Kommunikation in der Krise: Mitarbeiterkommunikation ist zentrale Aufgabe bei der Krisenbewältigung

Pressemitteilung von: KommunikationsPortfolio Dr. Jan Schumacher

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Dr. Jan Schumacher
Schlechte Auslastung der Mitarbeiter, Kurzarbeit, drohende Entlassungen … Die Folgen der Wirtschaftskrise sind für sich genommen schon Grund genug für eine gedämpfte Stimmung innerhalb der Belegschaft. Doch in der Regel ist es vielmehr eine schlechte oder unzureichende Kommunikation durch die Geschäftsleitung, die das Klima wirklich vergiftet – mit unabsehbaren finanziellen Folgen für das Unternehmen.

Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom November 2009 verbringen verunsicherte Mitarbeiter bis zu zwei Stunden täglich mit der Verbreitung von Horrorszenarien. Damit geht dem Unternehmen etwa ein Viertel der täglichen Arbeitszeit verloren. Die Folgen sind dramatisch, und der Verlust von 25% der Produktionskapazität ist nur die Spitze des Eisbergs. Fast noch schlimmer wiegen die schwindende Loyalität der Mitarbeiter und ihre dahinschmelzende Identifikation mit dem Unternehmen. Dies kann schnell in unerwünschten Kündigungen und Kosten für Rekrutierung und Anlernung neuer Mitarbeiter führen. Im schlimmsten Fall müssen Unternehmen mit einer demoralisierten Belegschaft in den nächsten Aufschwung gehen.

Schuld an Verunsicherung und Verärgerung der Belegschaft ist oftmals gar nicht so sehr die wirtschaftliche Misere des Unternehmens, sondern die katastrophale Informationspolitik seitens der Geschäftsführung. "Gerade in Krisenzeiten kommt es auf die Kommunikation zwischen Management und Belegschaft an. Transparenz, Verlässlichkeit und Offenheit im Umgang sind die Gebote der Stunde", so Dr. Jan Schumacher, Kommunikationsberater in Frankfurt am Main. "Es hilft gar nichts, Schwierigkeiten und Risiken nicht auszusprechen. Denn wer keine Informationen bekommt, wird umso eifriger danach suchen."

Eine entsprechende Krisenkommunikation zahlt sich aus – nicht nur durch eine höhere Produktivität. Mitarbeiter, die sich ernstgenommen fühlen und sich auch in der Krise mit ihrem Unternehmen identifizieren, werden das Management gerade in turbulentem Fahrwasser nicht im Stich lassen. Denn insbesondere mittelständische Unternehmen sollten bei der Krisenbewältigung aktiv auf das Know-How der Mitarbeiter zurückgreifen können. Die Mitarbeiter kennen alle Abläufe aus der täglichen Praxis und können den Weg aus der Krise oft mit wertvollen Verbesserungshinweisen erleichtern.

Kommunikationsexperte Dr. Schumacher dazu: "Wichtig ist eine Kommunikationsstrategie, die einerseits dem Recht der Mitarbeiter auf Ehrlichkeit und Fairness im Umgang Rechnung trägt und andererseits die geschäftlichen Belange des Managements berücksichtigt. Keine leichte Aufgabe. Und deshalb ist gute Beratung hier umso wichtiger. Denn einem Außenstehenden wird es wesentlich leichter fallen, die Situation mit der notwendigen Objektivität zu betrachten. Ziel muss sein, zusammen mit dem Unternehmen eine nachhaltige Kommunikationsstrategie zu entwickeln, die sich langfristig auszahlt."

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

KommunikationsPortfolio Dr. Jan Schumacher
Kelsterbacher Str. 32
60528 Frankfurt

www.kommunikationsportfolio.de


T 069 95021225
F 069 67736905

Ansprechpartner: Dr. Jan Schumacher

Als promovierter Volkswirt hat sich Dr. Jan Schumacher spezialisiert auf:

■ Beratung und Strategieentwicklung bei anspruchsvollen Kommunikationsherausforderungen: Öffentlichkeitsarbeit/PR, Issues Management, Crisis Management, Human Relations, Community Relations, Public Affairs.

■ Coachings und Kurse rund um Präsentationen und Vorträge.

■ Realisierung und Optimierung von Präsentation und Vorträgen.

■ Auftritte als Redner, Moderator oder Präsentator.

Die drei Gründe für eine Zusammenarbeit, die sich auszahlt:
Fachkompetenz. Kommunikations-Know-How. Mut zum Querdenken.

Auf seinem Blog (blog.kommunikationsportolio.de) nimmt Jan Schumacher regelmäßig Stellung zu aktuellen kommunikationsrelevanten Themen und gibt Tipps und Hinweise.

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