09.03.2010 - 18:52 - Energie & Umwelt
Ökostrom-Markt – fehlende Standards sorgen für Verwirrung
Pressemitteilung von: Kilowatthandel AG
Leipzig. Derzeit wird in Deutschland ca. 16 Prozent des erzeugten Stromes aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen. Allerdings ergab eine Umfrage der Fachzeitschrift Energie & Management aus dem Jahr 2009, dass erst fünf Prozent der deutschen Haushalte einen Ökostrom-Vertrag abgeschlossen haben. Jedoch kann sich der umweltbewusste Verbraucher nicht sicher sein, wirklich immer Ökostrom zu beziehen. Vielmals stammt dieser Strom teilweise aus nicht erneuerbaren Energiequellen. Nur zertifizierte Ökostromversorger bieten durch verpflichtende Standards tatsächlich „grünen Strom“ an.
Strommix aus der Steckdose
Angesichts der aktuellen Strom-Tariferhöhungen vieler Energieversorger um bundesweit durchschnittlich 5,3 Prozent lohnt sich ein Preisvergleich. Das Geldsparen gleichzeitig mit einem guten Gewissen zu verbinden und Ökostrom zu beziehen klingt verlockend. Doch kommt wirklich immer Ökostrom aus der Steckdose? Die Versorger bieten viel an: Ökostrom aus Wasser, Sonne, Wind. Der so genannte Ökostrom bietet aber keine geschützte Produktbezeichnung und sorgt deshalb für Verwirrung bei den Kunden. Denn es gibt keine einheitlichen Standards im Ökostrom-Markt; von einem Etikettenschwindel zu sprechen wäre jedoch vermessen.
Gütesiegel und Standards schaffen Klarheit
Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland verschiedene Gütesiegel, die den aus Sonne, Wind und Wasser erzeugten Strom kennzeichnen. Empfehlenswerte Anbieter sind solche, die in die Erzeugung erneuerbarer Energie investieren und damit den herkömmlichen Strom nach und nach vom Markt verdrängen. Die Gütesiegel helfen Verbrauchern, Licht in den „Dschungel des Ökostroms“ zu bringen. Das ok-power-Label wird vom Verein Energie-Vision jährlich für einzelne Ökostromtarife von Versorgern vergeben und bietet diesen Anreize, neue Stromerzeugungsanlagen bzw. effiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen zu bauen. Ähnlich verhält es sich beim TÜV-Zertifikat. Das Grüner Strom Label (GSL), das von verschiedenen Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen vergeben wird, zertifiziert 100 Prozent-regenerative Energiequellen.
Kritisch zu sehen ist hingegen das RECS-Zertifikat: Ein Stromanbieter, der hauptsächlich konventionellen Strom erzeugt, kann das Zertifikat kaufen und den Strom damit in Ökostrom umdeklarieren.
Richtigen Anbieter finden
Empfehlenswert sind unabhängige und bundesweit verfügbare Ökostromanbieter, die ausschließlich grünen Strom produzieren. Transparenz im Ökostrom-Markt schaffen Tarifrechner wie www.kilowatthandel.de, die als Suchkriterium „Ökostrom“ auflisten. Hier lässt sich schnell, unverbindlich und kostenlos ein günstiger Anbieter für Ökostrom finden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kilowatthandel AG
Sabine Mägdefrau
Barfußgäßchen 12
04109 Leipzig
Tel: 0341 1247 100
Fax: 0341 1247 129
www.kilowatthandel.de
Kilowatthandel ist ein unabhängiger Energiebroker und seit 1999 auf dem deutschen Energiemarkt tätig. Kilowatthandel ist kein Versorger, sondern sucht für Kunden das jeweils beste Strom- und Gasangebot heraus oder verhandelt einen optimierten Liefervertrag. Mit dem Tarifrechner Energie unter www.kilowatthandel.de können Privat- und Gewerbekunden den günstigsten Versorger finden und online wechseln. Bei Einkaufspools verhandelt Kilowatthandel für die Teilnehmer einen Poolvertrag mit entsprechenden Vorteilen.
Strommix aus der Steckdose
Angesichts der aktuellen Strom-Tariferhöhungen vieler Energieversorger um bundesweit durchschnittlich 5,3 Prozent lohnt sich ein Preisvergleich. Das Geldsparen gleichzeitig mit einem guten Gewissen zu verbinden und Ökostrom zu beziehen klingt verlockend. Doch kommt wirklich immer Ökostrom aus der Steckdose? Die Versorger bieten viel an: Ökostrom aus Wasser, Sonne, Wind. Der so genannte Ökostrom bietet aber keine geschützte Produktbezeichnung und sorgt deshalb für Verwirrung bei den Kunden. Denn es gibt keine einheitlichen Standards im Ökostrom-Markt; von einem Etikettenschwindel zu sprechen wäre jedoch vermessen.
Gütesiegel und Standards schaffen Klarheit
Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland verschiedene Gütesiegel, die den aus Sonne, Wind und Wasser erzeugten Strom kennzeichnen. Empfehlenswerte Anbieter sind solche, die in die Erzeugung erneuerbarer Energie investieren und damit den herkömmlichen Strom nach und nach vom Markt verdrängen. Die Gütesiegel helfen Verbrauchern, Licht in den „Dschungel des Ökostroms“ zu bringen. Das ok-power-Label wird vom Verein Energie-Vision jährlich für einzelne Ökostromtarife von Versorgern vergeben und bietet diesen Anreize, neue Stromerzeugungsanlagen bzw. effiziente Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen zu bauen. Ähnlich verhält es sich beim TÜV-Zertifikat. Das Grüner Strom Label (GSL), das von verschiedenen Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen vergeben wird, zertifiziert 100 Prozent-regenerative Energiequellen.
Kritisch zu sehen ist hingegen das RECS-Zertifikat: Ein Stromanbieter, der hauptsächlich konventionellen Strom erzeugt, kann das Zertifikat kaufen und den Strom damit in Ökostrom umdeklarieren.
Richtigen Anbieter finden
Empfehlenswert sind unabhängige und bundesweit verfügbare Ökostromanbieter, die ausschließlich grünen Strom produzieren. Transparenz im Ökostrom-Markt schaffen Tarifrechner wie www.kilowatthandel.de, die als Suchkriterium „Ökostrom“ auflisten. Hier lässt sich schnell, unverbindlich und kostenlos ein günstiger Anbieter für Ökostrom finden.
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04109 Leipzig
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Kilowatthandel ist ein unabhängiger Energiebroker und seit 1999 auf dem deutschen Energiemarkt tätig. Kilowatthandel ist kein Versorger, sondern sucht für Kunden das jeweils beste Strom- und Gasangebot heraus oder verhandelt einen optimierten Liefervertrag. Mit dem Tarifrechner Energie unter www.kilowatthandel.de können Privat- und Gewerbekunden den günstigsten Versorger finden und online wechseln. Bei Einkaufspools verhandelt Kilowatthandel für die Teilnehmer einen Poolvertrag mit entsprechenden Vorteilen.
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