25.02.2010 - 08:38 - IT, New Media & Software
Weltpremiere der Open-Source-Spielekonsole Pandora auf der Cebit
Pressemitteilung von: OpenPandora
Vorstellung des Community-Hardwareprojekts auf der Linuxhotel-Vortragsbühne
Ingolstadt/Hannover, 24. Februar 2010 – Die finale Version der portablen Open-Source-Konsole Pandora wird auf der Cebit 2010 erstmals in Deutschland der Öffentlichkeit präsentiert. Michael Mrozek, der deutsche Partner im internationalen Entwicklerteam, präsentiert das Linux-basierte Gerät im Rahmen seines Vortrags „Open Source auf Spielehandhelds“ am 6. März 2010 um 12:00 h auf der Vortragsbühne des Linuxhotels in Halle 2 am Stand B36.
Die Pandora ist die derzeit leistungsfähigste Handheld-Konsole mit 600-MHz-ARM-Prozessor, OpenGL-kompatiblem Grafikchip, 256MB RAM und 512MB NAND-Speicher. Der Speicher kann durch zwei SDHC-Kartenslots erweitert werden. Die Konsole verfügt über einen 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800x480 Bildpunkten. Als weitere Eingabegeräte stehen eine vollständige Tastatur mit 43 Tasten, zwei analoge Controller und ein digitales Steuerpad zur Verfügung. Die Vielzahl an Eingabemöglichkeiten erlaubt die originalgetreue Steuerung in den zahlreichen emulierten Spielsystemen. Über WLAN, Bluetooth und USB 2.0 kommuniziert das Gerät mit seiner Umwelt.
Der Schwerpunkt der Software-Entwicklung liegt auf der Emulation klassischer Konsolen und Heimcomputer vom Atari 2600 bis zur Playstation 1. Als erstes portables Gerät wird die Pandora den Kult-Rechner Commodore Amiga in Originalgeschwindigkeit emulieren können und sogar Nintendo-64- und Sega-Dreamcast-Spiele abspielen. Bereits vor dem Verkaufsstart existieren Portierungen klassischer Computerspiele wie z. B. Doom und zahlreiche Hobby-Entwickler setzen ihre Projekte für die Pandora um. Dank Linux-Standard, hochauflösendem Bildschirm und Tastatur eignet sich das Gerät sogar als mobile Surfstation.
Die Pandora-Konsole wurde vollständig von der Open-Source-Community entwickelt: Hardware-Auswahl und -Design sowie die Software lagen in den Händen der Anwender selbst. Sie entwarfen das Platinenlayout, entwickelten das Linux-basierte Betriebssystem sowie Spiele und Anwendungen für das Mobilgerät. Das Projekt finanzierte sich vor allem durch die mehreren tausend Vorbesteller weltweit, die teilweise bereits vor über zwei Jahren die 300 Euro für die Konsole vorausbezahlten.
Die Auslieferung der ersten, vorbestellten Charge an Geräten wird voraussichtlich im April beginnen. Vorbestellungen für die zweite Charge laufen bereits.
Die Entwickler der Pandora sehen ihre Konsole nicht als Konkurrenz zu den großen kommerziellen Handhelds von Nintendo, Sony oder Apple. „Unsere Anwender sind vor allem Open-Source-Enthusiasten, Hobby-Entwickler und Fans klassischer Spiele, die ihre alten Lieblinge auch unterwegs originalgetreu wiedererleben wollen“, erklärt Michael Mrozek die Zielgruppe. „Bei der Pandora geht es nicht um kommerzielle Absichten, sondern darum, den Traum einer Community umzusetzen.“
Weitere Informationen zur Konsole inkl. einer Liste von Onlineshops, die Vorbestellungen entgegen nehmen, finden Sie unter www.openpandora.org. Michael Mrozek betreut die deutsche Community rund um Open-Source-Handhelds unter der Domain www.gp2x.de, wo auch andere Open-Source-Konsolen wie die GPH Wiz oder den Dingoo A320 angeboten werden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
OpenPandora GmbH
Michael Mrozek
Josef-Ponschab-Str. 8
85049 Ingolstadt
Tel.: 0841 / 1317733
eMail:
Pressekontakt:
Sebastian Thümmel
Tel: 0179/6979396
Mail:
Über Pandora:
Die Pandora ist ein Projekt von Open-Source- und Retrogaming-Enthusiasten auf der ganzen Welt, die sich über das Internet getroffen haben, dort die Vision einer leistungsfähigen, mobilen Konsole für klassische Video- und Computerspiele entwickelten und in Eigenregie umsetzten.
Das Gerät ist eine Mischung aus kleinem PC und Spielekonsole auf Linux-Basis, das schnell genug ist, einen Amiga in voller Geschwindigkeit zu emulieren oder Firefox zu unterstützen. Die Software wird von der Pandora-Community selbst entwickelt und größtenteils unter kostenloser Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
Technisch basiert die Konsole auf einem ARM-Cortex-SoC (System on a Chip), samt OpenGL-ES-kompatiblem Grafikchip. Die Konsole wird u. a. über Touchscreen und Tastatur kontrolliert und verfügt auch über WLAN, Bluetooth und USB.
Ingolstadt/Hannover, 24. Februar 2010 – Die finale Version der portablen Open-Source-Konsole Pandora wird auf der Cebit 2010 erstmals in Deutschland der Öffentlichkeit präsentiert. Michael Mrozek, der deutsche Partner im internationalen Entwicklerteam, präsentiert das Linux-basierte Gerät im Rahmen seines Vortrags „Open Source auf Spielehandhelds“ am 6. März 2010 um 12:00 h auf der Vortragsbühne des Linuxhotels in Halle 2 am Stand B36.
Die Pandora ist die derzeit leistungsfähigste Handheld-Konsole mit 600-MHz-ARM-Prozessor, OpenGL-kompatiblem Grafikchip, 256MB RAM und 512MB NAND-Speicher. Der Speicher kann durch zwei SDHC-Kartenslots erweitert werden. Die Konsole verfügt über einen 4,3 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800x480 Bildpunkten. Als weitere Eingabegeräte stehen eine vollständige Tastatur mit 43 Tasten, zwei analoge Controller und ein digitales Steuerpad zur Verfügung. Die Vielzahl an Eingabemöglichkeiten erlaubt die originalgetreue Steuerung in den zahlreichen emulierten Spielsystemen. Über WLAN, Bluetooth und USB 2.0 kommuniziert das Gerät mit seiner Umwelt.
Der Schwerpunkt der Software-Entwicklung liegt auf der Emulation klassischer Konsolen und Heimcomputer vom Atari 2600 bis zur Playstation 1. Als erstes portables Gerät wird die Pandora den Kult-Rechner Commodore Amiga in Originalgeschwindigkeit emulieren können und sogar Nintendo-64- und Sega-Dreamcast-Spiele abspielen. Bereits vor dem Verkaufsstart existieren Portierungen klassischer Computerspiele wie z. B. Doom und zahlreiche Hobby-Entwickler setzen ihre Projekte für die Pandora um. Dank Linux-Standard, hochauflösendem Bildschirm und Tastatur eignet sich das Gerät sogar als mobile Surfstation.
Die Pandora-Konsole wurde vollständig von der Open-Source-Community entwickelt: Hardware-Auswahl und -Design sowie die Software lagen in den Händen der Anwender selbst. Sie entwarfen das Platinenlayout, entwickelten das Linux-basierte Betriebssystem sowie Spiele und Anwendungen für das Mobilgerät. Das Projekt finanzierte sich vor allem durch die mehreren tausend Vorbesteller weltweit, die teilweise bereits vor über zwei Jahren die 300 Euro für die Konsole vorausbezahlten.
Die Auslieferung der ersten, vorbestellten Charge an Geräten wird voraussichtlich im April beginnen. Vorbestellungen für die zweite Charge laufen bereits.
Die Entwickler der Pandora sehen ihre Konsole nicht als Konkurrenz zu den großen kommerziellen Handhelds von Nintendo, Sony oder Apple. „Unsere Anwender sind vor allem Open-Source-Enthusiasten, Hobby-Entwickler und Fans klassischer Spiele, die ihre alten Lieblinge auch unterwegs originalgetreu wiedererleben wollen“, erklärt Michael Mrozek die Zielgruppe. „Bei der Pandora geht es nicht um kommerzielle Absichten, sondern darum, den Traum einer Community umzusetzen.“
Weitere Informationen zur Konsole inkl. einer Liste von Onlineshops, die Vorbestellungen entgegen nehmen, finden Sie unter www.openpandora.org. Michael Mrozek betreut die deutsche Community rund um Open-Source-Handhelds unter der Domain www.gp2x.de, wo auch andere Open-Source-Konsolen wie die GPH Wiz oder den Dingoo A320 angeboten werden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Das Gerät ist eine Mischung aus kleinem PC und Spielekonsole auf Linux-Basis, das schnell genug ist, einen Amiga in voller Geschwindigkeit zu emulieren oder Firefox zu unterstützen. Die Software wird von der Pandora-Community selbst entwickelt und größtenteils unter kostenloser Open-Source-Lizenz veröffentlicht.
Technisch basiert die Konsole auf einem ARM-Cortex-SoC (System on a Chip), samt OpenGL-ES-kompatiblem Grafikchip. Die Konsole wird u. a. über Touchscreen und Tastatur kontrolliert und verfügt auch über WLAN, Bluetooth und USB.
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