03.03.2010 - 17:54 - Industrie, Bau & Immobilien
Christina Roth erhält Adolf-Messer-Preis
Pressemitteilung von: Messer Group GmbH
Die Juniorprofessorin Dr. Christina Roth erhielt am Abend des 2. März 2010 für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen den mit 50.000 Euro dotierten Adolf-Messer-Preis.
Der Adolf-Messer-Preis ist der höchstdotierte Wissenschaftspreis der TU Darmstadt und wird jährlich für herausragenden Leistungen auf den Gebieten Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaft vergeben. Christina Roth, Juniorprofessorin am Fachgebiet Erneuerbare Energien der TU Darmstadt, erhält den Preis für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen, die zukünftig in Autos oder Laptops eingesetzt werden sollen.
Das Ziel von Christina Roths Forschung sind leistungsfähigere und langlebigere Brennstoffzellen, die mit Hilfe neuartiger Katalysatoren realisiert werden sollen. Roth hat mit ihrem Team unter anderem eine Methode entwickelt, die es erlaubt, die Wirkmechanismen von Katalysatoren im laufenden Betrieb zu verfolgen, was für die Verbesserung von Brennstoffzellen ein entscheidender Fortschritt ist. Mit dem für Forschungsvorhaben zweckbestimmten Preisgeld will Roth unter anderem weitere Messmethoden zur Charakterisierung der neuen Katalysatoren während des Betriebes der Brennstoffzellen entwickeln. Außerdem möchte sie ihre Forschung auf andere energierelevante Gebiete wie die Autoabgaskatalyse ausweiten.
Adolf Messer gründete 1898 in Höchst am Main die Firma Messer, die sich zu der Zeit mit der Herstellung von Acetylenentwicklern beschäftigte. Das Interesse von Adolf Messer für Acetylenbeleuchtungen war durch Vorlesungen in Darmstadt geweckt worden. Er entwickelte als Student Sicherheitseinrichtungen für Acetylenentwickler, für die er 1902 und 1903 seine ersten Patente erhielt. Heute zählt die Messer Gruppe zu den führenden Industriegaseunternehmen und ist in 30 Ländern mit mehr als 60 operativen Gesellschaften aktiv. Etwa 5.260 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2009 einen konsolidierten Umsatz von voraussichtlich ca. 800 Millionen Euro.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Messer Group GmbH
Vice President
Corporate Communications
Diana Buss
Gahlingspfad 31
47803 Krefeld
Tel.: +49 (0) 2151 7811-251
Fax: +49 (0) 2151 7811-598
Email:
www.messergroup.com
Messer zählt zu den führenden Industriegaseunternehmen und ist in 30 Ländern in Europa und Asien und in Peru mit mehr als 60 operativen Gesellschaften aktiv. Die internationalen Aktivitäten werden aus dem Raum Frankfurt am Main gelenkt, die Steuerung der technischen Zentralfunktionen Logistik, Engineering und Produktion sowie Anwendungstechnik erfolgt aus Krefeld. Etwa 5.260 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2009 einen konsolidierten Umsatz von voraussichtlich ca. 800 Mio. Euro.
Von Acetylen bis Xenon bietet die Messer Gruppe ein Produktportfolio, das als eines der größten im Markt gilt – das Unternehmen produziert Industriegase wie Sauerstoff, Stickstoff, Argon, Kohlendioxid, Wasserstoff, Helium, Schweißschutzgase, Spezialgase, medizinische Gase und viele verschiedene Gasgemische.
In modernsten Kompetenzzentren für Forschung und Entwicklung entwickelt die Messer Gruppe Anwendungstechnologien für den Einsatz von Gasen in fast allen Industriebranchen, in der Lebensmitteltechnik, Medizin sowie Forschung und Wissenschaft.
Der Adolf-Messer-Preis ist der höchstdotierte Wissenschaftspreis der TU Darmstadt und wird jährlich für herausragenden Leistungen auf den Gebieten Naturwissenschaften, Medizin, Ingenieurwissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaft vergeben. Christina Roth, Juniorprofessorin am Fachgebiet Erneuerbare Energien der TU Darmstadt, erhält den Preis für ihre Forschungen zu neuen Materialien für Brennstoffzellen, die zukünftig in Autos oder Laptops eingesetzt werden sollen.
Das Ziel von Christina Roths Forschung sind leistungsfähigere und langlebigere Brennstoffzellen, die mit Hilfe neuartiger Katalysatoren realisiert werden sollen. Roth hat mit ihrem Team unter anderem eine Methode entwickelt, die es erlaubt, die Wirkmechanismen von Katalysatoren im laufenden Betrieb zu verfolgen, was für die Verbesserung von Brennstoffzellen ein entscheidender Fortschritt ist. Mit dem für Forschungsvorhaben zweckbestimmten Preisgeld will Roth unter anderem weitere Messmethoden zur Charakterisierung der neuen Katalysatoren während des Betriebes der Brennstoffzellen entwickeln. Außerdem möchte sie ihre Forschung auf andere energierelevante Gebiete wie die Autoabgaskatalyse ausweiten.
Adolf Messer gründete 1898 in Höchst am Main die Firma Messer, die sich zu der Zeit mit der Herstellung von Acetylenentwicklern beschäftigte. Das Interesse von Adolf Messer für Acetylenbeleuchtungen war durch Vorlesungen in Darmstadt geweckt worden. Er entwickelte als Student Sicherheitseinrichtungen für Acetylenentwickler, für die er 1902 und 1903 seine ersten Patente erhielt. Heute zählt die Messer Gruppe zu den führenden Industriegaseunternehmen und ist in 30 Ländern mit mehr als 60 operativen Gesellschaften aktiv. Etwa 5.260 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2009 einen konsolidierten Umsatz von voraussichtlich ca. 800 Millionen Euro.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Messer Group GmbH
Vice President
Corporate Communications
Diana Buss
Gahlingspfad 31
47803 Krefeld
Tel.: +49 (0) 2151 7811-251
Fax: +49 (0) 2151 7811-598
Email:
www.messergroup.com
Messer zählt zu den führenden Industriegaseunternehmen und ist in 30 Ländern in Europa und Asien und in Peru mit mehr als 60 operativen Gesellschaften aktiv. Die internationalen Aktivitäten werden aus dem Raum Frankfurt am Main gelenkt, die Steuerung der technischen Zentralfunktionen Logistik, Engineering und Produktion sowie Anwendungstechnik erfolgt aus Krefeld. Etwa 5.260 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2009 einen konsolidierten Umsatz von voraussichtlich ca. 800 Mio. Euro.
Von Acetylen bis Xenon bietet die Messer Gruppe ein Produktportfolio, das als eines der größten im Markt gilt – das Unternehmen produziert Industriegase wie Sauerstoff, Stickstoff, Argon, Kohlendioxid, Wasserstoff, Helium, Schweißschutzgase, Spezialgase, medizinische Gase und viele verschiedene Gasgemische.
In modernsten Kompetenzzentren für Forschung und Entwicklung entwickelt die Messer Gruppe Anwendungstechnologien für den Einsatz von Gasen in fast allen Industriebranchen, in der Lebensmitteltechnik, Medizin sowie Forschung und Wissenschaft.
News-ID: 404165 • Views: 900
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum




