(openPR) Basel, 30. März 2010 -- Am 23. April 2010 wird im KKL Luzern, Schweiz, zum zweiten Mal die Auszeichnung für gebaute, dreidimensionale Unternehmensidentität verliehen, der "Award für Marketing + Architektur". Die kreative und naheliegende Verbindung von Marketing und Architektur schafft Gebäude und Räume, die eine Marke nach aussen repräsentieren und gleichzeitig nach innen Identität stiften. Der Award anerkennt gleichwertig die Leistungen von Bauherrschaft, Marketing-/Brandingspezialisten und der Architektur.
Triath, das neue Studio von VernissageTV, entworfen von dem Architekturbüro gerner°gerner plus aus Wien, ist unter den Nominierten für den 2. Award für Marketing + Architektur. VernissageTV ist ein von Künstlern, Journalisten und Filmemachern getragenes TV-Projekt, das über zeitgenössische Kunst, Design und Architektur berichtet. Mit Triath haben GernerGernerPlus einen Begegnungsort geschaffen, an dem zu Gesprächen mit Kunstschaffenden eingeladen werden kann und an dem Werkvorstellungen und Videoprojektionen möglich sind.
Informationen zum Award für Marketing + Architektur: www.marketingarchitektur.ch
Pressekontakt:
Karolina Zupan-Rupp,
VernissageTV, Totentanz 14, 4051 Basel / Switzerland
Phone: +41 61 283 24 55
Website: www.vernissage.tv
Über das Unternehmen
Über Vernissage TV
Vernissage TV ist ein von Künstlern, Journalisten und Filmemachern getragenes Internet TV-Projekt, das Ausstellungen, Ausstellungseröffnungen und Atelierbesuche dokumentiert und Interviews mit den Protagonisten der Kunstszene führt. Kernstück des Projekts sind die unkommentierten und nur von Originalton begleiteten Beiträge über Ausstellungseröffnungen und Ausstellungen. Auch bei den Interviews und Atelierbesuchen ist dies ein Erkennungszeichen.?VernissageTV wurde im September 2005 gegründet und hat seitdem über 1200 Beiträge produziert. VernissageTV manifestiert sich in einem Videoblog als Website, die alle Beiträge chronologisch listet und gleichzeitig ein Videoarchiv bereithält. Über das Videoarchiv können alle bisher produzierten Videos on demand abgerufen werden. Die Videobeiträge können außerdem kostenlos als Video-Podcast über entsprechende Software wie zum Beispiel iTunes abonniert werden. Weiterhin ist VernissageTV über zahlreiche Internet TV-Netzwerke zu empfangen.?
Website: www.vernissage.tv
Über gerner°gerner plus
Andreas und Gerda Maria Gerner gründeten im Jahr 2000 nach dem Architekturstudium an der TU Wien und einigen jahren erfolgreicher Zusammenarbeit das Architekturbüro gerner°gerner plus. Die Mitarbeiterzahl liegt inzwischen bei 15 – 20 Architekten.
Projekte
Das Spektrum der Arbeit von gerner°gerner plus reicht von Privatbauten über öffentliche Gebäude und Bauten im Bereich Gewerbe / Industrie / Tourismus bis zum geförderten Wohnbau. Bekannte Projekte sind unter anderem:
> weritas: Gebietsvinothek und Regionalzentrum, Kirchberg am Wagram, Niederösterreich
> triath: Galerie und Multifunktionsbau, Grenzach-Wyhlen, Deutschland
> thu: Wohnbau Thürnlhof-West, Wien 11
> kai: Wohnbau Kaiserstraße, Wien 7
> alm: Gemeinde- und Veranstaltungszentrum Gemeinde Oberalm, Salzburg
> hill: Neubau Weingut Leo Hillinger, Jois, Burgenland
> sued.see: Neubau Einfamilienhaus, Jois, Burgenland
Die Arbeit von gerner°gerner plus wird regelmäßig über Vorträge, Ausstellungen und Publikationen vermittelt. Neben vielen erfolgreichen Wettbewerbsbeiträgen wurden gerner°gerner plus für ihre Projekte bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Andreas und Gerda Maria Gerner engagieren sich außerdem in der Lehre durch Kommissionsmitgliedschaften und diverse Lehraufträge.
Philosophie: Poetik industriellen Bauens. "Die Stärke von gerner°gerner plus liegt darin, das Universelle mit dem Konkreten in Einklang zu bringen. Sie verstehen es hervorragend, ihr sogenanntes abstraktes Ideal von konstruktiver Modernität auf die Wünsche und handfesten Bedürfnisse ihrer Bauherren abzustimmen. Die technische Brillanz ihrer feinen Gerüste ist nicht absolut gesetzt, ist kein a priori. Sie entwickelt sich aus dem Potential eines Anlasses. Ihre Dynamik schärft sich an den auftauchenden Widerständen der Pragmatik, deren Grenzen sie aufzeigen und verschieben, ohne dogmatisch zu provozieren. Ihr Avantgardismus ist ideologisch ungebunden, ist weder auf ein Material noch eine Geometrie festgelegt. Sie bauen in Stahl ebenso gut wie in Holz, gekurvt oder kantig. Entscheidend ist, primär die verfügbaren industriellen Methoden des Genres im gegebenen Rahmen voll auszureizen und die damit verbundenen Vorteile in das Programm der Auftraggeber einzubinden: kurze Bauzeiten, trockene Montagen, Reduktion von Kosten und Material, Flexibilität beim Bau und in der Nutzung, Effizienz und Leichtigkeit der Raumstimmung." Otto Kapfinger, Emerging Architecture - 10 more Austrians, 2002.
Website: www.gernergernerplus.com