01.03.2010 - 17:41 - Mode, Trends, Lifestyle

Geschenkideen, Persönlichkeit, Produkt-Ideen: PixelTalents-Umfrage zum verborgenen Potential der Digitalfotos

Pressemitteilung von: Pixel Talents GmbH

Bild im Großformat
Ein PopArt-Porträt mit Charakter: individuelle Deko-Geschenke von PixelTalents
Kreative Geschenke, Charakter-Statement und Produkt-Neuheiten – die meisten Hobby-Fotografen ignorieren den Mehrwert ihrer Digitalfotos. Das zeigt eine Umfrage unter den Nutzern der Münchner Kunst- und Deko-Plattform PixelTalents. Dabei haben Digitalfotos ein großes Potential, wie die Foto-Trendscouts von PixelTalents betonen: hinter den unauffälligen Bild-Dateien verbergen sich ein starkes Medium, um Profil und Persönlichkeit auszudrücken, Inspiration für all diejenigen, die sich bei der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk mal wieder die Haare raufen, und innovative Geschäftsmodelle.

Umfragen deuten es an, Verkaufszahlen für Digitalkameras liefern den Beweis: Immer mehr Menschen fotografieren – aber die Bilder verstauben auf den Rechnern. Dabei steckt in digitalen Fotos ungeahntes Potential, wie eine Untersuchung der Münchner Kunst- und Deko-Plattform PixelTalents (www.PixelTalents.com) zeigt: zum Einen tun sich mit der Digitaltechnik neuartige Möglichkeiten auf, die Bilder zu verarbeiten und zu nutzen – zum Anderen erleben Fotos ein Revival als Ausdruck von Persönlichkeit und Profil. Digitalfotos können somit heute eine ganz neue Rolle als Lifestyle-Träger spielen. Wie das aussieht, zeigen die neuesten Trends in der Fotowelt.

Ob im Urlaub, bei Familienfesten oder im Alltag – die Deutschen knipsen, was das Zeug hält. Laut einer Analyse des Verbraucherforschers GfK Panel Services aus Nürnberg wurden 2007 mehr als 6 Milliarden Bilder von Privatleuten mit Digitalkameras geschossen. Und die Zahl der Bilder wächst stetig: während es die Deutschen 2003 auf nur 2 Milliarden Digitalfotos brachten, waren es 2006 bereits 4,7 Milliarden Fotos. Die Verkaufszahlen von Digitalkameras bestätigen den Foto-Wahn: nach einer Analyse der Axel Springer AG vom Januar 2009 ist der Absatz von Digitalkameras 2007 gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent gestiegen, auf rund 8,6 Millionen Stück.

Der Haken an der Sache: mit der wachsenden Zahl der Fotos, verlieren die Bilder ihren Wert. Der komplizierte und kostspielige Prozess von Knipsen und Entwickeln machte einst jedes Foto zu etwas Besonderem. Heute aber werden die Bilder geschossen – und führen dann ein tristes Dasein als Datenmüll auf deutschen Rechnern. Denn nur selten werden die Fotos tatsächlich entwickelt. Die Daten von PixelTalents verweisen auf den Trend: die Nutzer der Plattform, auf der internationale Grafiker und Designer digitale Kundenfotos in individuelle Kunstwerke verwandeln, fotografieren gerne. Aber 65 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihre Bilder auf dem Computer speichern und sie anschließend nur selten verwenden. Lediglich 22 Prozent lassen von ihren Fotos tatsächlich Abzüge anfertigen.

Dementsprechend verzeichnen Fotolabore sinkende Absatzzahlen: laut der Analyse „Trend Topic Foto“ des Axel Springer AG gehen die Zahlen von Color-Papierbildern stetig zurück, so dass 2007 nur noch rund 4,8 Milliarden Abzüge erstellt wurden, rund 4 Prozent weniger als im Vorjahr. Und: bei mehr als der Hälfte dieser „echten“ Bilder (53%) handelt es sich nicht um Digitalfotos, sondern um Bilder, die klassisch mit Analogkamera aufgenommen wurden. Das heißt: es gibt es noch, das klassische Foto auf Papier – aber der Großteil unserer 6 Milliarden Digitalfotos bleibt digital und gerät auf unseren Rechnern in Vergessenheit.

Schade eigentlich, denn hinter jedem Bild steckt ein verborgener Schatz: digitale Bilder bieten vielfältige Möglichkeiten, den eigenen Lifestyle auszudrücken, ob als Geschenk, Deko-Element oder Kunst-Objekt. Das International Business Forum der internationalen Foto-Leitmesse Photokina widmete sich während der letzten Photokina 2008 genau diesen neuen Schnittstellen zwischen Fotografie und Lifestyle. Im Mittelpunkt standen hier innovative Vermarktungsmodelle: Zunächst einmal eröffnen sich mit dem digitalen Format ganz neue Formen, die Bilder zu nutzen und „mehr“ aus ihnen zu machen. Was früher mühsame Bastelei mit Klebstoff und Schere erforderte, macht der Rechner heute zum Kinderspiel. Digitale Bildschnippsel werden mit wenigen Klicks zur persönlichen Lieblingstasse fürs Büro, zum individuell-bedruckten Handtaschen-Unikat oder sogar zur Zuckerguss-Verzierung für die Hochzeitstorte. Häufig muss der Kunde dafür nicht einmal das Haus verlassen, da die meisten dieser Produkte online angeboten werden. Der Trend ist deutlich: das Geschäft mit Foto-Fun-Produkten im Kommen. Allein im ersten Halbjahr 2008 wurden in Deutschland 3,8 Millionen Foto-Produkte wie Grußkarten, Fotobücher, Poster, ein bedruckte Tassen und T-Shirts im Wert von insgesamt 38,6 Millionen Euro verkauft (Gfk Panel Servcies).

Dabei entstehen häufig ganz neue Produkte, wie beispielsweise das „Scrapbook“. Das populäre Basteln der aufwendig gestalteten Erinnerungsbüchern war bisher vor allem in den USA bekannt – in seiner digitalen Version ist der Trend jetzt auch nach Europa rübergeschwappt. So wurden in Deutschland 2007 rund 1,5 Millionen individuelle Fotobücher verkauft, nahezu drei Mal so viel wie noch im Vorjahr (Axel Springer AG, „Trend Topic Foto“). Und die Trendanlysten der Photokina 2008 haben festgestellt: für Portrait- , Hochzeits- und Eventfotographen sind die Scrapbooks einer der wichtigsten Umsatz- und Margenbringer geworden.

Der „Scrapbooking“-Trend macht aber vor allem eins deutlich: der „Mehrwert“ von Digitalfotos liegt nicht nur in der neuen Technik. Denn das Besondere eines Scrapbooks ist, dass hier die Fotos nicht einfach nur eine Person abbilden, sondern auf künstlerisch gestalteten Seiten und mit Texten zur „LifeStory“ werden. Anders als im klassischen Fotoalbum erzählen die Bilder in den Scrapbooks Geschichten und werden Teil eines persönlichen Erinnerungsmosaik.

Es ist die persönliche Note, in der Marketingexperten der Fotoindustrie das größte Potential der Digitalbilder sehen. Und Persönlichkeit ist gefragt wie nie: je mehr Daten und Bilder in unserem Alltag auf uns einstürzen, desto größer wird unser Bedürfnis, das eigene Profil klar zu umreißen. Die Suche nach Individualität ist vor allem auf dem Geschenkemarkt spürbar. Einer Umfrage der amerikanischen Plattform „Gift by the Stars“ zufolge macht Einzigartigkeit am meisten Freude. So wurde im November 2009 in einer Liste von beliebten Weihnachtsgeschenken das „persönliche Geschenk“ von den Amerikanern zum Favoriten gekürt – vor Schmuck, CDs, Parfum & Co.

Und auch hier zeigt sich das Potential der Digitalfotos, denn in ihrer Mischung aus Kreativität und Charakter sind die neuen Foto-Produkte gefragte Geschenke. Die Zahlen von PixelTalents bestätigen das: 54 % der Befragten, die bereits ein PixelTalents-Kunstwerk erstanden haben, geben an, dass sie beim Kauf gezielt auf der Suche nach einem persönlichen Geschenk waren. Ob ein Poster-Druck mit den Fotos vom letzten Campingurlaub als Retro-Werbung, oder eine XXL-Leinwand mit dem Familienfoto als Barock-Ölgemälde – im Vordergrund stand für die PixelTalents-Kunden der persönliche Stil.

Wer also beim Stöbern auf dem Rechner demnächst wieder einmal auf die vernachlässigten Foto-Ordner stößt, sollte daran denken: hier verbergen sich Persönlichkeit, Produktinnovationen und Geschenkideen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

PixelTalents GmbH
Elisabethstr.91
80797 München
Telefon: +49 (0) 89 / 2351 3105
Email:

Die Deko-Plattform PixelTalents (www.pixeltalents.com) wurde geboren, als bei Wirtschaftsinformatiker Silver Ilves eines Tages das Trauma der verzweifelten Suche nach einem kreativen Geburtstagsgeschenk auf seine Freude am stundenlangen Photoshop-Tüfteln traf. Spontan verwandelte er ein Porträtfoto seiner Freundin in ein persönliches Pop Art-Kunstwerk, ließ es auf Leinwand drucken – und wurde fortan mit der Frage bestürmt, wo er denn das Bild erstanden habe. Im Mai 2009 machte Ilves zusammen mit Anton Stöckl und Gleb Teplisky die Deko-Idee zum Geschäft und gründete PixelTalents. Seitdem verbindet PixelTalents seine Kunden mit einem großen Pool an talentierten Grafikern und Designern, die Kundenfotos in ungewöhnliche Kunstwerke verwandeln und gestalterische Aufträge nach den individuellen Wünschen der Käufer ausführen. Das Ergebnis können die Käufer digital abrufen oder direkt als Ausdruck bestellen. Das Gründungs-Projekt wird unterstützt durch das Förderprogramm EXIST des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), kofinanziert aus dem Europäischen Sozialfonds.

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