10.02.2010 - 12:50 - Gesundheit & Medizin
Wissenschaftliche Forschung für den neuen Baby Muck
Pressemitteilung von: DRK Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Ulm e.V.PR Agentur: Press'n'Relations GmbH
estfahrten mit verschiedenen Einsatzfahrzeugen auf dem Iveco-Testgelände
Am vergangenen Wochenende fanden bei Iveco in Markbronn ungewöhnliche Testfahrten statt: Um die Auswirkungen des Straßenbelages auf die kleinen Passagiere im Inkubator zu testen, wurden insgesamt sieben Einsatzfahrzeuge des DRK mit einer speziellen Messtechnik ausgerüstet. Die Studie der Hochschule Ulm soll zeigen, welcher Fahrzeugaufbau und insbesondere welche Federung sich am besten für den Transport von frühgeborenen Kindern eignet. Die Ergebnisse der Studie werden dann bei der Beschaffung des neuen Ulmer Baby-Notarztwagens „Baby Muck“ berücksichtigt.
Mit Geschwindigkeiten zwischen 10 und 20 Kilometern pro Stunde ging es am vergangenen Samstag über Kopfsteinpflaster und Bodenwellen, wie sie auch typisch für den Ulmer Stadtverkehr sind. Immer mit an Bord war dabei ein sogenannter Baby-Dummie im Inkubator, der mit Sensoren präpariert war. Neben eigenen Fahrzeugen des DRK-Rettungsdienstes Ulm war auch der Reutlinger Baby-Notarztwagen zu Gast auf der Teststrecke. Er verfügt über eine spezielle Aktiv-Federung, die ebenfalls getestet wurde. Sobald die Studie abgeschlossen ist, werden die Ergebnisse veröffentlicht und damit auch anderen Rettungsdiensten zugänglich gemacht.
Das Bildmaterial zu dieser Meldung steht Ihnen unter www.press-n-relations.de zum Download zur Verfügung.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Weitere Informationen:
Deutsches Rotes Kreuz,
Rettungsdienst Ulm gGmbH – David Richter
Stuttgarter Str. 1 - 89073 Ulm
Tel.: 0731-14 44 700 - Fax: 0731-14 44 701
E-Mail:
- www.drk-ulm.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Press’n’Relations GmbH – Lena Gielen
Magirusstraße 33 - 89077 Ulm
Tel.: 0731 96287-31 - Fax: 0731 96287-97
- www.press-n-relations.de
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Kreisverband Ulm e.V. wurde vor fast 125 Jahren gegründet und verfügt heute über 20.000 Mitglieder (Fördermitglieder und Aktive Ehrenamtliche). Hinzu kommen knapp 200 hauptamtliche Mitarbeiter. Das DRK übernimmt in der Stadt Ulm und im Alb-Donau-Kreis vielfältige Aufgaben in drei Bereichen: Rettungsdienst, Soziale Dienste und Rotkreuz-Dienste. Neben der Notfall-Rettung werden vom DRK-Rettungsdienst auch der Krankentransport sowie Krankenfahrten durchgeführt. In den Bereich des Sozialen Dienstes fallen neben der Ambulanten Krankenpflege, dem Betreuten Wohnen und „Essen auf Rädern“ auch die Tafelläden und Kleiderkammern sowie einen Bewegungs- und Begleitdienst für Senioren. Hinzu kommen die Rotkreuz-Dienste. Diese bieten unter anderem die Erste Hilfe Ausbildung an, organisieren den Katastrophenschutz und die Bergwacht sowie die Jugendarbeit und die Betreuung der ehrenamtlichen Helfer. Dem DRK Kreisverband Ulm e.V. sind 22 Ortsvereine in der Region angegliedert.
Am vergangenen Wochenende fanden bei Iveco in Markbronn ungewöhnliche Testfahrten statt: Um die Auswirkungen des Straßenbelages auf die kleinen Passagiere im Inkubator zu testen, wurden insgesamt sieben Einsatzfahrzeuge des DRK mit einer speziellen Messtechnik ausgerüstet. Die Studie der Hochschule Ulm soll zeigen, welcher Fahrzeugaufbau und insbesondere welche Federung sich am besten für den Transport von frühgeborenen Kindern eignet. Die Ergebnisse der Studie werden dann bei der Beschaffung des neuen Ulmer Baby-Notarztwagens „Baby Muck“ berücksichtigt.
Mit Geschwindigkeiten zwischen 10 und 20 Kilometern pro Stunde ging es am vergangenen Samstag über Kopfsteinpflaster und Bodenwellen, wie sie auch typisch für den Ulmer Stadtverkehr sind. Immer mit an Bord war dabei ein sogenannter Baby-Dummie im Inkubator, der mit Sensoren präpariert war. Neben eigenen Fahrzeugen des DRK-Rettungsdienstes Ulm war auch der Reutlinger Baby-Notarztwagen zu Gast auf der Teststrecke. Er verfügt über eine spezielle Aktiv-Federung, die ebenfalls getestet wurde. Sobald die Studie abgeschlossen ist, werden die Ergebnisse veröffentlicht und damit auch anderen Rettungsdiensten zugänglich gemacht.
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