16.03.2010 - 16:28 - Gesundheit & Medizin

Frauenärzte haben entscheidende Rolle im Kampf gegen Übergewicht

Pressemitteilung von: GenoGyn

Bild im Großformat
„Ernährungs-Mediziner“ Dr. Pape unterstützt Genossenschaft der Gynäkologen

Gemeinsam gegen die Kilos! Übergewicht und Adipositas stehen ganz oben auf der Präventions-Agenda der Ärztlichen Genossenschaft GenoGyn. Öffentliche Unterstützung erhalten die Frauenärzte jetzt von Deutschlands führendem Ernährungsexperten, Dr. Detlef Pape, der mit seiner Insulin-Trennkost nach dem Motto „Schlank im Schlaf“ seit Jahren auf breiter Ebene gegen zunehmendes Übergewicht und die Folgeerkrankungen kämpft.
„Jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist übergewichtig. Davon sind 16 Millionen adipös, die Hälfte von ihnen wird Typ-2-Diabetiker. Allein diese Zahlen machen deutlich, dass Übergewicht und Adipositas mit Folgeerkrankungen wie eben Diabetes mellitus, Herzinfarkt und Krebs zu den größten gesundheitspolitischen Herausforderungen zählen. Ernährungsberatung ist unerlässlicher Baustein der Präventionsmedizin. Frauenärzte haben dabei eine entscheidende Rolle. Sie begleiten die Frauen von der Pubertät bis ins Alter, sehen die Patientinnen regelmäßig und sind vertraute Ansprechpartner, die auch das sensible Thema Körpergewicht betreuen können“, sagt Dr. Pape.
Mit Bandmaß, Waage und Aufklärung: Einmal im Jahr ist Wiegen und Messen angezeigt. Bauchumfang, Body-Mass-Index sowie Laborwerte von Triglyzeriden (Neutralfette) und HDL-Cholesterin geben dem Gynäkologen ein aussagekräftiges Bild, so Internist Pape. „Dort müssen wir die Frauen abholen und Ihnen Lösungen an die Hand geben. Keine Diäten mit den üblichen Jo-Jo-Effekten, sondern ein erprobtes und umsetzbares Ernährungskonzept wie die Insulin-Trennkost.“ Deren Prinzip basiert auf der Vermeidung hoher Insulinausschüttungen, die den Fettabbau verhindern. Dementsprechend stehen nicht die Kalorien im Visier. Sattessen ist ausdrücklich erlaubt. Es muss nur das Richtige zur rechten Zeit sein: morgens reichlich Kohlenhydrate, mittags Mischkost und abends hauptsächlich Eiweiß und der Verzicht auf Kohlenhydrate.
Der Erfolg spricht für den Essener Internisten, der in seiner Adipositas-Schwerpunktberatung mehr als 7000 Patienten behandelte und 2010 eine statistische Auswertung seiner Therapieergebnisse veröffentlichen will.
Kompetente Ernährungsberatung durch den Frauenarzt ermöglicht die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn mit ihren eigenen zertifizierten Fortbildungen in Präventionsmedizin. Dort wird den Gynäkologen auch Dr. Papes Insulin-Trennkost vermittelt, die ebenfalls als „Schlank im Schlaf“-Formel oder Hormondiät bekannt ist. „Der Aufklärungsbedarf ist enorm groß“, sagt Frauenarzt Dr. Jürgen Klinghammer aus dem GenoGyn-Vorstand. Nur wenigen Frauen ist bewusst, dass Bauchumfang und Herzinfarkt korrelieren, dass Übergewichtige erschwert schwanger werden und ihr Risiko für Schwangerschafts-Diabetes steigt. Damit wächst auch die Gefahr für die Kinder, schon als Jugendliche oder als junge Erwachsene selbst Übergewicht und Diabetes zu entwickeln. „Umso wichtiger ist es, die Frauen schon in frühen Jahren an eine richtige Ernährungsweise heranzuführen, und da sind wir Gynäkologen oft die einzigen Ansprechpartner“, so Dr. Klinghammer.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Pressebüro GenoGyn
Sabine Martina Glimm
Stremelkamp 17, 21149 Hamburg
Telefon: 040 / 79 00 59 38, Telefax: 040 / 70 38 11 88
E-Mail:

GenoGyn Rheinland mit seinen inzwischen fast 600 Mitgliedern ist eine fachgruppenspezifische, kooperative und zukunftsorientierte Wirtschaftsgemeinschaft. Als eingetragene Genossenschaft - wie zum Beispiel die DATEV oder die APO-Bank - verfolgt sie ausschließlich den Zweck der 'eigenen' Gewinnerzielung; das heißt: alleinige Nutznießer der Genossenschaft sind deren Mitglieder.

GenoGyn Rheinland geht neue und für Arztgruppen durchaus innovative Wege und realisiert Projekte, die von Natur aus weder ein Berufsverband als Verein noch eine Kassenärztliche Vereinigung als Körperschaft des öffentlichen Rechts durchführen oder durchsetzen kann. Wirtschaftlicher Erfolg alleine ist jedoch undenkbar ohne medizinische Qualität; beide Faktoren ergänzen sich nicht nur, sondern das eine erzwingt das andere und umgekehrt. Einmünden soll beides in ein hohes Maß an Lebensqualität. Und nur aus dem letzteren resultiert für jeden die berufliche Freude, das berufliche Glück und die berufliche Zufriedenheit.

News-ID: 408660 • Views: 514

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr