02.03.2010 - 08:06 - Logistik & Transport
LNBB | LogistikNetz Berlin-Brandenburg: Neuer Vorstand stärkt die Hauptstadtregion
Pressemitteilung von: LogistikNetz Berlin-BrandenburgPR Agentur: STROOMER PR
Potsdam, 1. März 2010. Mit der Eintragung ins Vereinsregister ist es offiziell – das LogistikNetz Berlin-Brandenburg e.V. (LNBB) hat einen neuen Vorstand. Für 2010 strebt das LNBB ein deutliches Mitgliederwachstum der Standortinitiative und den Aufbau eines hochkarätigen, beratenden Kuratoriums an.
Zum Vorstandsvorsitz des LNBB wurde Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag gewählt. Er ist Vizepräsident der Technischen Hochschule Wildau und leitet dort auch die Forschungsgruppe Verkehrslogistik. Ein aktuelles Projekt ist beispielsweise die Weiterentwicklung des Skandinavien-Adria-Korridors.
Ebenfalls neu im LNBB-Vorstand ist Horst Stiegler, Geschäftsführer der Rieck Holding. Der Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Berlin-Brandenburg (GVZ Großbeeren) ist an weiteren Standorten in Deutschland, Tschechien, Russland sowie China aktiv. Im LNBB liegt Stieglers Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich Marketing.
Günther Alsdorf, Vorstand der Havelländischen Eisenbahn AG (HVLE) mit Sitz in Berlin, ist als neues Mitglied auch in den Vereinsvorstand aufgerückt. Die HVLE ist ein traditionsreiches privates, mittelständisches Eisenbahnunternehmen mit internationaler Ausrichtung.
Im Amt bestätigt wurde Rüdiger Hage, weiterhin zuständig für die Finanzen des LNBB und für den Arbeitskreis Verkehrsinfrastruktur. Hage ist Geschäftsführer der Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft (IPG) mbH, Potsdam. Die IPG verantwortet unter anderem die Entwicklung der Güterverkehrszentren (GVZ) Berlin West Wustermark, Berlin Süd Großbeeren und Berlin Ost Freienbrink.
Ziele für 2010
Das LogistikNetz Berlin-Brandenburg setzt sich dafür ein, die Attraktivität der Hauptstadtregion als Wirtschafts- und Logistikstandort bekannter zu machen, um dadurch die Ansiedlung von Produktionsstätten und Dienstleistungsunternehmen zu fördern. Basis dafür ist die enge Vernetzung zwischen Vertretern aus der Privatwirtschaft – insbesondere Logistikdienstleistern – und der produzierenden Industrie mit Standortentwicklern, der Landes- und Bundespolitik, sowie mit den Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen der deutschen Hauptstadtregion. Diese gebündelte Kompetenz bietet interessierten Investoren eine fundierte Beratung, die von kompletten Geschäftsmodellen und Konzepten bis zu Hinweisen auf spezielle Fördermöglichkeiten reicht. „Mit der Einrichtung des beratenden Kuratoriums folgen wir unserer Strategie, die Kompetenz erfahrener Experten mit der Nähe zu Wirtschaft und Politik im LogistikNetz zu bündeln“, sagt Prof. Dr. Herbert Sonntag, Vorstandsvorsitzender des LNBB. „Wir sind zuversichtlich, weitere Wirtschafts- und Logistikfachleute von Rang und Namen für das Kuratorium gewinnen zu können.“
Zurzeit beschäftigen sich Mitglieder des LogistikNetzes mit drei Modellprojekten:
1. Ausbau des Logistikstandortes Berlin-Brandenburg als Drehscheibe für Güterströme auf der Ost-West-Achse
2. Etablierung der Region als Umschlagsplatz für Warentransporte auf der Nord-Süd-Achse
3. Nutzung von Berlin-Brandenburg als HUB im Seehafenhinterlandverkehr (SHV) für den Warenumschlag aus Übersee, um die Ressourcen in den Logistikzentren der Hauptstadtregion besser auszuschöpfen und die Seehäfen zu entlasten.
„Logistikdienstleister und Verlader müssen flexibel auf wechselnde Anforderungen reagieren“, resümiert Prof. Dr. Sonntag. „Der Standort Berlin-Brandenburg kann durch seine geografische Lage mit der Nähe zu Osteuropa und seine Anbindung an die norddeutschen Seehäfen maßgeblich zu mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz beitragen.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt Pressestelle LogistikNetz Berlin-Brandenburg:
STROOMER PR|Concept GmbH, Schönhauser Allee 12, 10119 Berlin
E-Mail:
www.stroomer-pr.de
LogistikNetz Berlin-Brandenburg (LNBB)
Das LogistikNetz Berlin-Brandenburg stärkt seit seiner Gründung im März 2006 die Hauptstadtregion als Logistik- und Wirtschaftsstandort. Mitglieder des LogistikNetzes profitieren unter anderem von neuen Geschäftskontakten, Gemeinschaftsprojekten zur Geschäfts- und Standortentwicklung, Standortmarketing, partnerschaftlicher Pressearbeit, gemeinsamen nationalen und internationalen Messeauftritten und eigenen Veranstaltungen sowie dem Austausch zu globalen Innovationen und Informationen über Best Practice Beispiele.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.logistiknetz-bb.de
Zum Vorstandsvorsitz des LNBB wurde Prof. Dr.-Ing. Herbert Sonntag gewählt. Er ist Vizepräsident der Technischen Hochschule Wildau und leitet dort auch die Forschungsgruppe Verkehrslogistik. Ein aktuelles Projekt ist beispielsweise die Weiterentwicklung des Skandinavien-Adria-Korridors.
Ebenfalls neu im LNBB-Vorstand ist Horst Stiegler, Geschäftsführer der Rieck Holding. Der Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Berlin-Brandenburg (GVZ Großbeeren) ist an weiteren Standorten in Deutschland, Tschechien, Russland sowie China aktiv. Im LNBB liegt Stieglers Tätigkeitsschwerpunkt im Bereich Marketing.
Günther Alsdorf, Vorstand der Havelländischen Eisenbahn AG (HVLE) mit Sitz in Berlin, ist als neues Mitglied auch in den Vereinsvorstand aufgerückt. Die HVLE ist ein traditionsreiches privates, mittelständisches Eisenbahnunternehmen mit internationaler Ausrichtung.
Im Amt bestätigt wurde Rüdiger Hage, weiterhin zuständig für die Finanzen des LNBB und für den Arbeitskreis Verkehrsinfrastruktur. Hage ist Geschäftsführer der Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft (IPG) mbH, Potsdam. Die IPG verantwortet unter anderem die Entwicklung der Güterverkehrszentren (GVZ) Berlin West Wustermark, Berlin Süd Großbeeren und Berlin Ost Freienbrink.
Ziele für 2010
Das LogistikNetz Berlin-Brandenburg setzt sich dafür ein, die Attraktivität der Hauptstadtregion als Wirtschafts- und Logistikstandort bekannter zu machen, um dadurch die Ansiedlung von Produktionsstätten und Dienstleistungsunternehmen zu fördern. Basis dafür ist die enge Vernetzung zwischen Vertretern aus der Privatwirtschaft – insbesondere Logistikdienstleistern – und der produzierenden Industrie mit Standortentwicklern, der Landes- und Bundespolitik, sowie mit den Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen der deutschen Hauptstadtregion. Diese gebündelte Kompetenz bietet interessierten Investoren eine fundierte Beratung, die von kompletten Geschäftsmodellen und Konzepten bis zu Hinweisen auf spezielle Fördermöglichkeiten reicht. „Mit der Einrichtung des beratenden Kuratoriums folgen wir unserer Strategie, die Kompetenz erfahrener Experten mit der Nähe zu Wirtschaft und Politik im LogistikNetz zu bündeln“, sagt Prof. Dr. Herbert Sonntag, Vorstandsvorsitzender des LNBB. „Wir sind zuversichtlich, weitere Wirtschafts- und Logistikfachleute von Rang und Namen für das Kuratorium gewinnen zu können.“
Zurzeit beschäftigen sich Mitglieder des LogistikNetzes mit drei Modellprojekten:
1. Ausbau des Logistikstandortes Berlin-Brandenburg als Drehscheibe für Güterströme auf der Ost-West-Achse
2. Etablierung der Region als Umschlagsplatz für Warentransporte auf der Nord-Süd-Achse
3. Nutzung von Berlin-Brandenburg als HUB im Seehafenhinterlandverkehr (SHV) für den Warenumschlag aus Übersee, um die Ressourcen in den Logistikzentren der Hauptstadtregion besser auszuschöpfen und die Seehäfen zu entlasten.
„Logistikdienstleister und Verlader müssen flexibel auf wechselnde Anforderungen reagieren“, resümiert Prof. Dr. Sonntag. „Der Standort Berlin-Brandenburg kann durch seine geografische Lage mit der Nähe zu Osteuropa und seine Anbindung an die norddeutschen Seehäfen maßgeblich zu mehr Wirtschaftlichkeit und Effizienz beitragen.“
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