Startschuss für Sportmanager-Nachwuchs - Stipendium für MBA-Studiengang „Sportmanagement“ der Uni Jena

Pressemitteilung von: Friedrich-Schiller-Universität Jena

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Studieren im MBA-Sportmanagement der Uni Jena
Jena (11.03.10) Ob im Alltag oder im Urlaub - die Couch ist für viele Deutsche out. Statt die Füße hoch zu legen, stecken sie sie lieber in Turnschuhe und treiben Sport. Das schlägt sich auch in der Wirtschaft nieder: „Der Sportsektor wächst seit Jahren überdurchschnittlich und ist inzwischen einer der bedeu­tendsten Wirtschaftssektoren in Deutschland", macht Prof. Dr. Frank Daumann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena deutlich. Deshalb, so der Professor für Sportökonomie, steige der Bedarf an spezialisierten Führungskräften im Sportbereich stetig.

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und das Fachmagazin „SPONSORs" för­dern die Sportmanager von morgen jetzt in besonderer Weise: Für den MBA-Studiengang „Sportmanagement" der Jenaer Universität vergibt „SPONSORs" zum zweiten Mal ein Stipendium in Höhe von 13.000 Euro. Interessenten können sich für das Stipendium im Studienjahrgang 2010, der im Oktober startet, ab sofort bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis einschließlich 4. Juni 2010. Die Bewerber sollten einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss sowie mindestens zwei Jahre Berufspraxis vorweisen können.

Der viersemestrige berufsbegleitende Studiengang ist im Wintersemester 2009/10 erstmals gestartet. „Bisher ist die Resonanz äußerst positiv, sowohl bei unseren Studierenden als auch bei Vertretern aus der Sportbranche", freut sich Prof. Daumann, der den Jenaer Studiengang initiiert hat. Der MBA „Sportmana­gement" vermittelt wichtige Grundlagen in betriebswirtschaftlichen Kernfächern wie Marketing, Personal- und Rechnungswesen. Renommierte Dozenten aus Wissenschaft und namhafte Vertreter aus der Praxis, wie adidas Personalchef Matthias Malessa, lehren im Studiengang. „Der Studiengang bildet eine gute Grundlage für eine Karriere im Sportbusiness", ist „SPONSORs" Chefredakteur Marco Klewenhagen überzeugt. Berufliche Perspektiven für Sportmanager bieten sich nicht nur in Unternehmen, Vereinen und Verbänden, sondern bei­spielsweise auch im Sporttourismus.

In einem mehrstufigen Auswahlverfahren wird im Sommer eine hochkarätig be­setzte Jury aus den Organisatoren des MBA-Studiengangs, der Chefredaktion von „SPONSORs" sowie Top-Managern aus dem Sportbusiness, wie Dr. Micha­el Vesper (Generaldirektor des DOSB) und Bernd Daubenmerkl (Geschäftsfüh­rer Eurosport Media), unter allen eingehenden Bewerbungen den Empfänger des Stipendiums auswählen.



Weitere Informationen zu Studiengang und Bewerbung sind zu finden unter:

www.mba-sportmanagement.com, www.master.uni-jena.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Institut für Sportwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena
MBA Sportmanagement
Benedikt Römmelt
Seidelstr. 20, 07749 Jena
Tel.: 03641 / 31 31 51
E-Mail:

Die Friedrich-Schiller-Universität prägt seit 450 Jahren Jenas Stadtbild. Aktuell bilden die 21.000 Studierenden rund ein Viertel der Einwohner der Stadt. Die Universität setzt ganz auf eine intensive Betreuung ihrer Studenten und arbeitet daran, das „Studentenparadies Jena“ zu schaffen.

Die zehn Fakultäten mit ihren 340 Professoren und 6.200 Mitarbeitern sind in ihren Fachbereichen führend in Forschung und Lehre. In der Lehre verbindet die Friedrich-Schiller-Universität Tradition mit Innovation. Dies belegen die Spitzenplätze in aktuellen Rankings. Nicht nur Medizin, Physik, Psychologie, Sozial- und Biowissenschaften auch die Wirtschaftswissenschaften nehmen Spitzenplätze ein. So gehören die Wirtschaftswissenschaften zu den Top-10 im aktuellen CHE-Ranking, das aus Studierendenperspektive das Lehrangebot evaluiert. Die Sportwissenschaft zählt gar zu den Top-3 Adressen in Deutschland.

Mit dem MBA Sportmanagement aus Jena steht dem nächsten Sprung in Ihrer Laufbahn nichts mehr im Wege. Dieser Abschluss der Friedrich-Schiller-Universität bereitet Sie optimal auf eine große Karriere vor und ist in der Praxis, sei es in Unternehmen, Verbänden, Non-Profit-Organisationen oder staatlichen Einrichtungen, höchst anerkannt.

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