09.03.2010 - 18:03 - Politik, Recht & Gesellschaft
Wahlerfolg der Schweizer Piratenpartei - Pirat zieht in den Gemeinderat von Winterthur
Pressemitteilung von: Piratenpartei Bayern
Der 1971 geborene Softwareentwickler Marc Wäckerlin wird zukünftig in Winterthur im Kanton Zürich für die Piratenpartei im Gemeinderat sitzen. Die Piratenpartei erhielt 16.754 aller abgegebenen Stimmen. Damit kann die erst im Juli 2009 gegründete Schweizer Piratenpartei bereits heute einen beeindruckenden Wahlerfolg vorweisen.
"Wir freuen uns, dass die Piraten in immer mehr Ländern weltweit Erfolge feiern können!", meint Michael Schönitzer, politischer Geschäftsführer der bayerischen Piratenpartei. "Wir hoffen, dass durch diesen Erfolg noch wesentlich mehr Leute in der Schweiz auf die Piratenpartei aufmerksam werden und die Schweizer Piraten auch dort einen rasanten Mitgliederzuwachs verzeichnen werden, wie es schon in Schweden und Deutschland der Fall war.", so Schönitzer weiter. Auch in der Bundesrepublik vertrauen die Bürger auf die Piratenpartei - in den letzten Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen errangen Piraten Sitze in Aachen und Münster.
Für die Schweizer Piraten, die am 28. März 2010 bei der Berner Grossratswahl erstmals auf kantonaler Ebene zur Wahl antreten, ist dies ein wichtiger Meilenstein. Marc Wäckerlin, der künftige Pirat im Grossen Gemeinderat, freut sich über das Ergebnis: "Wir hatten uns keine hohen Ziele gesteckt, da wir kaum finanzielle Mittel und kaum Wahlkampferfahrung hatten. Das Resultat der Gemeinderatswahlen zeigt, dass man uns zutraut, zukunftsgerichtete Lösungen für aktuelle Probleme in den Bereichen Datenschutz, Informationsfreiheit, Urheberrecht und in der Bildungspolitik anzubieten."
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Piratenpartei Deutschland
Landespressestelle Bayern
Dirk T. Polly | Pressesprecher
Mail:
Tel: (089) 38 164 693-1
Postfach 44 05 34
80754 München
Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) beschäftigt sich mit den entscheidenden Themen des 21. Jahrhunderts. Das Recht auf Privatsphäre, eine transparente Verwaltung, eine Modernisierung des Urheberrechtes, freie Kultur, freies Wissen und freie Kommunikation sind die grundlegenden Ziele der PIRATEN.
Bei der Bundestagswahl im September 2009 erreichte die Piratenpartei aus dem Stand 2,0 Prozent bzw. 845.904 Stimmen. Im Vergleich zur Europawahl im Juni 2009 (0,9 Prozent, 229.464 Stimmen) konnten die Piraten die Zahl ihrer Stimmen sogar fast vervierfachen. Die Piratenpartei hat mittlerweile über 11.000 Mitglieder.
"Wir freuen uns, dass die Piraten in immer mehr Ländern weltweit Erfolge feiern können!", meint Michael Schönitzer, politischer Geschäftsführer der bayerischen Piratenpartei. "Wir hoffen, dass durch diesen Erfolg noch wesentlich mehr Leute in der Schweiz auf die Piratenpartei aufmerksam werden und die Schweizer Piraten auch dort einen rasanten Mitgliederzuwachs verzeichnen werden, wie es schon in Schweden und Deutschland der Fall war.", so Schönitzer weiter. Auch in der Bundesrepublik vertrauen die Bürger auf die Piratenpartei - in den letzten Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen errangen Piraten Sitze in Aachen und Münster.
Für die Schweizer Piraten, die am 28. März 2010 bei der Berner Grossratswahl erstmals auf kantonaler Ebene zur Wahl antreten, ist dies ein wichtiger Meilenstein. Marc Wäckerlin, der künftige Pirat im Grossen Gemeinderat, freut sich über das Ergebnis: "Wir hatten uns keine hohen Ziele gesteckt, da wir kaum finanzielle Mittel und kaum Wahlkampferfahrung hatten. Das Resultat der Gemeinderatswahlen zeigt, dass man uns zutraut, zukunftsgerichtete Lösungen für aktuelle Probleme in den Bereichen Datenschutz, Informationsfreiheit, Urheberrecht und in der Bildungspolitik anzubieten."
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Bei der Bundestagswahl im September 2009 erreichte die Piratenpartei aus dem Stand 2,0 Prozent bzw. 845.904 Stimmen. Im Vergleich zur Europawahl im Juni 2009 (0,9 Prozent, 229.464 Stimmen) konnten die Piraten die Zahl ihrer Stimmen sogar fast vervierfachen. Die Piratenpartei hat mittlerweile über 11.000 Mitglieder.
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