16.03.2010 - 16:49 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Verantwortung übernehmen - Mit Corporate Social Responsibility in die Schulen
Pressemitteilung von: Universum AGPR Agentur: Cicero Gesellschaft für Werbung und Kommunikation mbH
Berlin/Wiesbaden, 16. März 2010 - Verantwortung übernehmen – unter diesem Motto präsentiert sich in die-sem Jahr die Arbeitsgemeinschaft Jugend + Bildung e. V. auf der didacta, der weltweit größten Fachmesse für Bildung, die vom 16. bis 20. März 2010 in Köln stattfindet. Nach Auffassung von Jugend + Bildung hat die Schule unter anderem die Aufgabe, Jugendlichen gesellschaftliches Verantwor-tungsbewusstsein zu vermitteln. Unternehmen, Verbände und Institutionen sollten die Bildungseinrichtungen darin unterstützen und sich daher im Rahmen ihrer Corporate Social Responsibility (CSR)-Strategie stärker im Bildungsbereich engagieren.
„Das Bild des Unternehmers, der unter Missachtung jeglicher sozialer, ethischer und ökologischer Wertmaßstäbe ausschließlich nach Gewinnmaximierung strebt, entspringt den ideologisch geführten Debatten der 60er- und 70-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und geht in dieser Verallgemeinerung trotz der Erfah-rungen der Finanzkrise und des Versagens globaler Steuerungsmechanismen an der Realität vorbei“, sagt Eva-Maria Kabisch, Vorsitzende der Arbeitsgemein-schaft Jugend + Bildung e. V. und Präsidentin der Stiftung Jugend + Bildung. Es sei an der Zeit, die ganze Bandbreite unternehmerischen Handelns in der Schule differenziert zu vermitteln.
„Gerade in mittelständischen Unternehmen hat sich viel getan. Sie sind oftmals fest in der Region verankert und engagieren sich verantwortungsvoll vor Ort. Und sie stellen die überwiegende Zahl an Arbeitsplätzen und Betriebspraktika für Ju-gendliche. Hier erhalten Schülerinnen und Schüler bereits Einblicke in Unter-nehmen und Betriebe, erfahren die Grundsätze von Mitarbeiterführung und Be-triebsklima ganz persönlich“, so Kabisch weiter.
Darüber hinaus sollten Unternehmen, Verbände und Institutionen im Rahmen ihrer CSR-Strategie mit ihren Inhalten auch in die Schulen gehen. Hier böte sich eine Partnerschaft mit der Arbeitsgemeinschaft Jugend + Bildung und Lehrer-Online an. „Als Experten für Schulkommunikation sind sie in der Lage, diese In-halte so aufzubereiten, dass sie als qualitativ hochwertige und pädagogisch ab-gesicherte Medien im Unterricht eingesetzt werden können“, erläutert Eva-Maria Kabisch. Denkbar sei zum Beispiel die Erstellung einzelner Module, die in die laufenden Unterrichtsprozesse eingebunden werden könnten.
Rege Nachfrage nach Medien zu Energieeffizienz
Welchen Nutzen eine solche Kooperation Kunden und Partnern bringen kann, zeigt exemplarisch das Projekt „Energieeffizienz“ der Fachgemeinschaft für effi-ziente Energieanwendung e.V. – HEA. Im Rahmen dessen wurden folgende crossmedialen Medienmodule angeboten:
• Online-Kurse auf www.lo-net2.de
• Arbeitsblätter zum Download auf
o der Lern- und Arbeitsplattform www.lo-net2.de
o www.lehrer-online.de
o www.jugend-und-bildung.de
• Flankierende Newsletter-Meldungen
In nur zwei Monaten erzielten die crossmedialen Kommunikationsmaßnahmen auf den beiden Websites www.jugend-und-bildung.de und www.lehrer-online.de insgesamt 8.728 Downloads (Stand: 02/2010). Ein Arbeitsblatt wird durchschnitt-lich 25 Mal kopiert, so dass insgesamt 218.200 Schülerinnen und Schüler er-reicht wurden. Neben den bewährten wurden auch die neuen Medien rege nachgefragt. Im Rahmen der Kampagne „Energieeffizienz im Haushalt“ konnten auf www.lo-net2.de annähernd 900 Anmeldungen für den Online-Kurs „Energieeffizient waschen, trocknen, kochen, spülen und kühlen“ verzeichnet werden.
Stark im Kommen: Bildung als App fürs Handy
Glaubt man der Einschätzung von Google-Chef Eric Schmidt, so liegt die Zukunft der Kommunikation in der Mobilität. Das heißt, über internetfähige Handys – den Smartphones – werden Inhalte künftig immer stärker von unterwegs aus abgeru-fen. Schon heute verfügen 80 Prozent aller Jugendlichen über ein Smartphone. Standards für das so genannte mobile Publizieren hat die Firma Apple mit dem iPhone und den „mobilen Applikationen“ („Apps“) gesetzt. Diese Entwicklung wird auch an der Schulkommunikation nicht vorbeigehen. Die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung und Lehrer-Online bieten Unternehmen, Verbänden und In-stitutionen daher an, ihre Bildungsinhalte auch als Apps fürs Handy umzusetzen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Arbeitsgemeinschaft Jugend + Bildung e. V.
Geschäftsstelle Wiesbaden
Taunusstr. 54
Tel: 0611 9030-160
Fax: 0611 9030-325
Kontakt: Angelika Brandner
E-Mail:
Internet: www.jugend-und-bildung.de
Die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e. V.
Die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verein. Ihr gehören Bildungsexperten der Kultusministerien der Länder, der Sozialpartner und des Europäischen Parlaments an. Die Arbeitsgemeinschaft erkennt die Bedürfnisse der Schule und bietet Materialien, mit denen die Lücken in der Unterrichtsversorgung geschlossen werden.
„Das Bild des Unternehmers, der unter Missachtung jeglicher sozialer, ethischer und ökologischer Wertmaßstäbe ausschließlich nach Gewinnmaximierung strebt, entspringt den ideologisch geführten Debatten der 60er- und 70-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts und geht in dieser Verallgemeinerung trotz der Erfah-rungen der Finanzkrise und des Versagens globaler Steuerungsmechanismen an der Realität vorbei“, sagt Eva-Maria Kabisch, Vorsitzende der Arbeitsgemein-schaft Jugend + Bildung e. V. und Präsidentin der Stiftung Jugend + Bildung. Es sei an der Zeit, die ganze Bandbreite unternehmerischen Handelns in der Schule differenziert zu vermitteln.
„Gerade in mittelständischen Unternehmen hat sich viel getan. Sie sind oftmals fest in der Region verankert und engagieren sich verantwortungsvoll vor Ort. Und sie stellen die überwiegende Zahl an Arbeitsplätzen und Betriebspraktika für Ju-gendliche. Hier erhalten Schülerinnen und Schüler bereits Einblicke in Unter-nehmen und Betriebe, erfahren die Grundsätze von Mitarbeiterführung und Be-triebsklima ganz persönlich“, so Kabisch weiter.
Darüber hinaus sollten Unternehmen, Verbände und Institutionen im Rahmen ihrer CSR-Strategie mit ihren Inhalten auch in die Schulen gehen. Hier böte sich eine Partnerschaft mit der Arbeitsgemeinschaft Jugend + Bildung und Lehrer-Online an. „Als Experten für Schulkommunikation sind sie in der Lage, diese In-halte so aufzubereiten, dass sie als qualitativ hochwertige und pädagogisch ab-gesicherte Medien im Unterricht eingesetzt werden können“, erläutert Eva-Maria Kabisch. Denkbar sei zum Beispiel die Erstellung einzelner Module, die in die laufenden Unterrichtsprozesse eingebunden werden könnten.
Rege Nachfrage nach Medien zu Energieeffizienz
Welchen Nutzen eine solche Kooperation Kunden und Partnern bringen kann, zeigt exemplarisch das Projekt „Energieeffizienz“ der Fachgemeinschaft für effi-ziente Energieanwendung e.V. – HEA. Im Rahmen dessen wurden folgende crossmedialen Medienmodule angeboten:
• Online-Kurse auf www.lo-net2.de
• Arbeitsblätter zum Download auf
o der Lern- und Arbeitsplattform www.lo-net2.de
o www.lehrer-online.de
o www.jugend-und-bildung.de
• Flankierende Newsletter-Meldungen
In nur zwei Monaten erzielten die crossmedialen Kommunikationsmaßnahmen auf den beiden Websites www.jugend-und-bildung.de und www.lehrer-online.de insgesamt 8.728 Downloads (Stand: 02/2010). Ein Arbeitsblatt wird durchschnitt-lich 25 Mal kopiert, so dass insgesamt 218.200 Schülerinnen und Schüler er-reicht wurden. Neben den bewährten wurden auch die neuen Medien rege nachgefragt. Im Rahmen der Kampagne „Energieeffizienz im Haushalt“ konnten auf www.lo-net2.de annähernd 900 Anmeldungen für den Online-Kurs „Energieeffizient waschen, trocknen, kochen, spülen und kühlen“ verzeichnet werden.
Stark im Kommen: Bildung als App fürs Handy
Glaubt man der Einschätzung von Google-Chef Eric Schmidt, so liegt die Zukunft der Kommunikation in der Mobilität. Das heißt, über internetfähige Handys – den Smartphones – werden Inhalte künftig immer stärker von unterwegs aus abgeru-fen. Schon heute verfügen 80 Prozent aller Jugendlichen über ein Smartphone. Standards für das so genannte mobile Publizieren hat die Firma Apple mit dem iPhone und den „mobilen Applikationen“ („Apps“) gesetzt. Diese Entwicklung wird auch an der Schulkommunikation nicht vorbeigehen. Die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung und Lehrer-Online bieten Unternehmen, Verbänden und In-stitutionen daher an, ihre Bildungsinhalte auch als Apps fürs Handy umzusetzen.
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Fax: 0611 9030-325
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Die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e. V.
Die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung ist ein unabhängiger und gemeinnütziger Verein. Ihr gehören Bildungsexperten der Kultusministerien der Länder, der Sozialpartner und des Europäischen Parlaments an. Die Arbeitsgemeinschaft erkennt die Bedürfnisse der Schule und bietet Materialien, mit denen die Lücken in der Unterrichtsversorgung geschlossen werden.
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