11.02.2010 - 09:00 - Politik, Recht & Gesellschaft
Deutsch-Malawische Gesellschaft geht der Geschichte auf den Grund
Pressemitteilung von: Deutsch-Malawische Gesellschaft
FRANKFURT/M. Der Vorstand der Deutsch-Malawischen Gesellschaft kam im Senckenberg-Museum in Frankfurt/Main zu seiner ersten Vorstandssitzung in diesem Jahr zusammen.
Kernpunkt war die Planung der künftigen Vereinsarbeit. Erst vor wenigen Wochen erhielt die neu gegründete Gesellschaft die offizielle Eintragung als gemeinnütziger Verein. Die kommenden Monate werden ganz im Fokus des Netzwerkaufbaus und der Schaffung eines Informationssystems über in Malawi tätige Akteure stehen. Es sollen sowohl Kontakte zur Wirtschaft wie auch zur Politik und der Entwicklungszusammenarbeit ausgebaut werden. „Unser Hauptanliegen wird die Bekanntmachung Malawis in Deutschland sein“, so Christiane Bertels-Heering, Vorsitzende der Deutsch-Malawischen Gesellschaft. Klaus Hess fügte hinzu, dass die Planungen für einen parlamentarischen Abend im Gange sind.
Der Gedanke der Völkerverständigung wurde von den Gründungsmitgliedern im August 2009 als wichtigstes Anliegen festgeschrieben. „Malawi ist ein Land mit einer breiten Tier- und Pflanzenwelt“, so Kristina Rösel, die als Beisitzerin im Vorstand auch die Interessen des Naturschutzes vertritt. Dr. Heiko Meinhardt hob vor allem die warmherzige Gesellschaft und die Bedeutung für die Geschichte hervor.
Malawi sorgte in den vergangenen Jahren immer wieder für Aufsehen, als älteste archäologische Nachweise des modernen Menschen im Norden des Landes durch Prof. Dr. Friedemann Schrenk gelangen. Schrenks Forschungen führten ihn immer wieder zurück in die „Wiege der Menschheit“ – nach Malawi.
So ließ es Schrenk sich auch nicht nehmen, Vertreter der Deutsch-Malawischen Gesellschaft und der malawischen Botschaft persönlich die Ergebnisse seiner Forschung zu verdeutlichen. „Dass die Wiege der Menschheit in Malawi liegt, macht uns schon ein wenig stolz“, darüber waren sich die Vorstandsmitgliede Rainer Hackenfort und Ingmar Müller einig. Mü
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ingmar Müller
c/o Deutsch-Malawische Gesellschaft
Reinhardtstr. 14
10117 Berlin
Telefon: 0179/9221593
E-Mail:
Die Deutsch-Malawische Gesellschaft (DMaG) wurde als Dachorganisation für alle in Malawi tätigen Akteure gegründet. Die DMaG ist auf dem Gebiet der Völkerverständigung zwischen Deutschland und Malawi im Bereich Entwicklungszusammenarbeit, Politik und Wirtschaft tätig. Die DMaG wurde als gemeinnütziger Verein gegründet und setzt sich aus verschiedensten Interessengruppen zusammen. Parteipolitisch und ideologisch ungebunden soll die DMaG kompetent alle bilateralen Kommunikationen fördern.
Kernpunkt war die Planung der künftigen Vereinsarbeit. Erst vor wenigen Wochen erhielt die neu gegründete Gesellschaft die offizielle Eintragung als gemeinnütziger Verein. Die kommenden Monate werden ganz im Fokus des Netzwerkaufbaus und der Schaffung eines Informationssystems über in Malawi tätige Akteure stehen. Es sollen sowohl Kontakte zur Wirtschaft wie auch zur Politik und der Entwicklungszusammenarbeit ausgebaut werden. „Unser Hauptanliegen wird die Bekanntmachung Malawis in Deutschland sein“, so Christiane Bertels-Heering, Vorsitzende der Deutsch-Malawischen Gesellschaft. Klaus Hess fügte hinzu, dass die Planungen für einen parlamentarischen Abend im Gange sind.
Der Gedanke der Völkerverständigung wurde von den Gründungsmitgliedern im August 2009 als wichtigstes Anliegen festgeschrieben. „Malawi ist ein Land mit einer breiten Tier- und Pflanzenwelt“, so Kristina Rösel, die als Beisitzerin im Vorstand auch die Interessen des Naturschutzes vertritt. Dr. Heiko Meinhardt hob vor allem die warmherzige Gesellschaft und die Bedeutung für die Geschichte hervor.
Malawi sorgte in den vergangenen Jahren immer wieder für Aufsehen, als älteste archäologische Nachweise des modernen Menschen im Norden des Landes durch Prof. Dr. Friedemann Schrenk gelangen. Schrenks Forschungen führten ihn immer wieder zurück in die „Wiege der Menschheit“ – nach Malawi.
So ließ es Schrenk sich auch nicht nehmen, Vertreter der Deutsch-Malawischen Gesellschaft und der malawischen Botschaft persönlich die Ergebnisse seiner Forschung zu verdeutlichen. „Dass die Wiege der Menschheit in Malawi liegt, macht uns schon ein wenig stolz“, darüber waren sich die Vorstandsmitgliede Rainer Hackenfort und Ingmar Müller einig. Mü
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