08.02.2010 - 09:34 - Politik, Recht & Gesellschaft
Silken entsetzt über Polizeigewerkschaft
Pressemitteilung von: Junge Liberale Hessen
Nach der Aufforderung des Vorsitzenden der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt an den baden-württembergischen Justizminister Ulrich Goll nicht länger zu zögern und die angebotene CD mit Daten über Steuersünder zu kaufen, zeigt sich der Vorsitzende der Jungen Liberalen Hessen (JuLis), Hendrik Silken, entsetzt.
„Wir als liberale Jugendorganisation können nicht verstehen, wie sich die Ordnungshüter und Bekämpfer des Kriminellen für eine Zusammenarbeit mit Verbrechern aussprechen können. Der Kauf der CD ist ein völlig falsches Signal an jeden Bürger, der in die Rechtsstaatlichkeit und gesetzliche Ordnung vertraut“, unterstreicht Silken die Forderung der JuLis.
„Nach wie vor gilt auch für die Landesregierungen Keine Geschäfte mit Kriminellen! Dass gerade Polizisten diesen Grundsatz in Frage stellen, wundert uns schon sehr. Sie sollten lieber ihre Kollegen unterstützen und mehr Mittel für Steuerfahnder fordern“, meint der JuLi-Chef Silken.
„Wir JuLis sind nach wie vor der Meinung, dass die CD mit Daten über potentielle Steuersünder nicht gekauft werden darf!“, betont Silken abschließend.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Elias Knell, Pressesprecher
Mobil : 0157.75341884 – eMail :
Junge Liberale Hessen – Überholspur Zukunft
Moritzstraße 56 – 65185 Wiesbaden
Telefon 0611.360 5592 – Telefax 0611.360 5593
www.junge-liberale.de
Wir sind die hessische Jugendorganisation (FDP), die die Interessen junger Menschen wahrnimmt und vertritt. Bei uns kann jeder zwischen 15 und 35 Jahren mitarbeiten. Junge Liberale setzen sich für eine verantwortungsvolle Politik im Interesse junger Menschen ein, sowohl im politischen, als auch im gesellschaftlichen Bereich.
„Wir als liberale Jugendorganisation können nicht verstehen, wie sich die Ordnungshüter und Bekämpfer des Kriminellen für eine Zusammenarbeit mit Verbrechern aussprechen können. Der Kauf der CD ist ein völlig falsches Signal an jeden Bürger, der in die Rechtsstaatlichkeit und gesetzliche Ordnung vertraut“, unterstreicht Silken die Forderung der JuLis.
„Nach wie vor gilt auch für die Landesregierungen Keine Geschäfte mit Kriminellen! Dass gerade Polizisten diesen Grundsatz in Frage stellen, wundert uns schon sehr. Sie sollten lieber ihre Kollegen unterstützen und mehr Mittel für Steuerfahnder fordern“, meint der JuLi-Chef Silken.
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