EDI erhält Auftrag zum Bau von zwei Trinkwasserbrunnen im südlichen Sudan

Pressemitteilung von: EDI Exploration Drilling International GmbH
PR Agentur: EDI Exploration Drilling International GmbH

Auftragsvolumen liegt bei 466.000 Euro - Humanitäres Hilfsprojekt zur Trinkwasserversorgung in Sudans größtem Ölfördergebiet

Münster. - Die EDI Exploration Drilling International GmbH ist von der überkonfessionellen Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen e.V. mit dem Bau von zwei Trinkwasserbrunnen im Sudan beauftragt worden. Damit tritt das 2008 begonnene Explorationsprojekt in die Bauphase ein.

Das Dorf, in dem der erste Brunnen gebohrt werden soll, befindet sich in der Unity-Provinz, wo mehrere große Ölfelder liegen. Das Wasser des dortigen Brunnens ist aufgrund der Explorationsbohrungen der Erdölindustrie mit Salzen und Schwermetallen verunreinigt. Deshalb hat man sich für den Bau eines Tiefbrunnens (300 Meter) entschlossen, der in Wasserhorizonte hineinreicht, die nicht mit verseuchtem Oberflächen- und Grundwasser in Berührung kommen.

"Obwohl das betroffene Gebiet rund 50 km von zwei großen Ölfeldern entfernt ist, kommt es hier zu Kontaminationen", so Günter Thiemann, Managing Director der EDI Exploration Drilling International GmbH. "Die Wasserqualität entspricht nicht der von natürlichen Gewässern, sondern den Wasserproben der Spülgruben, die von uns direkt an den Ölquellen genommen wurden. Insbesondere die hohe Konzentration von Salzen, die bei Ölbohrungen als Bohrspülungszusatz eingesetzt werden, deuten auf einen direkten Zusammenhang mit der Ölindustrie hin."

Fluid Finder erleichtert den Brunnenbau bis zu einer Bohrtiefe von 300 Metern

EDI übernimmt - nach der bereits durchgeführten hydrogeologischen Erkundung und der Erstellung eines Gesamtkonzeptes - auch die weitere Projektentwicklung und das Projektmanagement. Hierzu werden heimische Bohrfirmen als Subunternehmen hinzugezogen. Die ausgebauten Brunnen sollen mit elektrischen Pumpen betrieben werden, die mit Solarzellen ausgestattet sind.

Zur garantierten Absperrung der oberen von den unteren Wasserleitern kommt der von EDI entwickelte Fluid Finder zum Einsatz, ein innovatives Bohrsystem, mit dem sich Trinkwasservorkommen und andere unterirdische Fluid-Ressourcen wesentlich umweltfreundlicher und um bis zu 40 Prozent günstiger erschließen lassen als mit herkömmlichen Verfahren.

Die Besonderheit des patentierten Bohrverfahrens besteht darin, dass bei einer einzigen Bohrung beliebig viele Wasserproben entnommen werden können, ohne dass es zu einer Vermischung verschiedener Grundwasserleiter kommt.

EDI ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Exploration Drilling Inc., deren Aktien in New York (EXDL.PK) und Frankfurt (WKN: A0LCJB, ISIN: US30216C1009) gehandelt werden. Mehr unter www.edipower.de.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

EDI Exploration Drilling International GmbH
Günter Thiemann
Mendelstraße 11
48149
Münster

+49 (0)251-980 2030
www.edipower.de

EDI ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Exploration Drilling Inc., deren Aktien in New York (EXDL.PK) und Frankfurt (WKN: A0LCJB, ISIN: US30216C1009) gehandelt werden.

Mit seinen Produkten positioniert sich das Unternehmen EDI als Spezialist für kundenorientierte Lösungen rund um den Bau von Wasserbrunnen. Mit den Technologien von EDI gelingt es, Wasser in Regionen zu finden, in denen dies bisher nicht möglich erschien.

Die Mitarbeiter der EDI GmbH sehen sich in der Verantwortung, fortschrittliche, wirtschaftliche und umweltschonende Techniken bei der Suche und Sicherung von Fluiden, beispielsweise von kostbarem Grundwasser, zu entwickeln und einzusetzen. Das Unternehmen sieht den Einsatz der EDI Produkte als einen wertvollen Beitrag zur Wasserversorgung an und damit zur Lösung des größten globalen Problems im 21. Jahrhundert.

Mehr unter www.edipower.de

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