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(openPR) Nachdem im vergangenen Jahr Zusatzbeiträge der gesetzlichen Krankenkassen angekündigt wurden, sind diese nun seit Anfang 2010 Realität. Mehrere Krankenkassen verlangen inzwischen monatliche Zusatzbeiträge zwischen 8,00 Euro und einem Prozent vom beitragspflichtigen Brutto.
Damit hat sich zugleich das Wechselverhalten der Versicherten grundlegend verändert. Bis 2008 waren es vorwiegend die günstigsten BKKs und IKKs, die großen Zulauf hatten.
Im Jahr 2009 lagen Krankenkassen in der Gunst der Versicherten vorn, die besonders günstige Wahltarife und Bonusmodelle anbieten.
In diesem Jahr zeichnet sich bislang ein Trend ab zu den großen Ersatzkassen ohne Zusatzbeitrag bzw. zu Krankenkassen, die Prämien an die Versicherten ausschütten und damit deutliche finanzielle Vorteile bieten. Im Februar 2010 waren die zehn folgenden Krankenkassen die beliebtesten bei den Versicherten, die über krankenkasseninfo.de ihre Kasse gewechselt haben:
1. Techniker Krankenkasse
2. hkk
3. Barmer GEK
4. BKK ALP Plus
5. IKK classic
6. Knappschaft
7. BIG direkt
8. IKK Gesund Plus
9. AOK Baden Württemberg
10. AOK Berlin- Brandenburg
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Die Gesundheitsreform enthält neben der leidigen Beitragserhöhung auch entscheidende Verbesserungen für gesetzlich Versicherte.
An erster Stelle sind hier die Wahltarife zu nennen, mit denen man als gesunder gesetzlich Versicherter seine SV-Abgaben verringern kann. Für die meisten Wahltarifarten gilt ab sofort nur noch eine Bindungsfrist von einem Jahr. Bisher mußte man sich für 3 Jahre an die Krankenkasse binden, wenn man einen Wahltarif in Anspruch nahm. Dieser Nachteil wurde nun zum Jahreswechsel abgeschafft.
Finanziell attraktiv sind …
Das unabhängige Portal krankenkasseninfo.de hat bei allen gesetzlichen Krankenkassen eine Umfrage zum Thema Zusatzbeitrag durchgeführt. 47 Krankenkassen garantierten, im gesamten Jahr 2011 komplett auf einen Zusatzbeitrag zu verzichten.
Nur noch knapp 80 Tage sind es bis zur geplanten Einführung der schwarz-gelben Gesundheitsreform, die für eine spürbare Mehrbelastung bei den Kassenbeiträgen sorgen wird.
Denn der allgemeine Beitrag steigt dann von derzeit 14,9 auf 15,5 Prozent. Ein durchschnittlicher Arbeitnehmer mit 2500 € Brutto hat allein…
… Versicherungsfragen – wurden Ende August 2015 ausführlich zu ihrem Kenntnisstand zur Kfz-Versicherung sowie zu ihren Produkt- und Servicewünschen und zu ihrem Wechselverhalten befragt.
Wissen zur Kfz-Versicherung häufig gering
Trotz hoher Verbreitung und Präsenz der Kfz-Versicherung ist das Wissen der Bundesbürger zur Kfz-Versicherung als „mäßig“ einzuschätzen. …
… nach dem allgemeinen Beitragssatz,
Einführung der Beitragspflicht für Versorgungsbezüge, die als Kapitalleistungen vereinbart oder zugesagt wurden.
Wegen dieser für die Versicherten mit teilweise erheblichen Beitragsmehrbelastungen verbundenen Maßnahmen sehen sich die Krankenkassen mit einer Flut von Rechtsstreitigkeiten konfrontiert.
Angesichts der …
… untersucht. Die Kunden werden zu ihrer Zufriedenheit mit den Leistungen der Versicherer befragt: Gesamtzufriedenheit, Preis-Leistungsverhältnis, Betreuung sowie Kundenstruktur und das Wechselverhalten der Kunden werden im offenen Benchmarking bewertet.
Aus der Positionierung des eigenen Unternehmens im Marktvergleich werden konkrete Maßnahmen zur Steigerung …
… überholt. Die wesentlichen Gründe für eine Parität seien spätestens mit der Einführung der "freien Kassenwahl" ab 1996 und dem Wegfall der arbeitgeberbezogenen "Zwangszuweisung" der Versicherten an eine Krankenkasse sowie dem Ende der hälftigen Finanzierung durch den ab Juli 2005 geltenden Zusatzbeitrag für Versicherte entfallen. Diesen Zusatzbeitrag in Höhe …
… Beitragserhöhungen. Die stärksten Verteuerungen betreffen Kunden der Debeka und der DKV. Aus diesem Anlass warnt auch der Verband der Ersatzkassen insbesondere seine freiwillig versicherten Mitglieder vor einem vorschnellen Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung. Wer einen Wechsel zu einer privaten Krankenversicherung in Betracht ziehe, solle daran denken, …
… Ersatzkassen in Deutschland als Primärsystem eingesetzt. Die über die Partnerschaft zugesicherten ISKV-Schnittstellen ermöglichen dabei den komfortablen und schnellen Zugriff auf Versicherten-Stammdaten sowie auf Daten zu Disease Management Programmen (DMP). Durch den über die ISKV-Premiumpartnerschaft vereinbarten Datenfluss aus den ISKV-Bestandssystemen in …
… 15 Krankenkassen mit insgesamt 14,5 Millionen zahlenden Mitgliedern ihren Zusatzbeitrag . Zehn Kassen werden zum neuen Jahr günstiger. Für die Mehrheit der gesetzlich Versicherten bleibt der Krankenkassenbeitrag vorerst stabil.
AOK mehrheitlich mit höherem Zusatzbeitrag
Teurer wird es nach Neujahr vor allem für Mitglieder der AOK. Von den insgesamt …
… gesetzlichen Krankenkassen für 2010 qualitativ hochwertigen Zahnersatz zum Nulltarif.
Obwohl die Ersatzkassen, allen voran die DAK, mit steigenden Zuschlägen für die gestzlich versicherten Patienten im Jahr 2010 rechnen, weil die Einzahlung in den Gesundheitsfonds wegen der Arbeitsmarktsituation nicht ausreichen werden, bleiben FirstDent Patienten auch …
… Generika AG ist Rabattvertrags-Partner der BAHN-BKK, einem der größten betrieblichen Krankenversicherer Deutschlands. Fünfzehn axcount Wirkstoffe in 65 Handelsformen stehen den 620.000 Versicherten ab dem 1. Februar 2008 zur Verfügung.
"Im Sinne des Leitgedankens der AxiCorp-Gruppe, Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen zu realisieren, hat sich die …
Kein drastisches Wechselverhalten zu erwarten
Trotz Frust über die Beitragserhöhung, gibt die Mehrheit der Versicherten im Alter zwischen 18 – 64 in einer repräsentativen Studie (n=1.072 Befragte) an, aktuell nicht über einen Wechsel nachzudenken. Allerdings sind rund ein Drittel der Befragten noch unsicher und somit im Meinungsbildungsprozess. Hauptgründe …
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