10.02.2010 - 17:38 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
ELIOG AG
Pressemitteilung von: Rechtsanwälte Rombach & SteinfeldPR Agentur: PROFIL PR GmbH
Ermittlung der wirtschaftlichen Situation soll Klarheit bringen
Erfurt. Neben den einzelnen Tochterunternehmen hat mit der Eliog AG auch die Muttergesellschaft – eine reine Verwaltungsholding – Insolvenz angemeldet. Damit befindet sich nun die gesamte Gruppe bis auf einen Tochterbetrieb in Düren in der vorläufigen Insolvenz. Der Mutterkonzern ist ausschließlich ein Verwaltungsbetrieb und beschäftigte 9 Mitarbeiter in den Erfurter Geschäftsräumen. Das Verfahren befindet sich momentan noch in der vorläufigen Insolvenzphase.
Vorrangiges Ziel für Rolf Rombach ist es in den nächsten Wochen, die Zahlungsströme zu erfassen und detailliert zu dokumentieren. Auch in Anbetracht der laufenden Insolvenzverfahren der Tochtergesellschaften und den zahlreich beteiligten Gläubigern und Banken ist dieser Punkt sehr wichtig. Es ist damit zu rechnen, dass die Analyse viele der bisher noch ungeklärten konzerninternen Liquiditätsflüsse aufdecken wird.
Die Holding verfügte über eine Bilanzsumme von 40 Millionen Euro, jedoch bestand diese hauptsächlich aus Unternehmensbeteiligungen der insolventen Tochtergesellschaften. Weitere Auskünfte über die wirtschaftliche Situation und Insolvenzgründe können erst zu einem späteren Zeitpunkt gemacht werden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Herausgeber:
Rechtsanwälte Rombach & Steinfeld
Magdeburger Allee 159, 99086 Erfurt
Tel.: 03 61 / 7 30 65 – 0

www.rombach-steinfeld.de
Redaktion:
PROFIL PR GmbH
Ansprechpartner: Dr. Volker Hagenauer
Anger 9, 99084 Erfurt
Tel.: 03 61 / 2 24 87 - 13

Die Kanzlei Rombach & Steinfeld sind Spezialisten für den gesamten Prozess der Insol-venzabwicklung und der Betriebsfortführung. Sie übernehmen – unabhängig von Größen-ordnungen – Unternehmens- und Verbraucherinsolvenzverfahren.
Über 300 erfolgreich abgewickelte Unternehmensinsolvenzen und ein unabhängiges Quali-tätssiegel über die Eignung als Insolvenzverwalter gemäß den Anforderungen des § 56 InsO sprechen die Kompetenz und Leistungsfähigkeit.
Erfurt. Neben den einzelnen Tochterunternehmen hat mit der Eliog AG auch die Muttergesellschaft – eine reine Verwaltungsholding – Insolvenz angemeldet. Damit befindet sich nun die gesamte Gruppe bis auf einen Tochterbetrieb in Düren in der vorläufigen Insolvenz. Der Mutterkonzern ist ausschließlich ein Verwaltungsbetrieb und beschäftigte 9 Mitarbeiter in den Erfurter Geschäftsräumen. Das Verfahren befindet sich momentan noch in der vorläufigen Insolvenzphase.
Vorrangiges Ziel für Rolf Rombach ist es in den nächsten Wochen, die Zahlungsströme zu erfassen und detailliert zu dokumentieren. Auch in Anbetracht der laufenden Insolvenzverfahren der Tochtergesellschaften und den zahlreich beteiligten Gläubigern und Banken ist dieser Punkt sehr wichtig. Es ist damit zu rechnen, dass die Analyse viele der bisher noch ungeklärten konzerninternen Liquiditätsflüsse aufdecken wird.
Die Holding verfügte über eine Bilanzsumme von 40 Millionen Euro, jedoch bestand diese hauptsächlich aus Unternehmensbeteiligungen der insolventen Tochtergesellschaften. Weitere Auskünfte über die wirtschaftliche Situation und Insolvenzgründe können erst zu einem späteren Zeitpunkt gemacht werden.
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