17.03.2010 - 13:09 - Medien & Telekommunikation
Der Produktioner, das ungeliebte Wesen
Pressemitteilung von: Europadruck.com
Produktioner in der Druckindustrie, erfreuen sich offensichtlich nicht der allergrößten Beliebtheit bei den Druckereien. Ein Gespräch mit einem Hamburger Produktioner, in der vergangen Woche, machte dies einmal mehr deutlich. Mit einem aktuell zu vergebenden Druckauftrag hatte er es schwer, die optimale Druckerei für sein Projekt zu finden. Nicht ganz ohne Ironie stellt er die Frage: “Wie schlecht geht es einigen Druckereien wirklich, wenn Sie auf Druckaufträge von Produktionern lieber verzichten und Ihre Maschinen “ruhen” lassen?”
Der Produktioner, als Fachmann/Fachfrau ist wohl manch einer Druckerei zu kompliziert (oder kompetent?) und bei der Abwicklung eines Druckauftrages zu “schwierig” im Umgang. Produktioner in der Druckindustrie sind in der Regel Menschen, mit einer fundierten Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung. Das ist Ihr Betriebskapital, das sie selbstverständlich einsetzten, da genau dies auch von Ihnen erwartet wird. Produktioner stehen in einer gewissen Verantwortung Ihren Auftraggebern gegenüber und haben, quasi als Auftrag, auch dessen Interessen zu vertreten.
Als Bindeglied zwischen dem Auftraggeber und der Druckerei sorgen Produktioner für einen reibungslosen Workflow und eine qualitativ sichere Produktion/Herstellung/Fertigung der Drucksachen. Freie Produktioner generieren Druckaufträge, oftmals aus der Industrie und dem Handel, und vergeben diese, natürlich gegen Provision, an Druckereien. Dieser “Provisionsaufschlag” scheint allerdings, aus Sicht mancher Druckereien, in der verlangten Höhe nicht (mehr) gerechtfertig zu sein und in Zeiten, wo die Gewinnspannen immer geringer werden, fällt es dann um so schwerer, diesen trotzdem zu gewähren.
Doch sind diese Vorbehalte gegen Produktioner wirklich zu halten? Nein, sie sind es nicht. Gerade die “freien Produktioner” leisten für kleine und mittelständische Druckereien so etwas wie “Vertriebsarbeit”. Diese Produktioner kosten nur dann Geld (Provision), wenn Sie auch der Druckerei Umsatz bringen. Das Fachwissen von Druckerei und Produktioner vereint, kann für alle Beteiligten nur von Vorteil sein. “Hahnenkämpfe” und Mißgunst sind da ebenso unangebracht, wie Selbstgefälligkeit und mangelnde Wertschätzung dem Produktionspartner gegenüber. Produktioner und Druckereien stehen nicht auf verschiedenen Seiten. Das gemeinsame Ziel, eine einwandfreie Drucksache, sollte denn auch eine konstruktive Zusammenarbeit möglich machen. Sie ist sogar eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Europadruck.com, Inhaber Klaus Wenderoth
Ernst-Wolf-Str. 5a
D-86919 Utting a. A.
Web: www.Europadruck.com
Blog: blog.Europadruck.com
Twitter: www.twitter.com/Europadruck
Mail:
Pressekontakt:
Herr Klaus Wenderoth
Tel: 08806.957 277
E-Mail:
Gründungsjahr: 2001
Beschreibung:
- Druckanfrageportal für Drucksacheneinkäufer (Prinbuyer)
- Auftragsdatenbank für Druckereien
- Nachrichtenblog für die grafische Industrie
- Shop für Bücher und Hardware mit Bezug zur grafischen Industrie
Europadruck.com...
...bietet professionellen Einkäufern aus Werbeagenturen, Verlagen, öffentlichen Einrichtungen und aus Industrie und Handel ein Druckanfrageportal, für einen objektiven Preisvergleich und Leistungsvergleich von Druckereien.
Zu Europadruck.com gehören derzeit Partnerdruckereien in 10 europäischen Ländern, die u. a. folgende Druckverfahren und Marktsegmente abdecken:
Offsetdruck, Rollenoffsetdruck, Digitaldruck, Buchdruck, Broschürendruck, Katalogdruck, Plakatdruck, Kalenderdruck, Zeitungsdruck…
Der Produktioner, als Fachmann/Fachfrau ist wohl manch einer Druckerei zu kompliziert (oder kompetent?) und bei der Abwicklung eines Druckauftrages zu “schwierig” im Umgang. Produktioner in der Druckindustrie sind in der Regel Menschen, mit einer fundierten Ausbildung und entsprechender Berufserfahrung. Das ist Ihr Betriebskapital, das sie selbstverständlich einsetzten, da genau dies auch von Ihnen erwartet wird. Produktioner stehen in einer gewissen Verantwortung Ihren Auftraggebern gegenüber und haben, quasi als Auftrag, auch dessen Interessen zu vertreten.
Als Bindeglied zwischen dem Auftraggeber und der Druckerei sorgen Produktioner für einen reibungslosen Workflow und eine qualitativ sichere Produktion/Herstellung/Fertigung der Drucksachen. Freie Produktioner generieren Druckaufträge, oftmals aus der Industrie und dem Handel, und vergeben diese, natürlich gegen Provision, an Druckereien. Dieser “Provisionsaufschlag” scheint allerdings, aus Sicht mancher Druckereien, in der verlangten Höhe nicht (mehr) gerechtfertig zu sein und in Zeiten, wo die Gewinnspannen immer geringer werden, fällt es dann um so schwerer, diesen trotzdem zu gewähren.
Doch sind diese Vorbehalte gegen Produktioner wirklich zu halten? Nein, sie sind es nicht. Gerade die “freien Produktioner” leisten für kleine und mittelständische Druckereien so etwas wie “Vertriebsarbeit”. Diese Produktioner kosten nur dann Geld (Provision), wenn Sie auch der Druckerei Umsatz bringen. Das Fachwissen von Druckerei und Produktioner vereint, kann für alle Beteiligten nur von Vorteil sein. “Hahnenkämpfe” und Mißgunst sind da ebenso unangebracht, wie Selbstgefälligkeit und mangelnde Wertschätzung dem Produktionspartner gegenüber. Produktioner und Druckereien stehen nicht auf verschiedenen Seiten. Das gemeinsame Ziel, eine einwandfreie Drucksache, sollte denn auch eine konstruktive Zusammenarbeit möglich machen. Sie ist sogar eine unabdingbare Voraussetzung für den Erfolg.
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