25.02.2010 - 11:31 - Gesundheit & Medizin
Den Jahren Leben geben
Pressemitteilung von: Diakonie SchwertePR Agentur: Wandschneider & Bartsch Kommunikationsberatung
Die Frage nach geistiger Fitness ist für viele Menschen eine zentrale Frage des Älterwerdens. Das wissen die Mitarbeiter des Grete-Meißner-Zentrums aus ihrer täglichen Arbeit nur allzu gut. Mit dem Projekt „Gedächtnistraining“ bietet die Seniorenbegegnungsstätte der Diakonie Schwerte interessierten Bürgern daher jetzt die Möglichkeit, aktiv etwas für ihre geistige Fitness zu tun – und dabei gleichzeitig anderen Menschen zu helfen.
Im Verlauf des Freiwilligen-Projekts lernen die Teilnehmer in verschiedenen Schulungen unter der Leitung von Gedächtnistrainer Dr. Arno Weißgerber die Grundlagen des Gedächtnistrainings kennen. Ziel ist es, die Teilnehmer anzuleiten, die erlernten Übungen im Anschluss auch in der Praxis anzuwenden und anderen zu vermitteln: Hausbesuche auf ehrenamtlicher Basis sollen vor allem Menschen mit eingeschränkter Mobilität und beginnender Altersdemenz die Möglichkeit geben, ihre Konzentration und Merkfähigkeit wieder zu steigern. „Mit den Besuchen zuhause wollen wir zum einen Betroffenen wieder zu geistiger Leistungsfähigkeit verhelfen und zum anderen natürlich auch die Angehörigen zeitweise entlasten“, erklärt Andrea Schmeißer, Projektverantwortliche und Leiterin des Grete-Meißner-Zentrums.
Für einen nachhaltigen Erfolg ist das Projekt jedoch vor allem auf die tatkräftige Unterstützung der Schwerter angewiesen: „Wir möchten Freiwillige gewinnen, die ein erfolgreiches Zusammenleben in der Stadt aktiv gestalten wollen und in ihrer Freizeit anderen etwas Gutes tun möchten“, appelliert der seniorTrainer Dr. Arno Weißgerber. „Letztlich sorgt jeder, der die Trainingsmethoden lernt und weiter vermittelt, auch für seine eigene geistige Fitness.“ Prominente Unterstützung erhält das Projekt vor allem durch seinen Schirmherren, Bürgermeister Heinrich Böckelühr, und den renommierten Chefarzt der Memory-Clinic in Essen, Prof. Dr. Hans Georg Nehen, der im Rahmen des Projekts einen Fachvortrag mit anschließender Diskussion zum Thema Gedächtnistraining halten wird.
Alle interessierten Bürger, die Lust auf etwas Neues haben und nach einer sinnvollen Freizeittätigkeit suchen, sind am Montag, dem 15. März um 18 Uhr im Grete-Meißner-Zentrum herzlich zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, um sich unverbindlich über konkrete Inhalte und den Projektverlauf des Projekts „Gedächtnistraining“ zu informieren.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ev. Kirchengemeinde Schwerte
“Diakonie-Geschäftsstelle”
Kötterbachstraße 16
58239 Schwerte
Telefon: (0 23 04) 93 93-0
Telefax: (0 23 04) 93 93-19
e-Mail:
Pressekontakt:
Wandschneider & Bartsch Kommunikationsberatung
Königsborner Straße 16c
59425 Königsborn
Telefon: 02303/96250
Telefax: 02303/962525
email:
Die Diakonie der evangelischen Kirchengemeinde Schwerte
Die Diakonie der evangelischen Kirchengemeinde Schwerte ist Träger verschiedener sozialer Angebote und untersteht der evangelischen Kirche. Sie unterstützt das soziale Leben in der Stadt und berät insbesondere sozial benachteiligte Menschen am Rande der Gesellschaft bei der Bewältigung ihres Alltags.
Darüber hinaus fördert und initiiert die Diakonie soziale Projekte und Angebote, die sich sowohl an Jugendliche, Familien, Schwangere, alte Menschen, psychisch Erkrankte und an Suchtkranke richten.
In Schwerte stellt die Diakonie dafür verschiedenste Beratungsstellen, Erziehungshilfen und Betreuungsangebote direkt vor Ort bereit.
Im Verlauf des Freiwilligen-Projekts lernen die Teilnehmer in verschiedenen Schulungen unter der Leitung von Gedächtnistrainer Dr. Arno Weißgerber die Grundlagen des Gedächtnistrainings kennen. Ziel ist es, die Teilnehmer anzuleiten, die erlernten Übungen im Anschluss auch in der Praxis anzuwenden und anderen zu vermitteln: Hausbesuche auf ehrenamtlicher Basis sollen vor allem Menschen mit eingeschränkter Mobilität und beginnender Altersdemenz die Möglichkeit geben, ihre Konzentration und Merkfähigkeit wieder zu steigern. „Mit den Besuchen zuhause wollen wir zum einen Betroffenen wieder zu geistiger Leistungsfähigkeit verhelfen und zum anderen natürlich auch die Angehörigen zeitweise entlasten“, erklärt Andrea Schmeißer, Projektverantwortliche und Leiterin des Grete-Meißner-Zentrums.
Für einen nachhaltigen Erfolg ist das Projekt jedoch vor allem auf die tatkräftige Unterstützung der Schwerter angewiesen: „Wir möchten Freiwillige gewinnen, die ein erfolgreiches Zusammenleben in der Stadt aktiv gestalten wollen und in ihrer Freizeit anderen etwas Gutes tun möchten“, appelliert der seniorTrainer Dr. Arno Weißgerber. „Letztlich sorgt jeder, der die Trainingsmethoden lernt und weiter vermittelt, auch für seine eigene geistige Fitness.“ Prominente Unterstützung erhält das Projekt vor allem durch seinen Schirmherren, Bürgermeister Heinrich Böckelühr, und den renommierten Chefarzt der Memory-Clinic in Essen, Prof. Dr. Hans Georg Nehen, der im Rahmen des Projekts einen Fachvortrag mit anschließender Diskussion zum Thema Gedächtnistraining halten wird.
Alle interessierten Bürger, die Lust auf etwas Neues haben und nach einer sinnvollen Freizeittätigkeit suchen, sind am Montag, dem 15. März um 18 Uhr im Grete-Meißner-Zentrum herzlich zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, um sich unverbindlich über konkrete Inhalte und den Projektverlauf des Projekts „Gedächtnistraining“ zu informieren.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Darüber hinaus fördert und initiiert die Diakonie soziale Projekte und Angebote, die sich sowohl an Jugendliche, Familien, Schwangere, alte Menschen, psychisch Erkrankte und an Suchtkranke richten.
In Schwerte stellt die Diakonie dafür verschiedenste Beratungsstellen, Erziehungshilfen und Betreuungsangebote direkt vor Ort bereit.
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