22.03.2010 - 12:02 - Tourismus, Auto & Verkehr
Blauer Wald und Lessingturm beeindrucken auf dem Hutberg in Kamenz zum Tag der Parks und Gärten am 30.Mai 2010
Pressemitteilung von: Parks & GärtenPR Agentur: Regionalmanagement Dresdner Heidebogen
Die Stadtverwaltung Kamenz und der Förderverein Hutberg Kamenz e.V. wollen auch am zweiten Tag der Parks und Gärten im Dresdner Heidebogen zum gemeinsamen Veranstaltungstag am 30.05.2010 auftreten.
Bereits im vergangen Jahr zählten Stadt und Verein zu den „Mutigen“ und lockte reichlich Besucherzahlen auf den Hutberg heran. Das Interesse zur Entstehung, Bepflanzung und dem Hutbergturm war sehr groß und überzeugt die Akteure Förderverein Hutberg Kamenz e.V. und Stadtverwaltung auch in diesem Jahr dabei zu sein.
So eröffnet sich für alle Interessierte die nächste Gelegenheit alles rund um Kamenz, den Hutberg und den Lessingturm am 30.05.2010 zu erfahren.
Der Hutberg ist mit seiner Höhe von 297 Metern ein wichtiger Bestandteil der Stadt und dient zugleich als Aussichtspunkt in die Kulturlandschaft der Oberlausitz. Um 1893 wurde die Parkanlage von Wilhelm Weiße mit vielen verschiedenen Koniferenarten angelegt. Aufgrund der zahlreichen immergrünen Gehölze und der Vorliebe für Blaufichte entstand alsbald der Begriff des „blauen Waldes“. Wilhelm Weiße gründete 1872 in Kamenz seine Gärtnerei und spezialisierte sich insbesondere auf die Zucht von Koniferen. Auf dem Hutberg errichtete er knapp 20 Jahre später eine Versuchsstation für Forstbotanik, die den ersten "blauen Wald" Deutschlands enthielt. Für seine Arbeiten wurde er zum Königlichen Hoflieferanten ernannt und erhielt internationale Auszeichnungen, wie die Mittlere Goldmedaille für sein in St. Petersburg vorgestelltes Pinus-, Picea- und Abies-Sortiment aus 25 in Russland im Freien überwinternden Bäumen. Hier in St. Petersburg, in den klimatisch ungünstigen Breiten, wurden die beständigen winterharten und überdauernden Sorten des Kamenzer Gärtners geachtet.
Der Hutberg wird durch die Züchtungen des Wilhelm Weiße, sowie durch die Anpflanzung zahlreicher Rhododendren und Azaleen geprägt. Doch das wichtigste Merkmal ist der Aussichtsturm, der sich zentral auf dem Hutberg erhebt. Der 18 Meter hohe „Lessingturm“ wurde 1864 im neogotischen Stil errichtet und ermöglicht einen guten Ausblick auf die Stadt sowie über die Hügelketten der Westlausitz. Da der Lessingturm sanierungsbedürftig ist und kaum noch die Wipfel der Baumkronen überragt, wird eine Aufstockung um 6 Meter und die Sanierung des Turmes in diesem Jahr angestrebt. Spendengelder werden dazu weiterhin über den Hutbergverein gesammelt.
Neben der Vielfalt an Pflanzen und dem Lessingturm wurden im Laufe der Zeit insgesamt 15 Gedenksteine und Denkmale in dem Areal des Hutberges aufgestellt und teilweise saniert.
Zum Tag der Parks und Gärten führen Vertreter des Fördervereins Hutberg Kamenz e.V. zu den botanischen Besonderheiten und zu den historischen Gedenksteinen um 11 Uhr , 13 Uhr und 14 Uhr (ca.1 h)
Des Weiteren finden Parkspaziergänge mit Madame Rosa statt. Im Stil von 1900 führt sie Gäste über den Hutberg.
Weiterhin kann erstmals 2010 der um 6 m erhöhte Hutbergturm nach der Sanierung besichtigt werden. Ausschank von Speisen und Getränken erfolgt über die Hutberggaststätte.
Ansprechpartner zum Park:
Frau Wonneberger, Stadtverwaltung Kamenz, Tel. 03578-379220
Frau Pallmann, Vorsitzende Förderverein Hutberg Kamenz e.V., Tel.: 03578-312538
Gästeführerin Uta Davids als „Madam Rosa“: Tel.: 035797-79991
Weitere Informationen Zum Tag der Parks und Gärten finden Sie unter www.heidebogen.eu/gartenkultur oder Sie informieren sich beim Büro des Regionalmanagements Dresdner Heidebogen, Stephanie Ziep unter 035208-34781.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Regionalmanagement Dresdner Heidebogen
Stephanie Ziep
Heinrich-Zille-Straße 9
01471 Radeburg
Tel.: 035208-34781
Fax: 035208-34782
E-Mail:
Der Verein Dresdner Heidebogen e.V. ist die Lokale Aktionsgruppe (LAG) für die Region Heidebogen.
Der Verein bewarb sich erfolgreich für den Zeitraum 2000 bis 2006 als Förderregion der Europäischen Gemeinschaftsinitiative LEADER+ und arbeitet seit 2007 für die Region an der Umsetzung eines Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) für den Förder-Zeitraum 2007 bis 2013.
Der Verein ist gemeinnützig tätig. Er wurde in das Vereinsregister des Amtsgerichts Kamenz unter der Nummer VR 728 eingetragen.
Zur Arbeit des Vereins gehört es auch, Events zu etablieren, die zur Entwicklung der Region beitragen.
Eines dieser Events ist der Tag der Parks und Gärten, dessen Gednke in der Arbeitsgruppe der Touristischen Gebietsgeminschaft Dresdner Heidebogen e.V. geboren wurde. So wurde zusammen mit interessierten Akteuren der erste Tag der Parks und Gärten m 02.08.2009 durchgeführt.
Insegsamt starteten 8 Teilnehmer, die an einem gemeinsamen Tag Ihre Besonderheiten der Parks und Gärten präsentierten, in dem unterschiedliche Unterhaltungsprogramme geboten werden. Dazu gehören Gästeführungen, Vorträge, Kutschfahrten, Musik und vieles mehr.
In diesem Jahr bieten insgesamt 11 Parks und Gärten besondere Unterhaltung und laden ein, den Garten kennen zu lernen.
Die Veranstalter und Akteure sind dabei zumeist Kommunen, Vereine und Privatpersonen.
Das Regionalmanagement wurde vom Dresdner Heidebogen e.V. beauftragt den Tag der Parks und Gärten koordinierend zu begleiten und zu organisieren.
Das Regionalmanagement wurde durch den Verein bestellt und sorgt für die Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzepts für den ländlichen Raum.
Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.heidebogen.eu
Bereits im vergangen Jahr zählten Stadt und Verein zu den „Mutigen“ und lockte reichlich Besucherzahlen auf den Hutberg heran. Das Interesse zur Entstehung, Bepflanzung und dem Hutbergturm war sehr groß und überzeugt die Akteure Förderverein Hutberg Kamenz e.V. und Stadtverwaltung auch in diesem Jahr dabei zu sein.
So eröffnet sich für alle Interessierte die nächste Gelegenheit alles rund um Kamenz, den Hutberg und den Lessingturm am 30.05.2010 zu erfahren.
Der Hutberg ist mit seiner Höhe von 297 Metern ein wichtiger Bestandteil der Stadt und dient zugleich als Aussichtspunkt in die Kulturlandschaft der Oberlausitz. Um 1893 wurde die Parkanlage von Wilhelm Weiße mit vielen verschiedenen Koniferenarten angelegt. Aufgrund der zahlreichen immergrünen Gehölze und der Vorliebe für Blaufichte entstand alsbald der Begriff des „blauen Waldes“. Wilhelm Weiße gründete 1872 in Kamenz seine Gärtnerei und spezialisierte sich insbesondere auf die Zucht von Koniferen. Auf dem Hutberg errichtete er knapp 20 Jahre später eine Versuchsstation für Forstbotanik, die den ersten "blauen Wald" Deutschlands enthielt. Für seine Arbeiten wurde er zum Königlichen Hoflieferanten ernannt und erhielt internationale Auszeichnungen, wie die Mittlere Goldmedaille für sein in St. Petersburg vorgestelltes Pinus-, Picea- und Abies-Sortiment aus 25 in Russland im Freien überwinternden Bäumen. Hier in St. Petersburg, in den klimatisch ungünstigen Breiten, wurden die beständigen winterharten und überdauernden Sorten des Kamenzer Gärtners geachtet.
Neben der Vielfalt an Pflanzen und dem Lessingturm wurden im Laufe der Zeit insgesamt 15 Gedenksteine und Denkmale in dem Areal des Hutberges aufgestellt und teilweise saniert.
Zum Tag der Parks und Gärten führen Vertreter des Fördervereins Hutberg Kamenz e.V. zu den botanischen Besonderheiten und zu den historischen Gedenksteinen um 11 Uhr , 13 Uhr und 14 Uhr (ca.1 h)
Des Weiteren finden Parkspaziergänge mit Madame Rosa statt. Im Stil von 1900 führt sie Gäste über den Hutberg.
Weiterhin kann erstmals 2010 der um 6 m erhöhte Hutbergturm nach der Sanierung besichtigt werden. Ausschank von Speisen und Getränken erfolgt über die Hutberggaststätte.
Ansprechpartner zum Park:
Frau Wonneberger, Stadtverwaltung Kamenz, Tel. 03578-379220
Frau Pallmann, Vorsitzende Förderverein Hutberg Kamenz e.V., Tel.: 03578-312538
Gästeführerin Uta Davids als „Madam Rosa“: Tel.: 035797-79991
Weitere Informationen Zum Tag der Parks und Gärten finden Sie unter www.heidebogen.eu/gartenkultur oder Sie informieren sich beim Büro des Regionalmanagements Dresdner Heidebogen, Stephanie Ziep unter 035208-34781.
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Regionalmanagement Dresdner Heidebogen
Stephanie Ziep
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01471 Radeburg
Tel.: 035208-34781
Fax: 035208-34782
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Der Verein Dresdner Heidebogen e.V. ist die Lokale Aktionsgruppe (LAG) für die Region Heidebogen.
Der Verein bewarb sich erfolgreich für den Zeitraum 2000 bis 2006 als Förderregion der Europäischen Gemeinschaftsinitiative LEADER+ und arbeitet seit 2007 für die Region an der Umsetzung eines Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (ILEK) für den Förder-Zeitraum 2007 bis 2013.
Der Verein ist gemeinnützig tätig. Er wurde in das Vereinsregister des Amtsgerichts Kamenz unter der Nummer VR 728 eingetragen.
Zur Arbeit des Vereins gehört es auch, Events zu etablieren, die zur Entwicklung der Region beitragen.
Eines dieser Events ist der Tag der Parks und Gärten, dessen Gednke in der Arbeitsgruppe der Touristischen Gebietsgeminschaft Dresdner Heidebogen e.V. geboren wurde. So wurde zusammen mit interessierten Akteuren der erste Tag der Parks und Gärten m 02.08.2009 durchgeführt.
Insegsamt starteten 8 Teilnehmer, die an einem gemeinsamen Tag Ihre Besonderheiten der Parks und Gärten präsentierten, in dem unterschiedliche Unterhaltungsprogramme geboten werden. Dazu gehören Gästeführungen, Vorträge, Kutschfahrten, Musik und vieles mehr.
In diesem Jahr bieten insgesamt 11 Parks und Gärten besondere Unterhaltung und laden ein, den Garten kennen zu lernen.
Die Veranstalter und Akteure sind dabei zumeist Kommunen, Vereine und Privatpersonen.
Das Regionalmanagement wurde vom Dresdner Heidebogen e.V. beauftragt den Tag der Parks und Gärten koordinierend zu begleiten und zu organisieren.
Das Regionalmanagement wurde durch den Verein bestellt und sorgt für die Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzepts für den ländlichen Raum.
Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.heidebogen.eu
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