10.02.2010 - 17:16 - Tourismus, Auto & Verkehr
Tortur und Klassiker: „Der Weiße Rausch“ in St. Anton am Arlberg
Pressemitteilung von: Angelika Hermann-Meier PR
Herausforderung beim „Weißen Rausch“. Mitten im Rennen heißt es Skier abschnallen und aufsteigen; Bildnachweis TVB St. Anton am Arlberg/Josef Mallaun
Das Knistern vor dem Start ist bis ins Tal zu spüren, wenn 500 Skifahrer, Snowboarder und Telemarker in einem Halbkreis auf dem Vallugagrat stehen. Dabei sind Spitzenathleten, Hobbysportler und Lokalmatadore. Nervös, cool, angespannt, fröhlich, ängstlich, konzentriert – die Gesichter sprechen Bände. Vor den mutigen und konditionsstarken Teilnehmern liegt eine neun Kilometer lange Abfahrt mit anspruchsvollen Pistenverhältnissen. Es gilt, nicht nur 1.300 Höhenmeter Richtung Tal zu überwinden, sondern zwischendurch auch einen Aufstieg mit 37 Höhenmetern auf 150 Metern Länge zu bewältigen. Neben skifahrerischem Können und Schnelligkeit ist auf der Piste am späten Nachmittag auch Geschicklichkeit gefragt.
Im vergangenen Jahr hat der Lokalmatador Paul Schwarzacher erstmals die Acht-Minuten-Marke geknackt und kam mit 7 Minuten und 48 Sekunden als Erster ins Ziel. Die kommenden Minuten laufen, fallen oder schleppen sie sich dann erschöpft aber glücklich nach und nach ins Ziel. Zeiten zwischen 11 und 18 Minuten sind guter Durchschnitt, dies spielt jedoch für die meisten nur eine untergeordnete Rolle. Hauptsache ankommen und Spaß haben ist die Devise. Das Bild im Ziel gleicht einer großen Party: Auf der Strecke noch Gegner, liegen sich jetzt alle in den Armen und tauschen ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus. Daneben wird der eine oder die andere wieder aufgepäppelt. Für Zuschauer verspricht dieses Kult-Rennen ebenfalls jede Menge Gaudi. Die Großleinwand im Zielraum überträgt nicht nur die Bilder von der Strecke, sondern auch gleich die Anspannung der Teilnehmer vor dem Start. Und auch im Internet wird dieses Spektakel wieder live unter www.stantonamarlberg.com übertragen – 2009 verfolgten 80.000 Menschen rund um den Globus die Abfahrt. Im Anschluss an das Rennen werden die Helden des Tages mit Siegerehrung und großer Party gefeiert. Dies ist zugleich der große und stimmungsvolle Abschluss der Ski-Saison 2009/2010 in St. Anton am Arlberg.
Übrigens: „Der Weiße Rausch“ ist eine Disziplin des alpinen Triathlons „Arlberg Adler“. Wer die begehrte Sieger-Trophäe im Spätsommer 2010 in Händen halten möchte, muss sowohl beim Skirennen als auch beim Halbmarathon Jakobilauf am 10. Juli und beim Mountainbike-Marathon am 21. August Konstanz bewahren und die Nase vorn haben. Die sportliche Herausforderung dieses ungewöhnlichen St. Antoner Triathlons ist bei den internationalen Teilnehmern unbestritten. Anmeldungen zum Kult-Rennen „Der Weiße Rausch“ unter www.stantonamarlberg.com. Anmeldeschluss ist der 14. April. Es werden nur 500 Startplätze vergeben.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Auskünfte:
Informationsbüro A-6580 St. Anton am Arlberg Fon +43 (0) 5446 2 26 90 Fax +43 (0) 5446 25 32
Pressekontakt:
Angelika Hermann-Meier PR
Julia Boyn Fon +49 (0) 8807 2 14 90 15
Prinz-Ludwig-Straße 23 D-86911 Diessen am Ammersee
Fon +49 (0) 8807 2 14 90 0
Die internationale Wintersportregion St. Anton am Arlberg, Austragungsort der Alpinen Skiweltmeisterschaften 2001 und Heimatort der Skilegende Karl Schranz, ist Treffpunkt für Skibegeisterte aus mehr als 50 Nationen. 84 Bergbahnen und Lifte im gesamten Arlberggebiet sind Ausgangspunkt für 280 Kilometer markierte Ski-Abfahrten und 180 Kilometer im freien Gelände. Langlaufen, Rodeln und Schlittschuhlaufen gehören ebenso dazu wie die legendäre Après-Ski Atmosphäre. Im Sommer treffen sich hier auf 1.304 Metern Höhe Wanderer, Kletterer sowie Mountainbiker und Rennradfahrer. Das Wellnesscenter ARLBERG-well.com und das multifunktionale Sportzentrum arl.rock machen St. Anton am Arlberg zu einer wetterunabhängigen Feriendestination.
News-ID: 396671 • Views: 330
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


