24.02.2010 - 08:40 - Kunst & Kultur
Strychnin Gallery präsentiert das deerBLNproject No.4. Kuratiert von Christian Rothenhagen
Pressemitteilung von: Strychnin Gallery
Vernissage am 12.3. um 19:00 Uhr. Große feuchte Augen, süße kleine Öhrchen, lange dünne Beine: Rehe werden häufig als unschuldige und schüchterne Kreaturen porträtiert, und daran dürfte Walt Disney nicht ganz unschuldig sein. Es gibt jedoch auch dunklere Assoziationen zum Thema Rehe: geheimnisvolle und mystische Vorstellungen vom zurückgezogenen Leben des Rotwilds, das Sagen und Märchen bevölkert. So leisten in vielen Mythologien Rehe Einsiedlern Gesellschaft oder ernähren sie gar mit ihrer Milch; Götter und Göttinnen nehmen die Gestalt von Rehen an um der Gefangenschaft zu entfliehen oder um Feinde zu verwirren. Kurz gesagt: Rehe bedeuten jedem etwas anderes, wecken sehr unterschiedliche Assoziationen, und genau das ist die Grundidee des deerBLNprojects.
Der Berliner Künstler Christian Rothenhagen hat das deerBLNproject im Jahr 2006 gegründet. Das Konzept ist einfach, aber spannend: auf persönliche Einladung von Rothenhagen werden Künstler und Künstlerinnen gebeten, Arbeiten einzureichen die sich an nur zwei einfache Regeln halten. Die erste ist, dass das zentrale Thema der Arbeit „deer (also Reh oder Rotwild)“ ist. Die zweite, dass die Arbeit eine bestimmte Größe einhält, und zwar exakt 30 x30 cm. Jedes Medium – wie z.B. Malerei, Zeichnung, Collage, Assemblage, Fotografie etc. – ist erlaubt.
Mit jedem neuen Künstler, der zu dem laufenden Projekt dazukommt, erweitert sich das Spektrum der unterschiedlichen Sichtweisen. Rothenhagen, dessen Künstlername deerBLN ist, betont, dass die Arbeiten nicht unbedingt Rehe abbilden müssen – es geht eher darum, was der Künstler oder die Künstlerin persönlich mit dem Thema in Verbindung bringt und um die unterschiedlichen Perspektiven, die sich dadurch unweigerlich ergeben.
Das deerBLNproject ist eine sich konstant weiter entwickelnde Wanderausstellung, die bereits in Berlin (No.1), Wien (No.2) und Köln (No.3) zu sehen war. Mittlerweile ist sie auf über 80 Künstler aus 15 Ländern gewachsen. Die Ausstellung No.4 führt sie 4 Jahre nach Gründung des Projektes wieder zurück nach Berlin.
Alle Kunstwerke, die verkauft werden, begleiten die Ausstellung weiterhin als Drucke, um die komplette Ausstellung dokumentieren zu können. Künstler, deren Arbeiten verkauft wurden, werden gebeten, eine neue Arbeit zum Thema einzureichen: bisher ist ein Ende oder Abschluss des deerBLNprojects nicht in Sicht.
Vernissage am 12.3. ab 19:00 Uhr in The Vault, Strychnins zweitem Ausstellungsraum
Dauer der Ausstellung bis 4. April
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag von 12-18 Uhr
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Strychnin Gallery
Boxhagenerstr. 36
10245 Berlin
www.strychnin.com
Pressekontakt: Iris Bitter
Tel.: 030 9700 2035

Mit Galerien in drei Weltmetropolen - New York, Berlin und London - ist die Strychnin Gallery ein Tummelplatz für junge Künstler aus aller Welt. Hier wird die Zusammenarbeit gross geschrieben, es werden ständig neue Projekte entwickelt und die Kreativität steht an erster Stelle.
Die Galeristin und Leiterin der Galerie Yasha Young hat sich darauf spezialisiert, junge amerikanische Künstler auf den europäischen Markt zu bringen und umgekehrt. Sie zeigt Künstler, die einen ganz eigenen Stil pflegen und keinem "hippen" Trend zugehörig sind. Liebhaber des Pop-Surrealismus, des Fantastischen Realismus und des Lowbrow kommen hier auf ihre Kosten, wobei sich Frau Young nicht ausschliesslich auf diese Bereiche junger Kunst konzentriert.
Die Strychnin Gallery wurde 1998 in Brooklyn gegründet und hat im Jahr 2002 in Berlin Friedrichshain eine Dependance aufgemacht; 2007 folgte dann die Eröffnung der Londoner Niederlassung. Seit Januar 2008 ist Frau Young Mitglied des Beirates der Art.Fair 21 in Köln.
Der Berliner Künstler Christian Rothenhagen hat das deerBLNproject im Jahr 2006 gegründet. Das Konzept ist einfach, aber spannend: auf persönliche Einladung von Rothenhagen werden Künstler und Künstlerinnen gebeten, Arbeiten einzureichen die sich an nur zwei einfache Regeln halten. Die erste ist, dass das zentrale Thema der Arbeit „deer (also Reh oder Rotwild)“ ist. Die zweite, dass die Arbeit eine bestimmte Größe einhält, und zwar exakt 30 x30 cm. Jedes Medium – wie z.B. Malerei, Zeichnung, Collage, Assemblage, Fotografie etc. – ist erlaubt.
Mit jedem neuen Künstler, der zu dem laufenden Projekt dazukommt, erweitert sich das Spektrum der unterschiedlichen Sichtweisen. Rothenhagen, dessen Künstlername deerBLN ist, betont, dass die Arbeiten nicht unbedingt Rehe abbilden müssen – es geht eher darum, was der Künstler oder die Künstlerin persönlich mit dem Thema in Verbindung bringt und um die unterschiedlichen Perspektiven, die sich dadurch unweigerlich ergeben.
Das deerBLNproject ist eine sich konstant weiter entwickelnde Wanderausstellung, die bereits in Berlin (No.1), Wien (No.2) und Köln (No.3) zu sehen war. Mittlerweile ist sie auf über 80 Künstler aus 15 Ländern gewachsen. Die Ausstellung No.4 führt sie 4 Jahre nach Gründung des Projektes wieder zurück nach Berlin.
Alle Kunstwerke, die verkauft werden, begleiten die Ausstellung weiterhin als Drucke, um die komplette Ausstellung dokumentieren zu können. Künstler, deren Arbeiten verkauft wurden, werden gebeten, eine neue Arbeit zum Thema einzureichen: bisher ist ein Ende oder Abschluss des deerBLNprojects nicht in Sicht.
Vernissage am 12.3. ab 19:00 Uhr in The Vault, Strychnins zweitem Ausstellungsraum
Dauer der Ausstellung bis 4. April
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag von 12-18 Uhr
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10245 Berlin
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Mit Galerien in drei Weltmetropolen - New York, Berlin und London - ist die Strychnin Gallery ein Tummelplatz für junge Künstler aus aller Welt. Hier wird die Zusammenarbeit gross geschrieben, es werden ständig neue Projekte entwickelt und die Kreativität steht an erster Stelle.
Die Galeristin und Leiterin der Galerie Yasha Young hat sich darauf spezialisiert, junge amerikanische Künstler auf den europäischen Markt zu bringen und umgekehrt. Sie zeigt Künstler, die einen ganz eigenen Stil pflegen und keinem "hippen" Trend zugehörig sind. Liebhaber des Pop-Surrealismus, des Fantastischen Realismus und des Lowbrow kommen hier auf ihre Kosten, wobei sich Frau Young nicht ausschliesslich auf diese Bereiche junger Kunst konzentriert.
Die Strychnin Gallery wurde 1998 in Brooklyn gegründet und hat im Jahr 2002 in Berlin Friedrichshain eine Dependance aufgemacht; 2007 folgte dann die Eröffnung der Londoner Niederlassung. Seit Januar 2008 ist Frau Young Mitglied des Beirates der Art.Fair 21 in Köln.
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