10.03.2010 - 17:01 - Logistik & Transport
Eigener sunBACK® Leinsaat- und Blaumohnanbau: agaSAAT schafft Transparenz
Pressemitteilung von: PR-Agentur Lippay
Die agaSAAT GmbH baut Leinsaat und Blaumohn in Flandern, Frankreich und Ostdeutschland an. So will der niederrheinische Saatenhändler den Schwierigkeiten mit GVO-verunreinigter Ware entgehen. Der agaSAAT Eigenanbau ist Bestandteil des sunBACK® Sortiments. Die Leinsamen kommen unter den geschützten Namen SuZanne®, der Blaumohn unter agaBLUE® auf den deutschen Markt. Das Besondere daran: Durch den Passport-Anhänger an jedem Sack kann der Weg der Saaten bis zum anbauenden Farmer dokumentiert werden. So wird der Verbraucher über die gesicherte Herkunft der Produkte informiert.
sunBACK® Produkte stechen qualitativ besonders hervor: Sie stehen von der Saat bis zur Ernte unter starken Kontrollen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der GVO-Freiheit der Leinsaat SuZanne® und auf dem geringen Morphingehalt des Blaumohns agaBLUE® von höchstens vier Milligramm pro Kilogramm. Diese Werte können nur gewährleistet werden, indem die gesamte Produktionskette genauestens überprüft und zurückverfolgt wird.
Der agaSAAT Anbau erfolgt unter Vorgabe von ausgesuchtem und geprüftem Saatgut. Die Samen sind von der Saat bis zur Ernte unter ständiger Kontrolle durch ausgewiesene Experten. So schafft agaSAAT Transparenz: Der Saatenhändler baut ein gesichertes Rückverfolgbarkeitssystem über die gesamte Produktionskette der Leinsamen und des Blaumohns auf. Vom Anbau über die Verarbeitung bis hin zur Auslieferung, jeder Schritt wird dokumentiert.
Das spezielle Farmer-Passport-Etikett dient dabei zur lückenlosen Rückverfolgung der Produkte vom Anbau bis zur Ernte. Die Kontrollnummer auf dem Anhänger jedes einzelnen Sackes gibt dem Verbraucher exakte Auskunft über die gesicherte Herkunft der Qualitäts-Leinsamen und des morphinreduzierten Blaumohns. Der Weg, den die Saaten zurückgelegt haben, kann bis zum jeweiligen Farmer genau zurückverfolgt werden. Diese Kennzeichnung, und die damit verbundene Möglichkeit zur Rückverfolgung der Samen, geschieht über die gesetzliche Verpflichtung hinaus: „Das sind wir unseren Kunden schuldig“, meint agaSAAT Geschäftsführer Werner Arts.
Natürlich wird auch diese Ware, wie alle agaSAAT Produkte, im hauseigenen sowie in externen Labors auf Rückstände, Mikrobiologie und GVO untersucht. Zusätzlich wird bei agaBLUE® noch der Morphingehalt geprüft. Besonders schonende Reinigungsverfahren sichern eine gleichbleibende, homogene Qualität der Saaten.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt:
agaSAAT GmbH
Pascalstraße 11
D-47506 Neukirchen-Vluyn
Tel. : +49-2845-9146-0
Fax: +49-2845-9146-51

www.agasaat.de
Pressekontakt:
PR-Agentur Lippay
Rankackerweg 39
D - 79114 Freiburg
Tel.: +49 (0)761.89 15 92
Fax: +49 (0)761.897 597 40
E-Mail:
Internet: www.lippay.de
Die agaSAAT® GmbH aus Neukirchen-Vluyn wurde vor mehr als 15 Jahren als Familienunternehmen von den heutigen Geschäftsführern Werner Arts und Manfred Gnann gegründet. Hohe Qualitätsstandards und jahrzehntelange Erfahrung garantieren einwandfreie Saaten und machen das Unternehmen zu einer konstanten Größe im Bereich der Back-, Keim- und Gewürzsaaten. Das umfangreiche Sortiment, sowohl in Bio-Qualität als auch in konventioneller erhältlich, wird von Kunden in ganz Deutschland und Europa geschätzt. Seit nunmehr 15 Jahren erhält die agaSAAT GmbH jährlich das Bio-Siegel nach EG-Öko-Verordnung.
Als einer der wenigen Saatenhändler mit dem Schwerpunkt Backsaaten wird das Unternehmen regelmäßig nach dem International Food Standard (IFS) des deutschen Lebensmittelhandels zertifiziert.
sunBACK® Produkte stechen qualitativ besonders hervor: Sie stehen von der Saat bis zur Ernte unter starken Kontrollen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der GVO-Freiheit der Leinsaat SuZanne® und auf dem geringen Morphingehalt des Blaumohns agaBLUE® von höchstens vier Milligramm pro Kilogramm. Diese Werte können nur gewährleistet werden, indem die gesamte Produktionskette genauestens überprüft und zurückverfolgt wird.
Der agaSAAT Anbau erfolgt unter Vorgabe von ausgesuchtem und geprüftem Saatgut. Die Samen sind von der Saat bis zur Ernte unter ständiger Kontrolle durch ausgewiesene Experten. So schafft agaSAAT Transparenz: Der Saatenhändler baut ein gesichertes Rückverfolgbarkeitssystem über die gesamte Produktionskette der Leinsamen und des Blaumohns auf. Vom Anbau über die Verarbeitung bis hin zur Auslieferung, jeder Schritt wird dokumentiert.
Das spezielle Farmer-Passport-Etikett dient dabei zur lückenlosen Rückverfolgung der Produkte vom Anbau bis zur Ernte. Die Kontrollnummer auf dem Anhänger jedes einzelnen Sackes gibt dem Verbraucher exakte Auskunft über die gesicherte Herkunft der Qualitäts-Leinsamen und des morphinreduzierten Blaumohns. Der Weg, den die Saaten zurückgelegt haben, kann bis zum jeweiligen Farmer genau zurückverfolgt werden. Diese Kennzeichnung, und die damit verbundene Möglichkeit zur Rückverfolgung der Samen, geschieht über die gesetzliche Verpflichtung hinaus: „Das sind wir unseren Kunden schuldig“, meint agaSAAT Geschäftsführer Werner Arts.
Natürlich wird auch diese Ware, wie alle agaSAAT Produkte, im hauseigenen sowie in externen Labors auf Rückstände, Mikrobiologie und GVO untersucht. Zusätzlich wird bei agaBLUE® noch der Morphingehalt geprüft. Besonders schonende Reinigungsverfahren sichern eine gleichbleibende, homogene Qualität der Saaten.
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Die agaSAAT® GmbH aus Neukirchen-Vluyn wurde vor mehr als 15 Jahren als Familienunternehmen von den heutigen Geschäftsführern Werner Arts und Manfred Gnann gegründet. Hohe Qualitätsstandards und jahrzehntelange Erfahrung garantieren einwandfreie Saaten und machen das Unternehmen zu einer konstanten Größe im Bereich der Back-, Keim- und Gewürzsaaten. Das umfangreiche Sortiment, sowohl in Bio-Qualität als auch in konventioneller erhältlich, wird von Kunden in ganz Deutschland und Europa geschätzt. Seit nunmehr 15 Jahren erhält die agaSAAT GmbH jährlich das Bio-Siegel nach EG-Öko-Verordnung.
Als einer der wenigen Saatenhändler mit dem Schwerpunkt Backsaaten wird das Unternehmen regelmäßig nach dem International Food Standard (IFS) des deutschen Lebensmittelhandels zertifiziert.
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