225 Jahre Atlanten & Kartographie aus Gotha / Jubiläumsaktionen auf der Leipziger Buchmesse

Pressemitteilung von: Ernst Klett Verlag GmbH

1785 wurde der Justus Perthes Verlag in Gotha gegründet. Auf der Leipziger Buchmesse informiert Klett-Perthes über diese traditionsreiche Geschichte – und stellt mit interaktiven Wandkarten die aktuelle Entwicklung im Geographieunterricht vor.

„Nur wer die Welt kennt, versteht sie auch. Karten zu betrachten ist spannend, und wer Politik verstehen will, muss wissen, wie die Welt aussieht, in der sie sich abspielt. Atlanten und Karten wecken die Sehnsucht, das Fernweh. Es gibt (fast) nichts Schöneres, als dann Menschen, Kulturen, Landschaften wirklich zu entdecken“, sagt Wolfgang Tiefensee, Mitglied des Deutschen Bundestages und Bundesminister a.D.
Wer in diesem Jahr den Klett-Stand auf der Leipziger Buchmesse besucht, findet dort dieses und viele weitere Zitate: Neben Wolfgang Tiefensee berichten unter anderem Jan-Hendrik Olbertz, Kultusminister von Sachsen-Anhalt, Raúl Spank, Sachsens Sportler des Jahres 2009 und die Energy-Moderatorin Friederike Holzapfel von ihrer Begeisterung für Karten und Atlanten.

Tradition und Faszination

„Diese Begeisterung für Kartographie ist so alt wie die Menschheit“, weiß Ulrich Pokern, Geschäftsführer im Ernst Klett Verlag. „Als im frühen 19. Jahrhundert in Gotha kartographische Produkte hergestellt wurden, war das für die Menschen eine wichtige und ganz neue Möglichkeit, räumlich und historisch etwas über die Welt zu erfahren.“

Im Jubiläumsjahr will Klett deshalb mit zahlreichen Aktionen Schüler, Lehrer und Eltern auf die Leistungsfähigkeit der Haack-Atlanten aufmerksam machen und das kartographische Know-How des Hauses präsentieren.

Vortrag zur Verlagsgeschichte

Am Messefreitag stellt Volker Streibel, Programmbereichsleiter der Gothaer Zweigniederlassung im Ernst Klett Verlag, die traditionsreiche Geschichte des Hauses in einem Vortrag dar. Unter dem Titel „225 Jahre Kartographie und Atlanten aus Gotha“ nimmt er die Zuhörer mit auf eine Zeitreise vom Kupferstich zur medialen Kartenwelt und zeigt, wie sich in Gotha heute Innovation und Tradition verbinden.

19. März 2010, 10 Uhr
Messehaus, Level -1, Raum M7

Moderner Geographieunterricht von Klett

Mit dem 2007 veröffentlichten neuen Haack-Weltatlas führt Klett-Perthes die Gothaer Kartographie ins 21. Jahrhundert: Jeder gedruckte Atlas öffnet über Online-Links, Videos, digitale Karten und jeweils genau dazu passende Satellitenaufnahmen den Schülern die Tür zu einem facettenreichen und faszinierenden Blick auf die Welt.

Mit moderner Whiteboard-Technik werden auch Wandkarten zum interaktiven Arbeitsinstrument: Einzelne Karteninhalte lassen sich mit einem Zeichenwerkzeug hervorheben; der Kartenausschnitt kann beliebig gewählt, vergrößert oder individuell gestaltet werden; Flüsse, Städte und Gebirge beschriften Schüler bei der Leistungskontrolle direkt am Whiteboard.

Weitere Informationen zu den Produkten des Ernst Klett Verlags im Bereich Schulkartographie/Atlanten und zum Jubiläumsjahr finden Sie im Internet unter www.klett.de/atlanten und www.klett-pressebox.de.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Pressekontakt:
Ernst Klett Verlag GmbH
Vanessa Zeh

Kommunikation Klett-Perthes-Jahr 2010
c/o pioneer pr
Rosentalgasse 12
04105 Leipzig

Telefon: +49 341 60 43 615
Telefax: +49 341 60 43 616

www.klett.de

Informationen zu 225 Jahre Atlanten & Kartographie aus Gotha:

1785 wurde der Justus Perthes Verlag in Gotha gegründet. Klett-Perthes blickt 2010 auf diese lange Tradition zurück. Viele Wurzeln der modernen Kartographie liegen genau hier: Plastische Geländedarstellungen, topographische Farben oder Punktsignaturen – Elemente, die uns heute selbstverständlich erscheinen – entstanden einst im Gothaer Verlagshaus.
Zum Anlass des Jubiläumsjahres verbindet der Verlag mit zahlreichen Aktionen die Tradition mit dem Blick in die Zukunft. Über das Jahr 2010 verteilt stellt Klett-Perthes die Themen Schulkartographie und Atlanten in den Mittelpunkt zahlreicher Aktionen. Eine Bücherspende in Mitteldeutschland machte den Auftakt: Insgesamt 225 Haack-Atlanten gehen im Jahr 2010 an öffentliche Einrichtungen wie die Stadtbibliotheken Leipzig, Dresden, Magdeburg und Gotha.

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