(openPR) Interdisziplinär von Anfang an - CMD sicher erkennen und behandeln
„Die Grundlage für uneingeschränkte Bewegung ist eine einwandfreie Funktion – gerade bei Kindern sollten Störungen im Bewegungsapparat Anlass zur Funktionsprüfung sein. Es geht darum, frühe CMD-Risikofaktoren (Bisslageabweichungen mit der Folge von Ganzkörperstatikstörungen, ADHS, Kinder-Rheuma (JIA) etc.) zu erkennen und zu vermeiden.“, so der Kieferorthopäde Dr. Andreas Köneke (Kiel, Bremen, Wyk/Föhr), der wissenschaftliche Leiter der Kieler KinderCMD-Konferenz am 19. und 20. März 2010 im Hotel Kieler Kaufmann. Dieses interdisziplinäre Wissen hilft, bei Kindern Schlimmeres zu verhindern und gibt für die erwachsenen CMD-Patienten entscheidende Impulse. Der CMD-erfahrene Kieferorthopäde Köneke hat dazu 16 CMD-Experten eingeladen, die von Entwicklungstherapie (Dr. Wiebke Bein-Wierzbinski) über Sportmedizin (Dr. Peter Dietrich) bis zum Einsatz kieferorthopädischer Funktionsregler bei CMD mit Dr. Christine Fränkel und an Rheuma leidenden Kindern in der KFO (Prof. Bärbel Kahl-Nieke) ein sehr weites Spektrum bieten. In Konferenz und Workshops werden somit Fakten vernetzt und gebündelt. Zudem wird innerhalb dieser einen Veranstaltung vielfältiges Wissen dargeboten noch bevor es in Büchern steht!
Das detaillierte Veranstaltungsprogramm und weitere Informationen finden Sie unter www.cmd-therapie.de!









