05.03.2010 - 17:09 - Sport
Offene deutsche Meisterschaften im Industrieklettern
Pressemitteilung von: FRIED Claudia
Die Vorbereitungen für den Industrie-KletterCup am 13. März in Leipzig laufen auf Hochtouren.
Das Zertifizierer-Team des Veranstalters FISAT hat für die Starter einen außergewöhnlichen Parcours ersonnen. In der Kletterhalle No Limit soll es in diesem Jahr nämlich nicht nur um die Schnelligkeit der Wettkämpfer gehen, sondern vor allem um ihr Geschick. An zwei von drei Seilstationen werden die Kombattanten reale Arbeitssituationen meistern müssen. Das bedeutet, sie bewegen sich zunächst in horizontalen und vertikalen Seilstrecken zu ihrem „Arbeitsplatz“, an dem sie dann Gegenstände montieren müssen. Das Resultat des simulierten Arbeitseinsatzes wird in die Bewertung mit einbezogen.
Die Organisatoren haben sich für dieses Veranstaltungskonzept entschieden, weil es den Arbeitsalltag der Industriekletterer ziemlich realistisch abbildet. Für die Zuschauer bietet der Wettkampf die einzigartige Möglichkeit Höhenarbeitern einmal aus nächster Nähe zuzusehen. Denn im Alltag sieht man sie meist nur als kleinen Punkt oben an einer Hochhausfassade. Der fachkundige Moderator Holger Nawrocki will beim Industrieklettercup 2010 selbst in den Gurt steigen, um den Besuchern die Schwierigkeiten vorzuführen, auf die die Wettkämpfer im Parcours stoßen.
Im hochkarätigen Starterfeld erwartet werden Michael Rafikow, der Vorjahresieger, sowie der Bestplatzierte von 2007, Aleksandr Philippov. Die Leipziger Industriekletter-Szene läßt sich davon nicht schrecken, und hat sich vorgenommen, den Titel des Deutschen Meisters 2010 nach Sachsen zu holen. Denn hier ist quasi die Wiege des Industriekletterns. Eine Ausstellung, die parallel zur Veranstaltung zu sehen ist, zeigt die Ursprünge und die Entwicklung des seilunterstützten Höhenzugangs. Eine rasante Stuntshow gewährt Einblicke in die Seilarbeit am Filmset. Und Kinder dürfen sich
selbst im Klettern ausprobieren, und einmal ganz entspannt „die Wände hochgehen“.
Wo: Kletterhalle No Limit, Dessauer Straße 2, 04129 Leipzig
Wann: 9-18 Uhr, danach Party
Veranstalter: FISAT, Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken e.V.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Claudia Fried
Tel. 030-92374144,
Veranstalter: FISAT, Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken e.V.,
Greifswalderstraße 9, 10405 Berlin
weitere Informationen: www.fisat.de
Der FISAT ist ein technisch und normativ orientierter Fachverband von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. FISAT-Mitglieder arbeiten mit seilunterstützten Zugangs- und Positionierungsverfahren, um unterschiedliche Arbeiten in Höhen und Tiefen auszuführen. Dabei verwenden sie eine persönliche Schutzausrüstung, genannt PSA, die sie vor dem Absturz bewahrt. Unsere Mitglieder wenden aber nicht nur Seilzugangs- und Klettertechniken an, sondern sie entwickeln, produzieren und vertreiben auch neue Fallschutz- bzw. Positionierungssysteme für unterschiedliche Auftraggeber wie:
• Kommunen
• Länder
• Windkraftanlagenhersteller und -betreiber
• Industrieanlagenbauer und -betreiber
• Kraftwerksbetreiber
• Die Baubranche
• Das Handwerk
• Die Forstwirtschaft
• Werbeagenturen
• Veranstalter
• Ingenieurbüros im Bereich Hoch- und Tiefbau
• Offshore-Unternehmen
• Bergbauunternehmen
• und viele mehr!
Der FISAT gestaltet als Mitglied in entscheidenden Gremien maßgeblich die Entwicklung im Bereich seilunterstütztes Arbeiten und Retten mit. Dazu zählt die Mitwirkung in der Arbeitsgruppe „Seilunterstützte Zugangs- und Positionierungsverfahren“ des Fachausschusses Bau. Für die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, die Berufsgenossenschaft für Gartenbau und Bergbau, sowie zahlreiche weitere Institutionen und Behörden fungiert der FISAT als wichtiger Ansprechpartner in Fragen der Sicherheit für Seilarbeiten. Die vom FISAT definierten Arbeits- und Sicherheitsrichtlinien, sowie seine Ausbildungs- und Prüfungsordnungen werden als maßgeblich angesehen und sind international anerkannt.
Das Zertifizierer-Team des Veranstalters FISAT hat für die Starter einen außergewöhnlichen Parcours ersonnen. In der Kletterhalle No Limit soll es in diesem Jahr nämlich nicht nur um die Schnelligkeit der Wettkämpfer gehen, sondern vor allem um ihr Geschick. An zwei von drei Seilstationen werden die Kombattanten reale Arbeitssituationen meistern müssen. Das bedeutet, sie bewegen sich zunächst in horizontalen und vertikalen Seilstrecken zu ihrem „Arbeitsplatz“, an dem sie dann Gegenstände montieren müssen. Das Resultat des simulierten Arbeitseinsatzes wird in die Bewertung mit einbezogen.
Die Organisatoren haben sich für dieses Veranstaltungskonzept entschieden, weil es den Arbeitsalltag der Industriekletterer ziemlich realistisch abbildet. Für die Zuschauer bietet der Wettkampf die einzigartige Möglichkeit Höhenarbeitern einmal aus nächster Nähe zuzusehen. Denn im Alltag sieht man sie meist nur als kleinen Punkt oben an einer Hochhausfassade. Der fachkundige Moderator Holger Nawrocki will beim Industrieklettercup 2010 selbst in den Gurt steigen, um den Besuchern die Schwierigkeiten vorzuführen, auf die die Wettkämpfer im Parcours stoßen.
selbst im Klettern ausprobieren, und einmal ganz entspannt „die Wände hochgehen“.
Wo: Kletterhalle No Limit, Dessauer Straße 2, 04129 Leipzig
Wann: 9-18 Uhr, danach Party
Veranstalter: FISAT, Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken e.V.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt:
Claudia Fried
Tel. 030-92374144,
Veranstalter: FISAT, Fach- und Interessenverband für seilunterstützte Arbeitstechniken e.V.,
Greifswalderstraße 9, 10405 Berlin
weitere Informationen: www.fisat.de
Der FISAT ist ein technisch und normativ orientierter Fachverband von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. FISAT-Mitglieder arbeiten mit seilunterstützten Zugangs- und Positionierungsverfahren, um unterschiedliche Arbeiten in Höhen und Tiefen auszuführen. Dabei verwenden sie eine persönliche Schutzausrüstung, genannt PSA, die sie vor dem Absturz bewahrt. Unsere Mitglieder wenden aber nicht nur Seilzugangs- und Klettertechniken an, sondern sie entwickeln, produzieren und vertreiben auch neue Fallschutz- bzw. Positionierungssysteme für unterschiedliche Auftraggeber wie:
• Kommunen
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• Windkraftanlagenhersteller und -betreiber
• Industrieanlagenbauer und -betreiber
• Kraftwerksbetreiber
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• Ingenieurbüros im Bereich Hoch- und Tiefbau
• Offshore-Unternehmen
• Bergbauunternehmen
• und viele mehr!
Der FISAT gestaltet als Mitglied in entscheidenden Gremien maßgeblich die Entwicklung im Bereich seilunterstütztes Arbeiten und Retten mit. Dazu zählt die Mitwirkung in der Arbeitsgruppe „Seilunterstützte Zugangs- und Positionierungsverfahren“ des Fachausschusses Bau. Für die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, die Berufsgenossenschaft für Gartenbau und Bergbau, sowie zahlreiche weitere Institutionen und Behörden fungiert der FISAT als wichtiger Ansprechpartner in Fragen der Sicherheit für Seilarbeiten. Die vom FISAT definierten Arbeits- und Sicherheitsrichtlinien, sowie seine Ausbildungs- und Prüfungsordnungen werden als maßgeblich angesehen und sind international anerkannt.
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