04.03.2010 - 08:21 - Mode, Trends, Lifestyle

Eiphone - das kultigste Osterei des Jahres

Pressemitteilung von: KLICK-Germany GmbH

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Eiphone. Foto: Kerstin Dischereit
Es ist Telefon, Osterei und Schmuckstück in einem. Ei-Designerin Kerstin Dischereit verarbeitet Straußen- oder Enten-Eier zu diesen ungewöhnlichen Eiskulpturen. Jetzt auch auf KLICK-Germany.

Endlich ist es da: Das Eiphone aus der kreativen Werkstatt von Kerstin Dischereit vom Leipziger Eierlei. Ein Telefon, das nicht jeder hat! Es ist Telefon, Osterei und Schmuckstück in einem. Der Körper ist ein Straußen-Ei. Mit wundervollem Drehscheiben-Sound: Beim Wählen erklingen einzelne Töne (keine Melodie). Es verwendet Technologien, die heute keiner mehr kennt oder gar besitzt: Hörer und Wählscheibe sind vom Flohmarkt. Mit Airbrushfarbe bemalt und mit Metallapplikationen versehen.

Kerstin Dischereit aus Leipzig hat ursprünglich Gesteine untersucht, Mineralien analysiert. Heute baut sie Eieruhren und andere faszinierende Eierleien

Der Beginn ihrer Leidenschaft vor mehr als 20 Jahren ist ganz unspektakulär. "Als Mutter von drei Kindern habe ich jedes Jahr zu Ostern Dutzende Eier gefärbt." Doch schon bald spürt die Kristallographin, die Gesteine in Tagebauen untersucht, Mineralien im Labor analysiert, dass die weiße Schale von Hühner-, Gänse- oder Wellensittich-Eiern sie immer mehr fasziniert. "Sie wirken wie eine Leinwand auf mich, die gestaltet werden wollen." Und so wird Kerstin Dischereit aus Leipzig begeisterte Eier-Designerin.

Vom Hobby zum Beruf

Eines Tages in der Osterzeit 1987 überlegt Kerstin, was sie einem Kollegen zum Geburtstag schenken soll. "Er war Uhrensammler. Ich bastelte und probierte mit Eiern herum. Schließlich entstand meine erste Eieruhr." Der Kollege war begeistert. Und Kerstins Phantasie geweckt. "Ich lief über Trödelmärkte, suchte alte Uhren. Diese baute ich auseinander, verarbeitete Zahnräder, Federn, Ziffernblätter und Zeiger zusammen mit den Eierschalen zu ungewöhnlichen Skulpturen." Diese zeigt sie '91 auf der ersten Ostereierbörse in Dresden. "Die Ostereier-Fans waren begeistert." Als Kerstin nach der Wende ihren Job als Kristallographin verliert, macht sie ein Fernstudium für Raumgestaltung und Innenarchitektur und sich gleichzeitig selbständig mit ihrer Firma "Leipziger Eierlei".

Kerstins Eier-Ideen: Globus, Sternkarte und Bonsai-Schalen

Heute gestaltet Kerstin über 300 Eier im Jahr mit verschiedensten Designs. Sie hat die Eieruhr neu erfunden, das "Ei des Kolumbus" gebaut, bemalt winzig kleine, nur 1,5 Zentimeter große Wellensittich-Eier genauso faszinierend wie riesengroße, 17 Zentimeter große Straußeneier. "Ich bemale Eier mit der Weltkarte von 1492, baue daraus einen Globus. Aus Straußeneiern werden Bonsai-Schalen, die ich mit chinesischer Tuschemalerei verziere. Sternkarten-Eier werden mit Tierkreiszeichen in spezieller 3-D-Optik gestaltet." Doch Kerstin gestaltet nicht nur ausgefallene Kreationen, sondern bemalt die Eier auch in ganz klassischer Technik. "Das schöne an meinem neuen Job: Jedes neue Ei ist wieder eine weiße Leinwand, die meine Phantasie herausfordert. Und Ideen habe ich noch viele!"

Diese ungewöhnlichen Eiphones und noch viele andere schöne Kleinigkeiten zu Ostern finden Sie hier: shop.klick-germany.de/advanced_search_result.php?x=0&y=0&...

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