18.02.2010 - 08:22 - Gesundheit & Medizin
Schluckbeschwerden durch Reflux bleiben oft unerkannt.
Pressemitteilung von: HNO Praxis Dr.DewesPR Agentur: HNO Praxis Dr. Dewes
Schluckbeschwerden, die durch Magensäure verursacht werden sind relativ häufig und werden oft nicht erkannt. Die Symptome sind eher untypisch: Räusperzwang, Heiserkeit, Kloß im Hals, Heiserkeit und Schleim im Rachen. Die Diagnostik ist schwierig, stellt den HNO Arzt jedoch vor keine großen Probleme. Eine Behandlung ist möglich und segensreich.
Die Refluxkrankheit gehört mittlerweile zu den häufigsten Krankheiten weltweit. In den letzten 30 Jahren hat sich die Patientenzahl nahezu verzehnfacht. Zwischen 18 und 40 Prozent der Bevölkerung in Mittel- und Nordeuropa leiden an Refluxbeschwerden. Betroffene kennen die typischen Beschwerden wie Sodbrennen und unklare Schmerzen hinter dem Brustbein.
Weniger bekannt sind bisher die Probleme, die der Reflux am Kehlkopf bereiten kann. Diese Krankheit wird unter Fachleuten extraösophagealer Reflux genannt. Eng damit verwandt ist auch eine Form der Kehlkopfentzündung: die Laryngitis gastrica.
Patienten, die darunter leiden berichten oft von eher untypischen Beschwerden: Schluckbeschwerden, Kloß im Hals, Schleimbildung im Rachenbereich, Räusperzwang, wiederkehrenden Halsschmerzen und Heiserkeit. Sollten sie unter einer oder mehreren Symptomen leiden, so ist der Gang zum Hals- Nasen- Ohrenarzt dringend zu empfehlen. Für Betroffene ist meist komplett unverständlich, dass man noch nicht einmal unter Sodbrennen leiden muss, um einen extraösophagealen Reflux zu haben.
Der erfahrene HNO Arzt erkennt die Krankheit anhand der Anamnese und den typischen Anzeichen bei der endoskopischen Untersuchung des Kehlkopfes. Der letztendliche, sichere Beweis liefert jedoch nur eine so genannte 24 Stunden – pH Metrie. Hierbei wird eine Sonde durch die Nase in die Speiseröhre eingeführt und misst über 24 Stunden den Säuregrad im Rachen und der Speiseröhre. Diese Untersuchung wird zwar von den Patienten gut toleriert, wird jedoch nur in wenigen Zentren in Deutschland durchgeführt. Im ambulanten Bereich wird diese Leistung bisher nicht oder kaum angeboten. Ferner handelt es sich um einen invasiven Eingriff, der nur bei unklaren Fällen durchgeführt werden sollte.
Hier hilft nur die hochdosierte, „diagnostische“ Therapie mit einem Säureblocker über 4 Wochen. Haben sich die Beschwerden nach 2-4 Wochen gebessert, so hat man das Vorliegen eines extraösophagealen Refluxes mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewiesen.
Die Therapie der Wahl besteht dann in der Aufklärung des Patienten und in der Gabe von Medikamenten, welche die Produktion der Magensäure hemmen. Wichtig ist, dass der Patient seine lebensweise ändert, sich besser und sinnvoller ernährt. Rauchen und Alkohol tragen nicht zur Genesung bei.
Neben dem Reflux können auch zahlreiche andere Erkrankungen zu Schluckbeschwerden führen (www.Schluckbeschwerden.com). Der Hals- Nasen- Ohrenarzt in ihrer Nähe hilft ihnen gerne weiter.
Fazit für den Patienten: Räusperzwang, Heiserkeit, Kloß im Hals, Heiserkeit und Schleim im Rachen können Hinweise für eine extraösophagealen Reflux sein. Sodbrennen muss dabei nicht vorliegen. Auch ein unauffälliger Befund bei der Magenspiegelung schließt diese Krankheit nicht aus!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
HNO Praxis Dr. Dewes
Dr. med. Holger Dewes
Facharzt für Hals- Nasen- Ohrenheilkunde
Bioresonanztherapie
Lisdorfer Straße 8
66740 Saarlouis
Tel.: 06831 2055
Fax: 06831 2056
Email:
Web: www.drdewes.de
Die HNO Praxis Dr. Dewes in Saarlouis im Saarland wurde 2004 gegründet. Sie ist wissenschaftlich auf dem aktuellen Stand und begrüßt ihre Patienten in einer angenehmen Atmosphäre. Hierzu tragen neben dem hervorragenden Team auch die Einrichtung der Praxis nach den Regeln des fernöstlichen Feng Shui bei. Neben der HNO ärztlichen Grundversorgung mit ambulanten Operationen hat sich Dr. Dewes auf alternative Verfahren im Fachgebiet spezialisiert. Hierzu zählen die Bioresonanz - Therapie und die energetische Analyse mit Core Inergetix und Prognos. Die Praxis ist verkehrsgünstig im Herzen der „heimlichen Haupstadt“ des Saarlandes gelegen.
Die Refluxkrankheit gehört mittlerweile zu den häufigsten Krankheiten weltweit. In den letzten 30 Jahren hat sich die Patientenzahl nahezu verzehnfacht. Zwischen 18 und 40 Prozent der Bevölkerung in Mittel- und Nordeuropa leiden an Refluxbeschwerden. Betroffene kennen die typischen Beschwerden wie Sodbrennen und unklare Schmerzen hinter dem Brustbein.
Weniger bekannt sind bisher die Probleme, die der Reflux am Kehlkopf bereiten kann. Diese Krankheit wird unter Fachleuten extraösophagealer Reflux genannt. Eng damit verwandt ist auch eine Form der Kehlkopfentzündung: die Laryngitis gastrica.
Patienten, die darunter leiden berichten oft von eher untypischen Beschwerden: Schluckbeschwerden, Kloß im Hals, Schleimbildung im Rachenbereich, Räusperzwang, wiederkehrenden Halsschmerzen und Heiserkeit. Sollten sie unter einer oder mehreren Symptomen leiden, so ist der Gang zum Hals- Nasen- Ohrenarzt dringend zu empfehlen. Für Betroffene ist meist komplett unverständlich, dass man noch nicht einmal unter Sodbrennen leiden muss, um einen extraösophagealen Reflux zu haben.
Der erfahrene HNO Arzt erkennt die Krankheit anhand der Anamnese und den typischen Anzeichen bei der endoskopischen Untersuchung des Kehlkopfes. Der letztendliche, sichere Beweis liefert jedoch nur eine so genannte 24 Stunden – pH Metrie. Hierbei wird eine Sonde durch die Nase in die Speiseröhre eingeführt und misst über 24 Stunden den Säuregrad im Rachen und der Speiseröhre. Diese Untersuchung wird zwar von den Patienten gut toleriert, wird jedoch nur in wenigen Zentren in Deutschland durchgeführt. Im ambulanten Bereich wird diese Leistung bisher nicht oder kaum angeboten. Ferner handelt es sich um einen invasiven Eingriff, der nur bei unklaren Fällen durchgeführt werden sollte.
Hier hilft nur die hochdosierte, „diagnostische“ Therapie mit einem Säureblocker über 4 Wochen. Haben sich die Beschwerden nach 2-4 Wochen gebessert, so hat man das Vorliegen eines extraösophagealen Refluxes mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bewiesen.
Die Therapie der Wahl besteht dann in der Aufklärung des Patienten und in der Gabe von Medikamenten, welche die Produktion der Magensäure hemmen. Wichtig ist, dass der Patient seine lebensweise ändert, sich besser und sinnvoller ernährt. Rauchen und Alkohol tragen nicht zur Genesung bei.
Neben dem Reflux können auch zahlreiche andere Erkrankungen zu Schluckbeschwerden führen (www.Schluckbeschwerden.com). Der Hals- Nasen- Ohrenarzt in ihrer Nähe hilft ihnen gerne weiter.
Fazit für den Patienten: Räusperzwang, Heiserkeit, Kloß im Hals, Heiserkeit und Schleim im Rachen können Hinweise für eine extraösophagealen Reflux sein. Sodbrennen muss dabei nicht vorliegen. Auch ein unauffälliger Befund bei der Magenspiegelung schließt diese Krankheit nicht aus!
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
HNO Praxis Dr. Dewes
Dr. med. Holger Dewes
Facharzt für Hals- Nasen- Ohrenheilkunde
Bioresonanztherapie
Lisdorfer Straße 8
66740 Saarlouis
Tel.: 06831 2055
Fax: 06831 2056
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Web: www.drdewes.de
Die HNO Praxis Dr. Dewes in Saarlouis im Saarland wurde 2004 gegründet. Sie ist wissenschaftlich auf dem aktuellen Stand und begrüßt ihre Patienten in einer angenehmen Atmosphäre. Hierzu tragen neben dem hervorragenden Team auch die Einrichtung der Praxis nach den Regeln des fernöstlichen Feng Shui bei. Neben der HNO ärztlichen Grundversorgung mit ambulanten Operationen hat sich Dr. Dewes auf alternative Verfahren im Fachgebiet spezialisiert. Hierzu zählen die Bioresonanz - Therapie und die energetische Analyse mit Core Inergetix und Prognos. Die Praxis ist verkehrsgünstig im Herzen der „heimlichen Haupstadt“ des Saarlandes gelegen.
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