(openPR) Trotz mancher Erfolge der High-Tech-Medizin behält das Thema Gesundheit für die meisten Menschen unvermindert oberste Priorität. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Antworten des ersten Gesundheitsmarktes oftmals nicht die Antworten sind, auf die Bürgerinnen und Bürger hoffen. Vielen reicht es zum Beispiel nicht, als Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung einfach nur 25 Milliarden Euro zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus Typ II) und der Folgekrankheiten zu zahlen. Sie möchten und sollten vielmehr erfahren, dass dieser Gesundheitsgeißel der Wohlstandsgesellschaft zu 95 Prozent vorgebeugt werden kann. Und noch wichtiger: Sie möchten wissen, was sie selber tun können und wer ihnen dabei lösungsorientiert Hilfestellungen geben kann.
Und genau hier setzt das Gesundheitskonzept von Medical Wellness an. Angesichts des Desasters allein bei der ständig weiter steigenden Zahl an Diabetikern wird deutlich, dass das klassische Medizinsystem auf diese Herausforderung keine nachhaltig wirksamen Antworten gibt. Medical Wellness als ganzheitliches Konzept integrativer Gesundheitsbetreuung für alle Menschen ist also kein Trend, sondernd dringende Notwendigkeit. Das gesetzliche Krankenkassenversicherungs-Medizinsystem (GKV) nimmt diese Herausforderung nur randständig an, da es ist viel mehr mit Besitzstandswahrung beschäftigt ist. Dafür sind in den letzten Jahren andere, neue Markteilnehmer ins Spiel gekommen, die zunehmend den zweiten, GKV-freien Gesundheitsmarkt, den sog. Selbstzahlermarkt dominieren. Ein Beispiel ist die an Medical Wellness interessierte, qualitativ hochwertige Hotellerie. Herausragende Beispiele von entsprechenden neuen DMWV-Partnern werden wir bei der Pressekonferenz erstmals vorstellen.
Die erwähnten Herausforderungen an unsere Gesundheitssysteme benötigen aber nicht nur neue Dienstleister oder Produkte. Sondern sie erfordern auch und vor allem ein neues Denken, das sich der vorhandenen und kommenden Probleme bedarfsgerecht und kreativ widmen kann, um so wirksame Lösungen zu entwickeln.
Der DMWV ist stolz, der Öffentlichkeit einen Arbeitskreis vorzustellen, der die Schaffung der ersten privat geführten Universität für integrative Medizin in Deutschland umsetzen wird. Diesem Initiativkreis gehören, gemeinsam mit dem DMWV u.a. das Thomas-Wildey-Institut und weitere integrativ-medizinische Verbände und Institutionen sowie namhafte Persönlichkeiten aus Lehre, Forschung und Wirtschaft an.
Dieses universitäre Konzept wird Menschen aus- und weiterbilden, die in den Arbeitsbereichen von Medical Wellness und dem zweiten Gesundheitsmarkt dringend gebraucht werden.
Der DMWV ist auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand (Halle 16, Nr. 104) bei der ITB in Berlin vertreten. Hier können Sie gerne vor oder nach der Pressekonferenz Informationsgespräche mit den Gästen der Pressekonferenz bzw. den Verantwortlichen des Verbandes führen.
Termin:
Freitag, den 12. März 2010, 14.00 Uhr
ICC Internationales Congress Centrum Berlin, Salon 19
Neue Kantstraße / Ecke Messedamm
14057 Berlin








