17.03.2010 - 17:48 - Politik, Recht & Gesellschaft

Besuch auf der CeBIT 2010 – Frank Oesterhelweg: „Innovationen von TU und Ostfalia für das Braunschweiger Land“

Pressemitteilung von: Frank Oesterhelweg MdL

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Der Wirtschaftsinformatiker Patrick Helmholz vom Institut für Wirtschaftsinformatik (Bildmitte) präsentiert dem CDU-Landtagsabgeordneten Frank Oesterhelweg (l.) und Prof. Dr. Reza Asghari (r.) am Stand der TU Braunschweig.
Wolfenbüttel/Hannover. Innovationen aus der Forschungsregion Braunschweig standen beim Besuch des CDU-Landtagsabgeordneten Frank Oesterhelweg im Mittelpunkt des Besuchsprogramms auf der CeBIT. Auf Einladung von Prof. Dr. Reza Asghari, Leiter des Instituts für Entrepreneurship der Ostfalia und TU Braunschweig, besuchte der Landespolitiker die Stände junger Forscher am vergangenen Freitag. „Das Braunschweiger Land ist die forschungsintensivste Region Europas, hier auf der Messe wird das mehr als deutlich!“, zeigte sich Oesterhelweg von den Forschungsergebnissen beeindruckt.

Die TU Braunschweig präsentierte E-Business-Lösungen bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht. „Beispiele wie der virtuelle Student zeigen, welchen Nutzen die Informationsgesellschaft für uns schafft. Die Dynamik des Internets führt dazu, dass auch Forschungsergebnisse aus Hochschulen schnell zur Marktreife geführt werden können“, erläutert Prof. Dr. Asghari. Wie dieses funktioniert, zeigten die Wissenschaftler vom Institut für Kommunikationssysteme und Technologien (IKT) der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Die Forscher rund um Institutsleiter Prof. Dr. Diederich Wermser aus Wolfenbüttel zeigten maßgeschneiderte Lösungen für Unternehmen, die zukünftig über das Internet mittels Voice-over-IP telefonieren möchten. „Mich hat besonders gefreut, dass Forschungsergebnisse direkt in die Gründung eines Unternehmens in Wolfenbüttel führten“, freute sich der CDU-Landtagsabgeordnete über das im letzten Jahr aus der Hochschule entstandene Start-Up IANT, welches die entwickelten Lösungen erfolgreich vertreibt. Mittlerweile erhält Geschäftsführer und Gründer Jan Schumacher Anfragen aus der ganzen Welt, erste Lösungen wurden bereits im europäischen Ausland installiert.

„Das Start-Up IANT ist dabei nur ein Beispiel einer ganzen Reihe von Unternehmen und Gründern, die wir an beiden Hochschulen betreuen. Mit Frank Oesterhelweg haben wir dabei einen guten Draht nach Hannover“, berichtet Prof. Dr. Asghari weiter. Das Institut für Entrepreneurship unterstützt alle Hochschulangehörigen bei der Unternehmensgründung. Dabei stimmt das Zusammenspiel zwischen Technologietransfer aus Hochschulen, Wirtschaft und Politik in der Region: „Ich freue mich, dass Gründer hier die notwendige Unterstützung erhalten, so dass Sie nach dem Studium mit Unternehmensgründungen für Innovation und wirtschaftliches Wachstum sorgen. Ich denke das Geld für Förderprogramme unserer Landesregierung ist hier besonders gut investiert“, stellt Frank Oesterhelweg zum Abschluss des Messerundgangs fest.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

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"Als Abgeordneter, Ortsbürgermeister, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion und CDU-Kreisvorsitzender bin ich Ihnen und den Interessen unserer Heimat verpflichtet. Sie haben Anspruch auf fleißige, korrekte und solide Arbeit. Dafür stehe ich."

Ihr CDU-Landtagsabgeordneter in Niedersachsen für den Wahlkreis 9 mit der Stadt Wolfenbüttel, der Einheitsgemeinde Cremlingen und der Samtgemeinde Sickte - auch zuständig für die Samtgemeinden Asse, Baddeckenstedt, Oderwald, Schladen und Schöppenstedt.

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