18.02.2010 - 16:49 - Kunst & Kultur
TJANABI (feiern) - ARTKELCH zeigt Contemporary Aboriginal Art in Freiburg
Pressemitteilung von: ARTKELCH
ARTKELCH präsentiert in dieser Ausstellung zum dreijährigen Bestehen der Galerie in Freiburg Werke renommierter und aufstrebender Künstler der beiden Kunstzentren Watiyawanu Artists of Amunturrngu in Mount Liebig und Ikuntji Artists in Haasts Bluff, zwei kleinen Gemeinden in der Central Desert westlich von Alice Springs in Australiens rotem Zentrum.
Aus Mount Liebig sind mit Bill Whiskey und Wentja Napaltjarri u.a. zwei Telstra Award Kandidaten zu sehen. Aus Haasts Bluff erwarten Sie Eunice Jack Napanangka und Alice Nampitjimpa, die zwei renommiertesten Ikuntji Künstler, die seit den Anfängen von ARTKELCH in Freiburg vertreten werden. Zu ihnen gesellen sich u.a. Billy Pareroultja und Joseph Zimran, zwei Vertreter der neuen „Männerbewegung“, die seit 2008 die Kunstszene mit einem bisher unbekannten Stil aus Haasts Bluff überrascht.
Die Ausstellung porträtiert Verwandtschaftsbeziehungen innerhalb und zwischen den beiden Kunstzentren und zeigt Hintergründe zu den Dreamings einzelner Künstler und dem Alltagsleben in den Gemeinden, das Gegenstand eines Fotoprojekts in Mount Liebig war.
Die Ausstellung ist bis 27. März Donnerstags und Freitags von 09:00 – 12:30 Uhr und von 14:30 – 19:30 Uhr sowie Samstags von 10.00 - 14:00 Uhr geöffnet.
ARTKELCH, Günterstalstrasse 57, 79102 Freiburg
Fon: 0761 – 704 3271, Fax: 0761 – 704 3272
ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Das ist nicht nur die Kunst mit der weltweit längsten Tradition, sondern auch eine der spannendsten modernen Kunstbewegungen der letzten 30 Jahre, deren Sammlerwert längst kein Geheimnis mehr ist. Weitere Informationen unter www.artkelch.de.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
ARTKELCH
Robyn Kelch
Günterstalstrasse 57
79102 Freiburg
Fon 0761 - 7043271
Fax 0761 - 7043272
Kontakt: Eleonore Jacob
ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner, die Contemporary Aboriginal Art.
In der einen Richtung schafft sie für Kunstinteressierte und -sammler den Zugang zu hochwertiger authentischer Kunst der Aborigines hier in Europa. Auf der anderen Seite untertützt ARTKELCH ausgewählt Künstler und Art Centres in Australien, die ihre Kunst auch in Europa präsentieren und propagieren wollen.
An dieser Nahtstelle will ARTKELCH aber auch informieren und aufklären über die Kultur und das Schicksal der Aborigines in der jüngeren Geschichte Australiens, seit die Weißen Ende des 18. Jahrhunderts den Kontinent für sich entdeckten.
All das ist untrennbar miteinander verbunden. Und in seiner kulturellen, künstlerischen und spirituellen Dimension äußerst faszinierend.
Diese Faszination der Gegenwartskunst der Aborigines möchte ARTKELCH mit Ihren Kunden teilen.
Obwohl Werke von Aboriginal Künstlern inzwischen ihren Platz in den bedeutendsten Museen und Galerien der Welt gefunden haben, steht die Akzeptanz und Verbreitung dieser Kunst in Deutschland, Österreich und der Schweiz – häufig als indigene Volkskunst oder Kunsthandwerk abqualifiziert - noch ziemlich am Anfang. Sie wurde bisher fast ausschließlich in Völkerkundemuseen und nicht in Museen für moderne Kunst gezeigt.
Die Galerie ARTKELCH der Deutsch-Australierin Robyn Kelch soll ein Sück weit dazu beitragen, dass Aboriginal Art in Deutschland bekannter und geschätzter wird.
Aus Mount Liebig sind mit Bill Whiskey und Wentja Napaltjarri u.a. zwei Telstra Award Kandidaten zu sehen. Aus Haasts Bluff erwarten Sie Eunice Jack Napanangka und Alice Nampitjimpa, die zwei renommiertesten Ikuntji Künstler, die seit den Anfängen von ARTKELCH in Freiburg vertreten werden. Zu ihnen gesellen sich u.a. Billy Pareroultja und Joseph Zimran, zwei Vertreter der neuen „Männerbewegung“, die seit 2008 die Kunstszene mit einem bisher unbekannten Stil aus Haasts Bluff überrascht.
Die Ausstellung porträtiert Verwandtschaftsbeziehungen innerhalb und zwischen den beiden Kunstzentren und zeigt Hintergründe zu den Dreamings einzelner Künstler und dem Alltagsleben in den Gemeinden, das Gegenstand eines Fotoprojekts in Mount Liebig war.
Die Ausstellung ist bis 27. März Donnerstags und Freitags von 09:00 – 12:30 Uhr und von 14:30 – 19:30 Uhr sowie Samstags von 10.00 - 14:00 Uhr geöffnet.
ARTKELCH, Günterstalstrasse 57, 79102 Freiburg
Fon: 0761 – 704 3271, Fax: 0761 – 704 3272
ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner. Das ist nicht nur die Kunst mit der weltweit längsten Tradition, sondern auch eine der spannendsten modernen Kunstbewegungen der letzten 30 Jahre, deren Sammlerwert längst kein Geheimnis mehr ist. Weitere Informationen unter www.artkelch.de.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
ARTKELCH
Robyn Kelch
Günterstalstrasse 57
79102 Freiburg
Fon 0761 - 7043271
Fax 0761 - 7043272
Kontakt: Eleonore Jacob
ARTKELCH ist spezialisiert auf die zeitgenössische Kunst der australischen Ureinwohner, die Contemporary Aboriginal Art.
In der einen Richtung schafft sie für Kunstinteressierte und -sammler den Zugang zu hochwertiger authentischer Kunst der Aborigines hier in Europa. Auf der anderen Seite untertützt ARTKELCH ausgewählt Künstler und Art Centres in Australien, die ihre Kunst auch in Europa präsentieren und propagieren wollen.
An dieser Nahtstelle will ARTKELCH aber auch informieren und aufklären über die Kultur und das Schicksal der Aborigines in der jüngeren Geschichte Australiens, seit die Weißen Ende des 18. Jahrhunderts den Kontinent für sich entdeckten.
All das ist untrennbar miteinander verbunden. Und in seiner kulturellen, künstlerischen und spirituellen Dimension äußerst faszinierend.
Diese Faszination der Gegenwartskunst der Aborigines möchte ARTKELCH mit Ihren Kunden teilen.
Obwohl Werke von Aboriginal Künstlern inzwischen ihren Platz in den bedeutendsten Museen und Galerien der Welt gefunden haben, steht die Akzeptanz und Verbreitung dieser Kunst in Deutschland, Österreich und der Schweiz – häufig als indigene Volkskunst oder Kunsthandwerk abqualifiziert - noch ziemlich am Anfang. Sie wurde bisher fast ausschließlich in Völkerkundemuseen und nicht in Museen für moderne Kunst gezeigt.
Die Galerie ARTKELCH der Deutsch-Australierin Robyn Kelch soll ein Sück weit dazu beitragen, dass Aboriginal Art in Deutschland bekannter und geschätzter wird.
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