19.03.2010 - 08:28 - Vereine & Verbände
Kreative Aktion des Jugend-Bündnisses "Kein Olympia ohne Nachhaltigkeit"
Pressemitteilung von: Jugendorganisation Bund Naturschutz
Am Montag den 15.3 am Marienplatz traf sich ein Bündnis mehrerer Jugendverbände für eine kreative Aktion zum Thema „Kein Olympia ohne Nachhaltigkeit - Damit 2018 nicht die Falschen gewinnen!“ Dabei vertreten waren die Naturschutzjugend (NAJU Bayern), die Jugendorganisation Bund Naturschutz (JBN) und die Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV), Landesverband Bayern.
Bei der Aktion wurden die größten Folgen einer unbedachten Olympia-Bewerbung auf dem Siegertreppchen zu den Gewinnern erklärt. Die Jugendverbände fordern eine nachhaltige und ökologische Olympia-Bewerbung, die keinen Schaden für die Bevölkerung, die Jugend und die Umwelt hinterlässt.
Diese Befürchtungen konnten durch alle Informationen, die im aktuellen Stand der Olympiabewerbung bekannt sind, noch nicht ausgeräumt werden. Deswegen wendeten sich die ökologischen Jugendverbände mit dieser Aktion – am Tag der Einreichung des „Mini Bid Book“ beim IOC in Lausanne – nochmals mit Nachdruck an die Öffentlichkeit und die Politik.
Ihre Ansprechpartner für Nachfragen und Interviews aus den Jugendverbänden:
Korbinian Ballweg (JDAV-Jugendleiter München): Tel. 0170/7519013;
Martin Geilhufe (JBN-Landesvorstand): Tel. 0172/7954607,
Weitere Informationen zur Aktion:
Nachhaltige Planung und Bewerbung für die Olympia-Bewerbung 2018 in München, Garmisch-Partenkirchen und Schönau
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen ist unerlässlich für eine gute Lebensgrundlage künftiger Generationen. Daher ist eine nachhaltige Bewerbung, Planung und Durchführung der Olympischen Spiele in München, Garmisch-Partenkirchen und Schönau 2018 unerlässlich. Nachhaltige Aspekte müssen mit höherer Priorität behandelt werden.
Dazu gehört insbesondere das Festschreiben von konkreten Projekten für Jugend, Umwelt und Soziales mit gesicherter Finanzierung, wie auch umsichtige und nachhaltige Durchführung der Spiele.
Die olympischen Spiele sind als Fest für die Jugend und die Menschen gedacht. Deswegen müssen die Olympischen Spiele – ganz nach dem olympischen Geist – mit besonderer Gewichtung auf nachhaltige Aspekte durchgeführt werden. Dabei darf es nicht bei „Greenwashing“ bleiben sondern Nachhaltigkeit muss hohe Priorität in allen Teilbereichen haben.
Dazu gehören:
- Ökonomische Aspekte: Den beteiligten Gemeinden dürfen keine Schuldenberge hinterlassen werden.
- Soziale Aspekte: Es dürfen nicht nur Einzelne von der Olympiade profitieren, sondern es müssen Chancen, die in der Nachnutzung der Sportstätten für den Breitensport und in der Umweltbildung liegen, genutzt werden.
- Ökologische Aspekte: Naturräume und Rückzugsgebiete dürfen nicht zerstört werden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
JBN-Landesstelle
Trivastraße 13
80637 München
Tel. 089/159896-35
Fax 089/159896-33

www.jbn.de
Spektakuläre umweltpolitische Aktionen, "natürliche" Zeltlager, internationale Begegnungen mit Jugendumweltgruppen in Osteuropa, jede Menge Kinder- und Jugendgruppen, Alpentouren und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ). Dies und noch viel mehr - das ist die Jugendorganisation Bund Naturschutz (JBN), Bayerns größter Jugendumweltverband.
Die JBN ist der selbständige Kinder- und Jugendverband des Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN). Die JBN ist Mitglied im Bayerischen Jugendring (BJR) und damit anerkannter freier Träger der Jugendhilfe und gemeinnützig tätig.
Bei der Aktion wurden die größten Folgen einer unbedachten Olympia-Bewerbung auf dem Siegertreppchen zu den Gewinnern erklärt. Die Jugendverbände fordern eine nachhaltige und ökologische Olympia-Bewerbung, die keinen Schaden für die Bevölkerung, die Jugend und die Umwelt hinterlässt.
Diese Befürchtungen konnten durch alle Informationen, die im aktuellen Stand der Olympiabewerbung bekannt sind, noch nicht ausgeräumt werden. Deswegen wendeten sich die ökologischen Jugendverbände mit dieser Aktion – am Tag der Einreichung des „Mini Bid Book“ beim IOC in Lausanne – nochmals mit Nachdruck an die Öffentlichkeit und die Politik.
Ihre Ansprechpartner für Nachfragen und Interviews aus den Jugendverbänden:
Korbinian Ballweg (JDAV-Jugendleiter München): Tel. 0170/7519013;
Martin Geilhufe (JBN-Landesvorstand): Tel. 0172/7954607,
Weitere Informationen zur Aktion:
Nachhaltige Planung und Bewerbung für die Olympia-Bewerbung 2018 in München, Garmisch-Partenkirchen und Schönau
Nachhaltiger Umgang mit Ressourcen ist unerlässlich für eine gute Lebensgrundlage künftiger Generationen. Daher ist eine nachhaltige Bewerbung, Planung und Durchführung der Olympischen Spiele in München, Garmisch-Partenkirchen und Schönau 2018 unerlässlich. Nachhaltige Aspekte müssen mit höherer Priorität behandelt werden.
Dazu gehört insbesondere das Festschreiben von konkreten Projekten für Jugend, Umwelt und Soziales mit gesicherter Finanzierung, wie auch umsichtige und nachhaltige Durchführung der Spiele.
Die olympischen Spiele sind als Fest für die Jugend und die Menschen gedacht. Deswegen müssen die Olympischen Spiele – ganz nach dem olympischen Geist – mit besonderer Gewichtung auf nachhaltige Aspekte durchgeführt werden. Dabei darf es nicht bei „Greenwashing“ bleiben sondern Nachhaltigkeit muss hohe Priorität in allen Teilbereichen haben.
Dazu gehören:
- Ökonomische Aspekte: Den beteiligten Gemeinden dürfen keine Schuldenberge hinterlassen werden.
- Soziale Aspekte: Es dürfen nicht nur Einzelne von der Olympiade profitieren, sondern es müssen Chancen, die in der Nachnutzung der Sportstätten für den Breitensport und in der Umweltbildung liegen, genutzt werden.
- Ökologische Aspekte: Naturräume und Rückzugsgebiete dürfen nicht zerstört werden.
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Die JBN ist der selbständige Kinder- und Jugendverband des Bund Naturschutz in Bayern e.V. (BN). Die JBN ist Mitglied im Bayerischen Jugendring (BJR) und damit anerkannter freier Träger der Jugendhilfe und gemeinnützig tätig.
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