22.02.2010 - 17:49 - Gesundheit & Medizin
Kock & Voeste spendet 5000 Euro - Thomas Hopf übergibt Spende an Dr. De la Torre
Pressemitteilung von: Kock & Voeste GmbHPR Agentur: NEGSTPRODUCTION PR + Filme die zu Ihnen passen
Berlin, 22. Februar 2010 - Am 11.2.2010 fand die offizielle Übergabe der Kock & Voeste Spende an die Jenny De la Torre-Stiftung statt. Thomas Hopf, Geschäftsführer der Kock & Voeste GmbH, nutzte die Gelegenheit zu einem persönlichen Besuch des Gesundheitszentrums.
Nicht nur Medizin - Menschlichkeit und ein Ort zum Kraftschöpfen
Das Gebäude, in dem sich heute das Gesundheitszentrum für Obdachlose in der Pflugstraße 12 in Berlin befindet, konnte Jenny De la Torre vor einigen Jahren mit Hilfe von Spendengeldern kaufen, den Anforderungen entsprechend instandsetzen und so die Versorgung von Obdachlosen über ihr Team nachhaltig sichern.
„Wir sind und bleiben auf Unterstützung von Geldspenden, Sachspenden und ehrenamtlichen Mitarbeitern angewiesen“, betonte Jenny De la Torre im persönlichen Gespräch mit Thomas Hopf.
Der Geschäftsführer von Kock & Voeste kennt Dr. De la Torre bereits seit 1999 und war beindruckt von der Einrichtung mit all ihren Facetten und Dienstleistungsbereichen für Obdachlose und auch andere Menschen, die auf Hilfe hoffen und sich vertrauensvoll an des Zentrum wenden. Jenny De la Torre nutzt hier jeden Winkel des Gebäudes. Neben Behandlungs- und Besprechungsräumen gibt es hier einen Speiseraum, in dem Besucher und Patienten ein Frühstück und mittags auch eine warme Mahlzeit erhalten. „Hier kommen die Menschen zusammen, können etwas Kraft schöpfen und einfach einmal ein Buch oder die Tageszeitung lesen,“ erklärt De la Torre.
Diese für den Durchschnittsbürger alltäglichen Dinge sind für die Besucher des Gesundheitszentrums ein Lichtstrahl am Horizont, ein Stückchen Normalität, das diese Menschen sonst im Alltag nicht haben.
Die Liste ist lang - Auch Sachspenden sind wichtig
Das Team des Gesundheitszentrums ist dankbar für die Unterstützung, die es beim Aufbau sowie beim tagtäglichen Erhalt der Einrichtung erfährt. „Wir brauchten vor einiger Zeit in einem Raum dringend neue Fenster,“ erzählt Jenny De la Torre stolz, „und ein Handwerksbetrieb hat uns die zu einem extrem günstigen Preis geliefert und eingebaut. Das hätten wir uns sonst gar nicht leisten können.“ So geht es dem Gesundheitszentrum mit vielen Dingen, von der EDV-Anlage über die Küchenausstattung einschließlich Lebensmitteln bis hin zu den Möbeln, Medikamenten, Kleidern, Decken und einer schier nicht enden wollenden Liste von Dingen, die hier Tag für Tag im Einsatz sind und gebraucht werden.
Im Behandlungsraum des Zahnarztes zeigte Jenny De la Torre Thomas Hopf die veraltete und zum Teil nicht mehr zu reparierende Behandlungseinheit. „Wir hoffen, dass wir hier vielleicht auch das Glück haben, einen Ersatz als Sachspende zu bekommen,“ beschreibt De la Torre das Dilemma, „denn für uns ist eine neue Behandlungseinheit einfach zu teuer.“ Thomas Hopf, der zahlreiche Zahnärzte unter seinen Mandanten hat, ist überzeugt, dass Kock & Voeste hier vielleicht bei der Suche nach einem geeigneten Ersatz helfen kann.
Im Gesundheitszentrum gibt es Lager, eine Werkstatt, in der ein geschickter Hausmeister fast alles selbst repariert, Duschräume für das Personal und auch für die Besucher. Die sanitären Anlagen für Patienten und Besucher sind hell und modern gestaltet und erfüllen dennoch wichtige Sicherheitsansprüche.
So sind zum Beispiel die Spiegel absolut bruchsicher, damit sich niemand selbst verletzen kann. „Wir haben natürlich auch Patienten, die nicht nur körperlich krank sind, sondern oft auch in sehr schlechter psychischer Verfassung zu uns kommen. Unsere Vorkehrungen sollen verhindern, dass diese Menschen sich selbst verletzen, denn die Gefahr besteht,“ erläutert Jenny De la Torre die Gründe für die aufwendigen Installationen.
Kollegen helfen mit - Fachärzte verstärken das Team im Zentrum
Mittlerweile verfügt das Gesundheitszentrum neben der allgemeinen medizinischen Betreuung auch über Fachärzte, die bereits im Ruhestand sind und hier ehrenamtlich arbeiten. Andere Experten, wie zum Beispiel die drei Rechtsanwälte des Zentrums, beraten in ihrer Freizeit die Patienten kostenlos in Rechtsangelegenheiten.
Aber alle haben das selbe Motiv. Sie wollen helfen. Bei der Augenärztin des Zentrums können sich die Patienten untersuchen lassen und erhalten auch eine geeignete Brille. „Auch das sind Sachspenden, an die viele nicht denken,“ meint De la Torre, „wenn Leute ihre alte Brille nicht mehr benötigen, weil sich die Sehstärke verändert hat oder sie diese nicht mehr hübsch und modern finden, dann sind wir dankbar, wenn sie uns diese einfach für unseren Bestand spenden. Unsere Obdachlosen sind nicht versichert und haben kein Geld, um sich Brillen zu kaufen. Hier können wir ihnen weiterhelfen.“ Zusätzlich wird die ehrenamtliche Augenärztin von einem Berliner Optiker unterstützt, der bei Bedarf kostenlos Brillen für die Patienten mit den geeigneten Gläsern ausstattet. Auch bei den Zahnprothesen erhält das Zentrum große Unterstützung. Ein Berliner Dentallabor repariert und fertigt bei Bedarf sogar kostenlos Prothesen für die Patienten.
Bei allem, was die Ärzte, Sozialarbeiter, Psychologen, Krankenschwestern, Rechtsanwälte und die anderen Hilfskräfte hier im Zentrum tun, sind sie sich alle darüber einig, dass es neben der medizinischen Versorgung und der Unterstützung mit Essen und Kleidung auch immer darum geht, diesen Menschen ohne Heim - und zumeist auch ohne Perspektive - mit Achtung zu begegnen und ihnen ihre Würde zurückzugeben. Im Gesundheitszentrum in der Pflugstraße 12 in Berlin funktioniert das und lässt hoffen, dass andere Menschen in unserer Gesellschaft diesem Beispiel folgen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kock & Voeste GmbH
Presseabteilung
Kantstraße 129
D-10625 Berlin
Tel.: 030-318669-0

www.kockundvoeste.de
www.delatorre-stiftung.de
Die Kock & Voeste GmbH ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Berlin, das sich auf die Beratung von Ärzten und Zahnärzten in eigener Praxis und in Kooperationen spezialisiert hat. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Sanierungsberatung und Praxisoptimierung. Seit der Gründung der Gesellschaft 1990 wurden inzwischen mehr als 3000 medizinische Institutionen erfolgreich beraten und betreut.
Nicht nur Medizin - Menschlichkeit und ein Ort zum Kraftschöpfen
Das Gebäude, in dem sich heute das Gesundheitszentrum für Obdachlose in der Pflugstraße 12 in Berlin befindet, konnte Jenny De la Torre vor einigen Jahren mit Hilfe von Spendengeldern kaufen, den Anforderungen entsprechend instandsetzen und so die Versorgung von Obdachlosen über ihr Team nachhaltig sichern.
„Wir sind und bleiben auf Unterstützung von Geldspenden, Sachspenden und ehrenamtlichen Mitarbeitern angewiesen“, betonte Jenny De la Torre im persönlichen Gespräch mit Thomas Hopf.
Diese für den Durchschnittsbürger alltäglichen Dinge sind für die Besucher des Gesundheitszentrums ein Lichtstrahl am Horizont, ein Stückchen Normalität, das diese Menschen sonst im Alltag nicht haben.
Die Liste ist lang - Auch Sachspenden sind wichtig
Das Team des Gesundheitszentrums ist dankbar für die Unterstützung, die es beim Aufbau sowie beim tagtäglichen Erhalt der Einrichtung erfährt. „Wir brauchten vor einiger Zeit in einem Raum dringend neue Fenster,“ erzählt Jenny De la Torre stolz, „und ein Handwerksbetrieb hat uns die zu einem extrem günstigen Preis geliefert und eingebaut. Das hätten wir uns sonst gar nicht leisten können.“ So geht es dem Gesundheitszentrum mit vielen Dingen, von der EDV-Anlage über die Küchenausstattung einschließlich Lebensmitteln bis hin zu den Möbeln, Medikamenten, Kleidern, Decken und einer schier nicht enden wollenden Liste von Dingen, die hier Tag für Tag im Einsatz sind und gebraucht werden.
Im Behandlungsraum des Zahnarztes zeigte Jenny De la Torre Thomas Hopf die veraltete und zum Teil nicht mehr zu reparierende Behandlungseinheit. „Wir hoffen, dass wir hier vielleicht auch das Glück haben, einen Ersatz als Sachspende zu bekommen,“ beschreibt De la Torre das Dilemma, „denn für uns ist eine neue Behandlungseinheit einfach zu teuer.“ Thomas Hopf, der zahlreiche Zahnärzte unter seinen Mandanten hat, ist überzeugt, dass Kock & Voeste hier vielleicht bei der Suche nach einem geeigneten Ersatz helfen kann.
Im Gesundheitszentrum gibt es Lager, eine Werkstatt, in der ein geschickter Hausmeister fast alles selbst repariert, Duschräume für das Personal und auch für die Besucher. Die sanitären Anlagen für Patienten und Besucher sind hell und modern gestaltet und erfüllen dennoch wichtige Sicherheitsansprüche.
So sind zum Beispiel die Spiegel absolut bruchsicher, damit sich niemand selbst verletzen kann. „Wir haben natürlich auch Patienten, die nicht nur körperlich krank sind, sondern oft auch in sehr schlechter psychischer Verfassung zu uns kommen. Unsere Vorkehrungen sollen verhindern, dass diese Menschen sich selbst verletzen, denn die Gefahr besteht,“ erläutert Jenny De la Torre die Gründe für die aufwendigen Installationen.
Kollegen helfen mit - Fachärzte verstärken das Team im Zentrum
Mittlerweile verfügt das Gesundheitszentrum neben der allgemeinen medizinischen Betreuung auch über Fachärzte, die bereits im Ruhestand sind und hier ehrenamtlich arbeiten. Andere Experten, wie zum Beispiel die drei Rechtsanwälte des Zentrums, beraten in ihrer Freizeit die Patienten kostenlos in Rechtsangelegenheiten.
Aber alle haben das selbe Motiv. Sie wollen helfen. Bei der Augenärztin des Zentrums können sich die Patienten untersuchen lassen und erhalten auch eine geeignete Brille. „Auch das sind Sachspenden, an die viele nicht denken,“ meint De la Torre, „wenn Leute ihre alte Brille nicht mehr benötigen, weil sich die Sehstärke verändert hat oder sie diese nicht mehr hübsch und modern finden, dann sind wir dankbar, wenn sie uns diese einfach für unseren Bestand spenden. Unsere Obdachlosen sind nicht versichert und haben kein Geld, um sich Brillen zu kaufen. Hier können wir ihnen weiterhelfen.“ Zusätzlich wird die ehrenamtliche Augenärztin von einem Berliner Optiker unterstützt, der bei Bedarf kostenlos Brillen für die Patienten mit den geeigneten Gläsern ausstattet. Auch bei den Zahnprothesen erhält das Zentrum große Unterstützung. Ein Berliner Dentallabor repariert und fertigt bei Bedarf sogar kostenlos Prothesen für die Patienten.
Bei allem, was die Ärzte, Sozialarbeiter, Psychologen, Krankenschwestern, Rechtsanwälte und die anderen Hilfskräfte hier im Zentrum tun, sind sie sich alle darüber einig, dass es neben der medizinischen Versorgung und der Unterstützung mit Essen und Kleidung auch immer darum geht, diesen Menschen ohne Heim - und zumeist auch ohne Perspektive - mit Achtung zu begegnen und ihnen ihre Würde zurückzugeben. Im Gesundheitszentrum in der Pflugstraße 12 in Berlin funktioniert das und lässt hoffen, dass andere Menschen in unserer Gesellschaft diesem Beispiel folgen.
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