Von Klassik bis Kultur 2.0 | Info-Tag des Masterstudiengangs Kulturjournalismus an der UdK Berlin am 26. März

Pressemitteilung von: Universität der Künste Berlin (UdK Berlin)
PR Agentur: Stilblüte Kommunikation

Vom roten Teppich bis zur temporären Galerie im Abbruchhaus – KulturjournalistInnen erleben die große Vielfalt der Kulturszene. Sie arbeiten im Spannungsfeld zwischen Kultur, Gesellschaft und Politik und berichten über Literatur, Kunst, Musik und Bühne. Um in der Praxis bestehen zu können, brauchen angehende KulturjournalistInnen fundiertes Know-how. Wie die Ausbildung an der Universität der Künste Berlin aussieht, zeigt der Info-Tag des Masterstudiengangs Kulturjournalismus am 26. März 2010 – mit Workshops, Diskussionsrunden und Einzelberatungen. Der nächste Studienjahrgang startet im Oktober 2010, Bewerbungsschluss ist der 30. April 2010. Weitere Informationen zum Studiengang und zum Info-Tag unter www.udk-berlin.de/kulturjournalismus.


Einblicke in die Kulturredaktion: Info-Tag am 26. März 2010

Der akkreditierte Masterstudiengang Kulturjournalismus bereitet in zwei Studienjahren auf den kulturjournalistischen Redaktionsalltag vor. Einblicke in den Studiengang bietet der Info-Tag mit Experten, Studierenden und Gästen: Ab 15 Uhr informieren die Studiengangsleiter Prof. Bascha Mika und Carsten Großeholz über Inhalte und Ablauf des Studiums. Von 16.30 bis 17.30 Uhr lernen Interessierte in Medien-Workshops die Arbeit von KulturjournalistInnen ganz praktisch kennen. Im Workshop Printmedien werden kurze Artikel verfasst, ein Profi gibt direktes Feedback. Der Workshop Hörfunk bietet einen Einblick in die Studiowelt und erste Anregungen zur Radiosprache. Der Workshop Fernsehen/Video befasst sich mit Bildformaten, Kameraeinstellungen und Interviewführung. Krönender Abschluss des Info-Tages ist um 18.30 Uhr ein „Kamingespräch“ mit dem Schriftsteller, Dramatiker und Journalisten Moritz Rinke.


Masterstudiengang Kulturjournalismus – Weiterbildung an der UdK Berlin

Jedes Jahr erhalten 25 begabte Studierende die Chance auf eine erstklassige Ausbildung an der UdK Berlin. Geboten wird ein Studium mit starkem Praxisbezug, das für die vier Medienbereiche Print, Fernsehen, Hörfunk und Online qualifiziert. Das Studienangebot richtet sich an HochschulabsolventInnen mit ersten journalistischen Erfahrungen und schließt mit dem international anerkannten Abschluss Master of Arts ab. Die Studierenden sind von Anfang an in die Berliner Kultur- und Medienlandschaft eingebunden. Sie profitieren vom Wissen und der langjährigen Erfahrung von Profis aus Feuilletonredaktionen, Medienunternehmen, Agenturen und bedeutenden Kultureinrichtungen. Einzigartig ist die intensive Einzelbetreuung während des Studiums. Mehrere Praktika vermitteln den Studierenden wichtige Erfahrungen für das spätere Berufsleben. Der Studiengang kooperiert mit überregionalen und internationalen Medien und arbeitet regelmäßig zusammen mit Berliner Medien wie Tagesspiegel, Berliner Zeitung, taz und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg rbb.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Für Presserückfragen:
Stilblüte Kommunikation
Kristina Brümmer
Böckhstraße 21, 10967 Berlin
Telefon: (030) 69 56 84 84
Fax: (030) 69 81 50 49
Mail:

Das Zentralinstitut für Weiterbildung an der Universität der Künste Berlin

Der Masterstudiengang Kulturjournalismus gehört zum Weiterbildungsangebot des Zentralinstituts für Weiterbildung (ZIW). Das Institut bündelt ausgewählte Angebote der Universität der Künste Berlin sowie der Kunsthochschule Weißensee, der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ und der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Seit April 2007 bietet das Zentralinstitut für Weiterbildung Masterstudiengänge, Sommeruniversitäten wie die KlangKunstBühne, universitäre Zertifikatskurse und Hands on Sessions für Unternehmen an. Mehr Informationen unter www.udk-berlin.de/ziw

News-ID: 408404 • Views: 330

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr