(openPR) Prof. Dr. Irmtraut Koop, Chefärztin der Abteilung Innere Medizin/Gastroenterologie im Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf ist zur Vorsitzenden der Norddeutschen Gesellschaft für Gastroenterologie gewählt worden. Die Jahrestagung der Gesellschaft fand in Hannover statt.
Die Norddeutsche Gesellschaft für Gastroenterologie ist ein Zusammenschluss von in Norddeutschland in Klinik und Praxis tätigen und an der Gastroenterologie interessierten Ärzten, der die wissenschaftliche und praktische Arbeit auf diesem Fachgebiet koordiniert und fördert.
Weitere Arbeitsschwerpunkte der NDGG e.V. sind neben der Förderung der Zusammenarbeit in Klinik und Praxis, die Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen, die Förderung von Veranstaltungen zur Weiter- und Fortbildung, die Entwicklung und Kontrolle von Qualitätsnormen in der gastroenterologischen Tätigkeit sowie die Wahrnehmung berufspolitischer Interessen.
Die Mitglieder sind in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern tätig.
Hans-Peter Beuthien, Geschäftsführer des Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses: „Ich gratuliere Frau Professor Koop sehr herzlich zu ihrer Wahl und freue mich über die darin zum Ausdruck kommende Anerkennung ihrer hohen fachlichen Kompetenz.“
Albertinen-Diakoniewerk e.V.
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Leitung PR-/Unternehmenskommunikation
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Über das Unternehmen
Das Albertinen-Diakoniewerk e.V. wurde 1907 von der Oberin Albertine Assor gegründet und ist heute der größte diakonische Krankenhausträger in Hamburg.
Es betreibt in der Albertinen-Gruppe das Albertinen-Krankenhaus und das Albertinen-Haus – Zentrum für Geriatrie und Gerontologie in Hamburg-Schnelsen, das Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus, die Residenz am Wiesenkamp, das Feierabendhaus sowie das Diakonie-Hospiz Volksdorf in Hamburg-Volksdorf.
In den Kliniken der Albertinen-Gruppe werden jährlich über 80.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Über 1000 stationäre Krankenhausbetten und 64 teilstationäre Plätze sowie 24 Plätze in der ambulanten geriatrischen Rehabilitation werden vorgehalten. Darüber hinaus stehen 40 Plätze für die gezielte Betreuung demenzkranker Menschen (Max Herz-Haus), 14 Hospizplätze, 183 Plätze in Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie 349 Wohneinheiten in Seniorenwohnanlagen zur Verfügung.
Zur Albertinen-Gruppe gehören auch ein Blutspendedienst, die Albertinen-Schule als zentrale Ausbildungsstätte für die Generalisierte Pflegeausbildung und den dualen Studiengang Pflege (in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg) mit 120 Plätzen, zwei ambulante Pflegedienste, eine Akademie für Fort- und Weiterbildung, zwei Kindertagesstätten mit insgesamt 214 Plätzen sowie weitere Einrichtungen für Patienten und Mitarbeiter. Gewerbliche Betriebe innerhalb der Albertinen-Gruppe sind unter anderem die Albertinen-Services GmbH und die Albertinen-Zentrale Dienste GmbH.
Die Albertinen-Stiftung fördert die Arbeit des Albertinen-Diakoniewerks und unterstützt humanitäre und soziale Projekte.
Die rund 2800 Beschäftigten der Albertinen-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von rund 190 Millionen Euro.