05.03.2010 - 08:21 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
FH Stralsund leitete internationales Treffen der Meeresmuseen in Kaliningrad
Pressemitteilung von: BalticMuseums 2.0
Steffen Ritschel (l.) und Prof. Dr. Klotz (r.) (FH Stralsund) diskutieren die Projektergebnisse mit Karolina Muszyńska (Universität Stettin) (2.v.r.)
Mit Hochdruck wird am Aufbau eines gemeinsamen Internetportals in fünf Sprachen gearbeitet. Begeistert waren alle Teilnehmer von einem speziellen Online-Bereich für Kinder, den die Stettiner Partner vorstellten. Zukünftig werden Museumsbesucher Ihre Erlebnisse beschreiben und die Museen online bewerten können. Touristen erhalten dadurch vorab wichtige Hinweise für ihre Reiseplanung. „Dazu gehört auch der Online-Verkauf von Eintrittskarten“, erklärt Prof. Dr. Michael Klotz, Leiter des Projektes an der FH Stralsund. Alle Partnermuseen erleben in der Hochsaison einen Besucheransturm, der mit Hilfe eines Online Ticket Systems besser gehandhabt werden soll. Diverse Buchungssysteme wurden durch die FH Stralsund untersucht, sowohl aus technischer als auch aus wirtschaftlicher Perspektive. Derzeit laufen individuelle Abstimmungen mit den einzelnen Museen, um die Anforderungen und die technischen Gegebenheiten vor Ort zu analysieren.
Im Projekt „BalticMuseums 2.0“ werden innovative technische Informations- und Kommunikationslösungen für Meeresmuseen entwickelt. Neben der Erstellung der gemeinsamen Online Plattform sowie des Online Ticketing Systems beschäftigt sich das Team mit einem Konzept für ein zukunftsweisendes Besucherleitsystem. Mögliche Systeme wurden während des zurückliegenden Projekttreffens in Kaliningrad besprochen.
An der Fachhochschule Stralsund wird das Projekt durch das Stralsund Information Management Team (SIMAT) umgesetzt. Auch das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund wird als Mitinitiator des Projektes von der Zusammenarbeit mit den russischen, polnischen und litauischen Partnern profitieren. Die Europäische Union unterstützt das Projekt „BalticMsuems 2.0“ im Programm Südliche Ostsee mit einer Teilfinanzierung von knapp einer Million Euro.
Weitere Informationen zum Projekt und zu den Partnern finden Sie unter www.balticmuseums.org.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Fachhochschule Stralsund
SIMAT - Stralsund Information Management Team
Prof. Dr. Michael Klotz
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
Tel. 03831 456946
Pressekontakt
Susanne Marx
BalticMuseums 2.0 – Kooperation von Meeresmuseen und Forschungseinrichtungen in der Region der südlichen Ostsee
Das Konsortium von sechs Partnern aus Deutschland, Polen, Litauen und Russland im Projekt BalticMuseums 2.0 wird gemeinsam innovative, technische Informations- und Kommunikationsprodukte für Meeresmuseen entwickeln. Das dreijährige Projekt startete im Frühjahr 2009.
Das Projekt der Fachhochschule Stralsund und ihrer Partner, zu denen auch das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund zählt, konnte sich als eines von vier erfolgreichen Projekten unter 17 Bewerbern in der ersten Ausschreibungsrunde des EU-Programms Südliche Ostsee durchsetzen. Der Antrag „BalticMuseums 2.0“ überzeugte die Jury, die eine EU Förderung von knapp einer Million Euro bewilligte. Zusammen mit den Eigenanteilen der Partner ergibt sich ein Projektbudget von über einer Million Euro, welches in die Kooperation fließt.
Gemeinsam mit dem Deutschen Meeresmuseum entstand die Idee einer engeren Zusammenarbeit der einschlägigen Museen im Ostseeraum, um
Herausforderungen gemeinsam zu meistern.
4 Länder:
Deutschland, Polen, Litauen, Russland
6 Partner:
Fachhochschule Stralsund (Lead Partner) www.fh-stralsund.de l
Deutsches Meeresmuseum www.meeresmuseum.de l
Universität Szczecin www.us.szc.pl l
Gdynia Aquarium www.aquarium.gdynia.pl l
Lithuanian Sea Museum www.juru.muziejus.lt l
Museum of the World Ocean www.world-ocean.ru
News-ID: 404811 • Views: 1017
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


