10.03.2010 - 17:09 - Industrie, Bau & Immobilien
Chancen und Grenzen der Prozessoptimierung mit Change Management in KMU's der Automobil-Zuliefer-Industrie
Pressemitteilung von: CM-CC - Change Management - Change Counselling
Fast 20 Personen kamen am 04.03.2010 zum Vortrag „Optimierung der Kernprozesse mit Change Management als Erfolgsfaktor“ beim Automotive-Cluster Rhein-Main-Neckar in der Geschäftsstelle der IHK-Darmstadt zusammen.
Die Referentin Angelika Weinrich „CM-CC“ berichtete von den Erfahrungen aus ihrer Praxis der „Prozessoptimierung mit Change Management“ im Mittelstand (KMU) der Automobil-Zuliefer-Industrie, in „Top down“ und „Bottom up“ Projekten.
Hierbei ging sie insbesondere auf die Bedingungen der Mitarbeiterstruktur in mittelständischen Unternehmen und der Engineering-Klientel in ihrem Arbeitsfeld ein. Vorangestellt war ein kurzer Überblick über einige wesentliche Prinzipien des Change Managements, welche die Relevanz betonen, die eine professionelle Planung in Veränderungsprojekten für Erfolg und Nachhaltigkeit derselben hat.
Die Besucher setzten sich aus mittlerem Management des Automobilbaus und Beratern zusammen. Im Mittelpunkt der anschliessenden Diskussion, standen die Fragen nach der tatsächlichen Kostenersparnis bei „Bottom up“ Projekten, den Chancen und Grenzen der Mitarbeitereinbeziehung und die notwendige Voraussetzung der Einbindung dieser Veränderungsvorhaben in die Gesamtstrategie der Firmenleitung.
Die Referentin betonte, dass der Nutzen dieses Vorgehens - strategische Ausrichtung der Projekte durch die Leitung, Durchführung und Umsetzung mit den Mitarbeitern und dem Linienmanagement - sowohl in Kosteneinsparungen durch Verschlankung der Prozesse und Schnittstellenoptimierung, als auch in der Mitarbeiterentwicklung im Sinne von Stärkung der Eigenverantwortung und der Herausbildung interner Paten, mit Blick auf die zukünftige Firmenkultur, besteht.
Angelika Weinrich wies auch darauf hin, dass diese Vorgehensweise besonders im Anschluss an Sanierungen, für ein erneutes kundenorientiertes Aufstellen einer Firma sehr sinnvoll ist und für die Mitarbeiter die Wiederherstellung von Motivation, sowie die Vermittlung von Sicherheit und Perspektiven für die Zukunft aufzeigen kann.
Abschliessend hob sie hervor, dass dieses Vorgehen gerade in mittelständischen Unternehmen, durch die Nähe zu den Mitarbeitern und die detaillierte Kenntnis der Gegebenheiten, eine gute Chance bietet, nicht nur Kosten einzusparen, sondern die Mitarbeiter auch in ein zeitgemässes, sich häufig wandelndes Umfeld mitzunehmen, um so den täglichen Herausforderungen besser gewachsen zu sein.
Angelika Weinrich ist Mitglied im Automotive-CLuster Rhein-Main-Neckar der IHK-Darmstadt www.automotive-cluster.org/ (siehe „Profile/Kooperationen“).
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
CM-CC - Change Management – Change Counselling
Angelika Weinrich, Reinganumstrasse 16, 60385 Frankfurt Main
Internet www.cm-cc.net E-mail
Telefon 069 - 48008697
Angelika Weinrich - CM-CC - bringt mit
30 Jahre Praxis im Maschinenbau in der mechanischen Konstruktion. Davon 20 Jahre (seit 1987) für die Automobil Zulieferer Industrie aus Ingenieurbüros und mittelständischen Unternehmen heraus für namhafte Automobilkunden. Zahlreiche Beratungs- und Führungsfortbildungen, zB einjährige Change Management-Ausbildung (Demos) und zertifiziert für das Ich-Entwicklungs-Profil. Mehr Informationen finden Sie auf www.cm-cc.net und www.xing.com und www.automotive-cluster.org
Die Referentin Angelika Weinrich „CM-CC“ berichtete von den Erfahrungen aus ihrer Praxis der „Prozessoptimierung mit Change Management“ im Mittelstand (KMU) der Automobil-Zuliefer-Industrie, in „Top down“ und „Bottom up“ Projekten.
Hierbei ging sie insbesondere auf die Bedingungen der Mitarbeiterstruktur in mittelständischen Unternehmen und der Engineering-Klientel in ihrem Arbeitsfeld ein. Vorangestellt war ein kurzer Überblick über einige wesentliche Prinzipien des Change Managements, welche die Relevanz betonen, die eine professionelle Planung in Veränderungsprojekten für Erfolg und Nachhaltigkeit derselben hat.
Die Besucher setzten sich aus mittlerem Management des Automobilbaus und Beratern zusammen. Im Mittelpunkt der anschliessenden Diskussion, standen die Fragen nach der tatsächlichen Kostenersparnis bei „Bottom up“ Projekten, den Chancen und Grenzen der Mitarbeitereinbeziehung und die notwendige Voraussetzung der Einbindung dieser Veränderungsvorhaben in die Gesamtstrategie der Firmenleitung.
Die Referentin betonte, dass der Nutzen dieses Vorgehens - strategische Ausrichtung der Projekte durch die Leitung, Durchführung und Umsetzung mit den Mitarbeitern und dem Linienmanagement - sowohl in Kosteneinsparungen durch Verschlankung der Prozesse und Schnittstellenoptimierung, als auch in der Mitarbeiterentwicklung im Sinne von Stärkung der Eigenverantwortung und der Herausbildung interner Paten, mit Blick auf die zukünftige Firmenkultur, besteht.
Angelika Weinrich wies auch darauf hin, dass diese Vorgehensweise besonders im Anschluss an Sanierungen, für ein erneutes kundenorientiertes Aufstellen einer Firma sehr sinnvoll ist und für die Mitarbeiter die Wiederherstellung von Motivation, sowie die Vermittlung von Sicherheit und Perspektiven für die Zukunft aufzeigen kann.
Abschliessend hob sie hervor, dass dieses Vorgehen gerade in mittelständischen Unternehmen, durch die Nähe zu den Mitarbeitern und die detaillierte Kenntnis der Gegebenheiten, eine gute Chance bietet, nicht nur Kosten einzusparen, sondern die Mitarbeiter auch in ein zeitgemässes, sich häufig wandelndes Umfeld mitzunehmen, um so den täglichen Herausforderungen besser gewachsen zu sein.
Angelika Weinrich ist Mitglied im Automotive-CLuster Rhein-Main-Neckar der IHK-Darmstadt www.automotive-cluster.org/ (siehe „Profile/Kooperationen“).
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