10.02.2010 - 17:23 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Welche Schule ist die richtige für mein Kind?
Pressemitteilung von: Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP)
Berlin, 10. Februar 2010 – Nach den Halbjahreszeugnissen beginnt bei vielen Schülern und Eltern die Suche nach einer weiterführenden Schule für das kommende Schuljahr. Dabei legen Eltern zunehmend mehr Wert auf eine individuelle Förderung ihrer Kinder und ein breites Lernangebot der Schulen. Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) unterstützt mit seiner Schulsuchfunktion im Internet alle Suchenden und gibt Orientierung im allgemein- und berufsbildenden Bereich.
„Eltern und Schüler haben sehr genaue Vorstellungen, was ihnen eine Schule bieten soll. Da spielt das pädagogische Profil einer Schule ebenso eine Rolle, wie das Betreuungsverhältnis und die begleitenden Angebote der Schule, die über den Lehrplan hinausgehen“, erklärt Michael Büchler, Präsident des VDP. „Die individuelle Förderung von Talenten, aber auch die zusätzlichen Hilfen zur Bewältigung von Defiziten wie Lese/Rechtschreib-Schwächen ist für immer mehr Eltern ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Wahl der Bildungseinrichtung. Ihre Anforderungen sehen eine wachsende Anzahl von Eltern insbesondere bei Schulen in freier Trägerschaft erfüllt“, so Büchler weiter.
Die aktuelle Statistik zur Privatschullandschaft in Deutschland bestätigt dies. Im letzten Schuljahr besuchten über 690.757 Schüler eine von über 3.057 allgemeinbildende Schulen in freier Trägerschaft. Das ist im Vergleich zum Schuljahr 2007/2008 ein Zuwachs von mehr als 15.865 Schülern. Mittlerweile besucht jeder 13. Schüler in Deutschland eine freie Bildungseinrichtung. Auch im berufsbildenden Bereich befindet sich eine Vielzahl von Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft. Im Schuljahr 2008/2009 betrug ihr Anteil an der Gesamtzahl der berufsbildenden Schulen über 21,8 Prozent.
Eltern und Schüler erwarten von der Schule, dass sie mehr ist, als nur ein Ort der Wissensvermittlung. Schule soll ein Lebensraum für Kinder sein, in dem sie sich wohl fühlen und gerne aufhalten. „Diese Erwartungen erfüllen freie Bildungseinrichtungen in besonderer Weise. Durch ihre Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler, durch ihr motivierendes Lernumfeld und den ganzheitlichen Ansatz zur Persönlichkeitsentwicklung unterscheiden sie sich von anderen Schulen. Sie vermitteln nicht nur Lehrplanwissen, sondern darüber hinaus auch die Herausbildung sozialer Kompetenzen“, so Büchler weiter.
Der VDP unterstützt Eltern und Schüler bei ihrer Suche nach der richtigen Bildungseinrichtung. Unter www.privatschulen.de finden sie mit Hilfe der Schulsuche VDP-Mitgliedseinrichtungen, nach Region, Schulform oder Abschluss gegliedert.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Florian Becker
Pressesprecher
Verband Deutscher Privatschulverbände e.V.
Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft
Bundesgeschäftsstelle
Reinhardtstr. 18
10117 Berlin
Tel.: 030 / 28 44 50 88-0
Fax: 030 / 28 44 50 88-9
E-Mail:
Internet: www.privatschulen.de
Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. vertritt freie Bildungseinrichtungen im allgemein bildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich (Fachhochschulen und Hochschulen). Der 1901 gegründete Verband bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich. Zusammen mit den beiden konfessionellen Privatschulverbänden, dem Bund der freien Waldorfschulen und der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime bildet der VDP die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen.
„Eltern und Schüler haben sehr genaue Vorstellungen, was ihnen eine Schule bieten soll. Da spielt das pädagogische Profil einer Schule ebenso eine Rolle, wie das Betreuungsverhältnis und die begleitenden Angebote der Schule, die über den Lehrplan hinausgehen“, erklärt Michael Büchler, Präsident des VDP. „Die individuelle Förderung von Talenten, aber auch die zusätzlichen Hilfen zur Bewältigung von Defiziten wie Lese/Rechtschreib-Schwächen ist für immer mehr Eltern ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Wahl der Bildungseinrichtung. Ihre Anforderungen sehen eine wachsende Anzahl von Eltern insbesondere bei Schulen in freier Trägerschaft erfüllt“, so Büchler weiter.
Die aktuelle Statistik zur Privatschullandschaft in Deutschland bestätigt dies. Im letzten Schuljahr besuchten über 690.757 Schüler eine von über 3.057 allgemeinbildende Schulen in freier Trägerschaft. Das ist im Vergleich zum Schuljahr 2007/2008 ein Zuwachs von mehr als 15.865 Schülern. Mittlerweile besucht jeder 13. Schüler in Deutschland eine freie Bildungseinrichtung. Auch im berufsbildenden Bereich befindet sich eine Vielzahl von Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft. Im Schuljahr 2008/2009 betrug ihr Anteil an der Gesamtzahl der berufsbildenden Schulen über 21,8 Prozent.
Eltern und Schüler erwarten von der Schule, dass sie mehr ist, als nur ein Ort der Wissensvermittlung. Schule soll ein Lebensraum für Kinder sein, in dem sie sich wohl fühlen und gerne aufhalten. „Diese Erwartungen erfüllen freie Bildungseinrichtungen in besonderer Weise. Durch ihre Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler, durch ihr motivierendes Lernumfeld und den ganzheitlichen Ansatz zur Persönlichkeitsentwicklung unterscheiden sie sich von anderen Schulen. Sie vermitteln nicht nur Lehrplanwissen, sondern darüber hinaus auch die Herausbildung sozialer Kompetenzen“, so Büchler weiter.
Der VDP unterstützt Eltern und Schüler bei ihrer Suche nach der richtigen Bildungseinrichtung. Unter www.privatschulen.de finden sie mit Hilfe der Schulsuche VDP-Mitgliedseinrichtungen, nach Region, Schulform oder Abschluss gegliedert.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Florian Becker
Pressesprecher
Verband Deutscher Privatschulverbände e.V.
Bildungseinrichtungen in freier Trägerschaft
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Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. vertritt freie Bildungseinrichtungen im allgemein bildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich (Fachhochschulen und Hochschulen). Der 1901 gegründete Verband bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich. Zusammen mit den beiden konfessionellen Privatschulverbänden, dem Bund der freien Waldorfschulen und der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime bildet der VDP die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen.
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