker spielt, lebt gesünder, allerdings ist dabei Voraussetzung, dass das Material gut gepflegt sein muss. „Das sind Bedingungen, die wir im Ballhaus alle erfüllen“, ist Detlef Schürmann überzeugt und freut sich auf neue aktive Spieler.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Billardgemeinschaft Ballhaus Rumeln e. V.
Kirchfeldstraße 3
47239 Duisburg
Internet: www.ballhaus-rumeln.de
E-Mail:
Mobil 0177-8412444
Billardgemeinschaft Ballhaus Rumeln e. V.
In Deutschland spielen etwa 4.000 in Vereinen organisierte Spieler Snooker, in Großbritannien sind es dagegen rund sechs Millionen.
Im Ballhaus Rumeln stehen den Spielern vier parallele Tische an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr zur Verfügung, die alle einem ausgezeichneten Qualitätsniveau entsprechen. Das Ballhaus Rumeln setzt damit lokal und überregional einen Qualitätsstandard und hat dadurch erst kürzlich das WDR-Fernsehen auf sich aufmerksam machen können.
„Snooker-Spieler hegen durchaus ihre Ressentiments gegen Pool-Spieler – das ist in Spielerkreisen nicht neu“, so Detlef Schürmann, Vorsitzender der Billardgemeinschaft Ballhaus Rumeln e. V., „doch nun werden diese in gewisser Weise wissenschaftlich untermauert.“
Wissenschaftler der Tsinguha University in Bejing (China) und University of Canberra (Australien) haben in einer dreijährigen Untersuchungsreihe, die in beiden Ländern wegen ihrer hohen Dichte an Pool- und Snooker-Tischen durchgeführt wurde, herausgefunden, dass sich auf Pool-Tischen erheblich mehr Bakterien befinden als auf Snooker-Tischen.
Prof. Neil Fu von der University of Canberra ist überzeugt, dass dies nicht nur am Reinlichkeitstick der meisten Snooker-Spieler liegt. Begleitende Analysen hätten ergeben, dass sich zum einen in der fettigeren Pool-Kreide deutlich mehr Nährstoffe befinden, als auch, dass das blaue Tuch für das Wachstum der Mikroben besonders anregend sei. Auf die Spur gekommen sind die Wissenschaftler diesem Phänomen, weil sie einige erheblich schlechter gepflegte Snooker-Tische regelmäßig auf ihren Befall hin untersucht haben.
Um den Pool-Spielern zu helfen, forschen die Wissenschaftler jetzt an der Übertragung eines Ansatzes, den Forschern der ETH Zürich entwickelt haben. Dort wurde ein Nanoprodukt aus Silber und Calciumphosphat entwickelt, das auf Bakterien tödlich wirkt, wobei die Bakterien die desinfizierende Wirkung selbst hervorrufen und sogar dosieren. Bisher konnte die selbstdesinfizierende Wirkung aber nur auf Kunststofffolie erreicht werden. Nun gilt es, die Silber- und Calciumphosphat-Nanopartikel auf das blaue Pooltuch aufzubringen, ohne dass sich die Laufeigenschaften der Kugeln ändern.
Der wissenschaftliche Rat lautet daher: Wer Snooker spielt, lebt gesünder, allerdings ist dabei Voraussetzung, dass das Material gut gepflegt sein muss. „Das sind Bedingungen, die wir im Ballhaus alle erfüllen“, ist Detlef Schürmann überzeugt und freut sich auf neue aktive Spieler.
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47239 Duisburg
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In Deutschland spielen etwa 4.000 in Vereinen organisierte Spieler Snooker, in Großbritannien sind es dagegen rund sechs Millionen.
Im Ballhaus Rumeln stehen den Spielern vier parallele Tische an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr zur Verfügung, die alle einem ausgezeichneten Qualitätsniveau entsprechen. Das Ballhaus Rumeln setzt damit lokal und überregional einen Qualitätsstandard und hat dadurch erst kürzlich das WDR-Fernsehen auf sich aufmerksam machen können.
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