02.03.2010 - 17:54 - Freizeit, Buntes, Vermischtes

Latin Party vertreibt den Winter mit heißen Rhythmen

Pressemitteilung von: Putumayo World Music
PR Agentur: Tina Adomako PResse & Text

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Klassischer Salsa trifft funky Son, coole Cumbia und elektrisierenden Boogaloo
Mit Latino-Rhythmen kennt sich Putumayo World Music bestens aus. Viele der erfolgreichsten Alben des Labels präsentieren tanzbare Musik aus Lateinamerika und der Karibik. Wer die CDs „Cuba“, „Salsa“ und „Radio Latino“ schon im Regal stehen hat, kann seine Sammlung nun mit „Latin Party“ ergänzen. Auf „Latin Party“ sind so ziemlich alle Stile vertreten, die in der Latino-Welt und der Latin-Diaspora für schwingende Hüften sorgen. Die 12 Tracks auf dem neusten Album präsentieren eine Mischung aus beliebten Old School Rhythmen und den innovativen Sound-Mix der Szene-Newcomer.

Fans von Lateinamerikanischer Musik muss man nicht erklären, wer Ernesto Fruka ist. Es gibt wohl weltweit keine Salsa-Party ohne Fruka Y Orquestra. Ihr „Cumbia del Caribe“ geht dann auch direkt in die Beine. Der Kubaner Raul Paz gehört zu den heißesten Latino-Stars in Europa. Der Wahl-Pariser vermischt Traditionelles aus Kuba mit elektronischer Musik und Funk zu einer ganz eigenen Cumbia-Richtung. Kopf hinter der New Yorker Band Yerba Buena ist Andres Levin, erfolgreicher Produzent zahlreicher Weltmusik-Alben. Mit Yerba Buena hat er eine Band zusammengestellt, die sich auf Gute-Laune Party Musik spezialisiert hat. Ihr Beitrag „Electric Boogaloo“ ist eine extrem tanzbare Mischung aus Latin, Funk und HipHop. Die Coffee Makers aus Kolumbien wiederum vermischen jamaikanischen Reggae und Ska mit dem typischen Sound ihrer Heimat. Bei den Brooklyn Funk Essentials und dem Quantic Soul Orchestra wird es mit „Regi Bugalú“ und „Big Apple Boogaloo“ rasant und elektrisierend. Hier trifft Hip-Hop auf Jazz und Slam Poetry. Und den Musikstil der Peruanerin Cecilia Noël bezeichnet man am ehesten als Salsa-Punk.

Auf „Latin Party“ gibt es selbst für Kenner der Latin Music Szene einiges zu entdecken! Das Album erscheint Mitte April, ist im Plattenhandel sowie in zahlreichen Bio- und Eine-Welt-Läden erhältlich und kostet ca. 15 Euro.

Mehr Information gibt es unter www.putumayo.com


Track List:

Brooklyn Funk Essentials – Big Apple Boogaloo
Raul Paz – Buena Suerte
Luis Mangual – Son de Nueva York
Yerba Buena – Electric Bogaloo
Mas Bajo – Rico Montuno
Cecilia Noël – Adi Se Compone Un Son
Coffee Makers – Les Calles de Medellín
Fruko y Orquesta – Cumbia del Caribe
A.B. Quintanilla III & Kumbia Kings feat. Ozomatli – Mi Gente
The Quantic Soul Orchestra – Regi Bugalú
Orquesta Lo Nuestro – Ni Tilingo Ni Tilango
Ska Cubana – Yiri Yiri Bon

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Tina Adomako
PResse & Text
Abteihofstrasse 3
40221 Düsseldorf

E-mail: info (at) tinaadomako. de
Phone: 0176 / 5016 8185

Putumayo World Music wurde 1993 gegründet, um Musik aus verschiedenen Ecken der Welt bekannt zu machen. Seit den frühesten Anfängen hat sich das Label einen Namen für seine quicklebendigen Compilations mitreißender Musik aus aller Welt gemacht und mit dem Slogan "Guaranteed to make you feel good!" auf einen Nenner gebracht. Mittlerweile hat Putumayo World Music Zweigstellen in zwölf Ländern rund um die Welt und wird in mehr als 115 Ländern von Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Afrika, Ozeanien, der Karibik und des Nahen Ostens vertrieben.

Putumayo Artwork
Die unverwechselbaren CD-Cover stammen von Nicola Heindl, deren farbenfroher, folkloristischer Stil ein typisches Putumayo-Ziel verdeutlicht: Tradition mit Zeitgeist zu verbinden. In der Verknüpfung von ansprechender Musik mit visueller Aufmachung und kreativer Vermarktung hat es Putumayo zu einer beispiellosen Markenidentität gebracht, eine Seltenheit in der heutigen Künstler-dominierten Musikindustrie.

Spenden statt Werben
Der Wunsch, sich für die Menschen in den Ursprungsländern der Musik einzusetzen, führte dazu, dass Putumayo stets ein Teil des Verkauferlöses an eine NGO spendet. Bisher sind mehr als eine Million Dollar an Organisationen wie Coffee Kids, Oxfam, Mercy Corps, Search for Common Ground, Terre des hommes, Emergency und andere NGOs geflossen.

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