18.02.2010 - 17:53 - Gesundheit & Medizin

Facharztklinik Hamburg zieht Zwischenbilanz: Umfangreiche Vernetzung

Pressemitteilung von: Facharztklinik Hamburg
PR Agentur: schönknecht : kommunikation GmbH

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Facharztklinik Hamburg
Zufriedene Patienten, eine bessere medizinische Versorgung und ausgelastete Betten: Die Bilanz der Facharztklinik Hamburg fällt knapp anderthalb Jahre nach dem Umzug auf das Gelände neben dem Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) positiv aus. Durch die Anbindung an ein geplantes Vier-Sterne-Hotel und die Kooperation mit einem Rehabilitationszentrum will die größte Belegklinik der Stadt ihr Leistungsangebot auch künftig weiter ausbauen.

Im Oktober 2008 bezog die Facharztklinik ihr neues Gebäude in der Martinistraße 78 in Hamburg-Eppendorf. „Die räumliche und fachliche Nähe zwischen einem Maximalversorger wie dem UKE und einer Belegklinik, die von 80 niedergelassenen Ärzten getragenen wird, ist deutschlandweit einmalig“, so Christian Ernst, kaufmännischer Geschäftsführer der Facharztklinik. Beide Häuser kooperieren mittlerweile erfolgreich auf medizinischer wie wirtschaftlicher Ebene. Die Anästhesie der Facharztklinik bildet Intensivmediziner des UKE aus, Notfallröntgenaufnahmen von Patienten der Facharztklinik werden im UKE vorgenommen, die Wartung von Aufzügen wird gemeinsam und damit kostengünstiger durchgeführt.

Von der Zusammenarbeit zwischen Belegarzt- und Uniklinik profitieren vor allem die Patienten. So bietet die Facharztklinik weiterhin die Behandlung durch den vertrauten niedergelassenen Facharzt an. Christian Ernst: „Unser Trumpf ist die persönliche Betreuung des Patienten durch seinen Arzt. Dieser erstellt in der Praxis die Diagnose, operiert den Patienten und übernimmt die Nachbetreuung.“ Ein Modell, das auf Zustimmung stößt. Jüngst wurde die Facharztklinik von der Techniker Krankenkasse mit dem „Qualitätssiegel Patientenzufriedenheit“ ausgezeichnet.

Am neuen Standort führen die Ärzte zudem wesentlich mehr und kompliziertere Eingriffe durch als bislang. „Neben sechs modernen Operationssälen haben wir jetzt einen Aufwachraum und eine sogenannte Intermediate Care Unit, in der wir die Patienten postoperativ sicher versorgen können“, freut sich Christian Ernst.

Abgerundet wird das Kooperationsmodell der Facharztklinik durch die Anbindung an ein Vier-Sterne-Hotel, das bis 2011 neben der Klinik entstehen soll. „Die Verbindung über eine Gebäudebrücke auf Stationsebene und die technische Ausstattung der Zimmer wird es ermöglichen, dass wir in Zeiten hoher Belegung die Betten des Hotels mitnutzen“, so Christian Ernst. Da die Klinik Wahleingriffe anbietet und keine Notfälle versorgt, können sich die Patienten den OP-Termin aussuchen. Im Herbst und Winter ist die Klinik deswegen regelmäßig ausgebucht, im Sommer sind hingegen Betten frei.

Bereits im Frühjahr 2010 eröffnet nur 150 Meter von der Facharztklinik entfernt das „Reha Centrum Hamburg“. Hier entstehen 100 ambulante und 75 stationäre Rehabilitationsplätze in einem Zentrum, das auf orthopädische Rehabilitationen spezialisiert ist. Der besondere Vorteil: Patienten der Facharztklinik werden nach dem Eingriff wohnort- und kliniknah weiterbehandelt. „Die Fachärzte können an der postoperativen Behandlung während der Reha-Maßnahme teilnehmen. Wir erreichen so eine umfangreiche Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung sowie Rehabilitation,“ so das Fazit von Christian Ernst.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Facharztklinik Hamburg
Christian Ernst, kaufmännischer Geschäftsführer
Martinistraße 78, 20251 Hamburg
Tel. (040) 490 65 0
www.facharztklinik-hamburg.de

Pressekontakt
Sebastian Finger
schönknecht : kommunikation
gesellschaft für public relations und marketing mbh
T (040) 30 38 26 - 70


In der Facharztklinik Hamburg – ein Zusammenschluss der traditionsreichen Kliniken Michaelis und Beim Andreasbrunnen – engagieren sich rund 80 niedergelassene Fachärzte verschiedener Disziplinen für das Wohl der Patienten. Von der Aufnahme in der Praxis über die Operation in der Klinik (ambulant oder stationär) bis zur Nachbetreuung in der Praxis liegt die Behandlung in der Hand des vertrauten niedergelassenen Facharztes.

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