08.02.2010 - 08:19 - Gesundheit & Medizin

Astronautentraining in Arabien - Deutscher Wissenschaftler revolutioniert arabisches Gesundheitssytem

Pressemitteilung von: Body Vibronics GmbH
PR Agentur: Body Vibronics GmbH

Bild im Großformat
Dr. cand. Nicolas Sinanan
Nicolas Sinanan zieht eine positive Bilanz der Arabien-Reise: „Europäisches „Know-how“ präsentiert sich erfolgreich am Golf!“

Die arabische Golfregion ist trotz schwieriger wirtschaftlicher Situation auch weiterhin ein wichtiger Wachstumsmarkt der Gesundheitswirtschaft. Gerade zu Zeiten der Kostendiskussion im Gesundheitswesen, kommt dieser wichtige sozialpolitische und ökonomische Umstand, eine entscheidende Bedeutung zu.

Zusammen mit Schweizer und US-amerikanische Experten, besuchte der Wissenschaftler die „Arab Health“, eine der weltweit bedeutendsten Fachmessen für Medizintechnik.

Dubai gilt als Schmelztiegel innovativer Gesundheitspolitik.

Sinanan erörterte mit hochrangigen Regierungsvertretern und Entscheidungsträgern insbesondere die Umsetzung innovativer Präventions- & Therapiekonzepte, Aus- und Fortbildung sowie wissenschaftliche Zusammenarbeit.

Am Rande der Arab Health standen Gespräche, u.a. mit dem Gesundheitsminister der VAE im Vordergrund. Dabei wurde mit dem Gesundheitsministerium u.a. die Umsetzung eines innovativen Alzheimer, Parkinson, Osteoporose und Diabetes Präventions- & Therapiekonzeptes vereinbart.
Darüber hinaus standen Konsultationen mit den Ministern für Gesundheit von Saudi-Arabien sowie Bahrain an. Die Gespräche haben neue Ansätze für eine vertiefte Kooperation mit den arabischen Partnern ergeben.

Etappenziel erreicht – was können Europas Gesundheitspolitiker von den Arabern lernen?

Im direkten Vergleich zu den europäischen Industrienationen, insbesondere Deutschland, haben die meisten Golfstaaten einen immensen gesundheitlichen „Zeit-Vorteil“. Zwar ist der Großteil der Araber sportbegeistert, jedoch wird Sport eher konsumiert, statt selbst praktiziert.
Somit ist es auch nicht verwunderlich, daß Diabetes Typ II langsam, aber stetig voranschreitet. Aus diesem Grunde werden seit kurzer Zeit, meist staatlich gesteuerte Initiativen gestartet, um die Zusammenhänge zwischen Gesundheitsprävention, einer vernünftigen Ernährung und Bewegung erlebbar zu machen.

Zahlreiche Experten wurden weltweit gesucht und durften ihre Konzepte vorstellen.

Dazu sei noch angemerkt, daß bspw. einige deutsche Städte und Gemeinden sehr von dem bisherigen Gesundheittourismus profitieren. Arabische Patienten reisen meist mit der ganzen Familie an und dementsprechend sind diese Touristen ein immenser Wirtschaftsfaktor.

Wieso gerade Body Vibronics?

Das Konzept basiert zu 100% auf Forschungen im Bereich der Raumfahrt und findet Anwendung in Medizin, im Hochleistungssport, zivilen & militärischen Bereich.

Einer der entscheidenden Probleme der bisherigen bemannten Missionen, ist der Kampf gegen die Schwerelosigkeit. Durch den Wegfall der Gravitation entwickeln sich zwangsläufig Muskel- und Knochenschwund. Darüber hinaus laufen Astronauten ebenfalls Gefahr an Diabetes zu erkranken. Aus diesen Gründen wird seit Jahrzehnten nach geeigneten Trainingsmethoden gearbeitet, die diese gesundheitlichen Risiken minimieren, bzw. eliminieren sollen.

Astronauten und Arabien?

Betrachtet man nun die oben genannten Risiken, so wird schnell klar, daß wir hier nicht von einer Minderheit sprechen. Laut einer Statistik des vergangenen Jahres sind die Deutschen „Europas gewichtige Spitzenreiter“. Ein ähnliches Bild findet sich in den Staaten der Golfregion.

Sinanan kam nun 2006 von einer Raumfahrtstudie aus Frankreich zurück nach Deutschland, um hier eine gesundheitspolitische Revolution auszulösen. Leider, so hat er erkannt besteht in Deutschland auch 2010 noch ein immenses Entwicklungspotential hinsichtlich innovativer Präventions- & Therapieverfahren.
Somit hat sich der ehemaliger Nasa-Berater eine europäische Lobby unter den (Erfolg-) Reichen gesucht.

Zähe Verhandlungen liegen hinter ihm, in denen es u.a. um eine umfassende Krankenkassenzertifizierung innovativer Trainingsmethoden ging.

Im Gegensatz zu Arabien und Europa war Deutschland dahingehend leider sehr langsam, so hat er sich erfolgreich auf die internationale Verhandlungsebene begeben.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Body Vibronics GmbH
Lindenstr. 14
50674 Köln
Tel.: +49 (0) 221 92 42 81 10
Fax.: +49 (0) 221 92 42 81 12
Mobil.: +49 (0) 163 74 52 797
3w: Body-Vibronics.de
eMail:

Body Vibronics by Nicolas Sinanan

Personal Trainier, Diplomsportwissenschaftler, Manualtherapeut für Traditionelle Chinesische Medizin, Doktorand der Deutschen Sporthochschule Köln und der Princeton University.
Als ehemaliger Leistungssportler war er darüber hinaus langjähriger Mitarbeiter am Olympiastützpunkt Köln-Bonn-Leverkusen im Bereich Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung.

Er befasst sich seit 2003 intensiv mit der Thematik Elektromyostimulations- und Vibrationstraining, ursprünglich gedacht als effektive Möglichkeit in der Rehabilitation von Spitzensportlern.

Seit 2005 war er Berater der NASA und ESA im sportwissenschaftlichen Bereich, sein Hauptaufgabengebiet ist die Standardisierung von Test- und Trainingsverfahren bei sog. Bed Rest Studies.

Aktuell kümmert er sich um die optimale Umsetzung des Body Vibronics Konzept® in den Bereichen Training und Research. Hier arbeitet er erfolgreich sowohl mit internistischen, neurologischen und orthopädischen Patienten, als auch mit Olympiakaderathleten. Zudem finden in seiner Einrichtung in Köln verschiedene klinische Studien statt, die die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper simulieren sollen. Diese dienen in erster Linie der optimalen Vorbereitung von Astronauten bei Langzeitaufenthalten im All.

News-ID: 395162 • Views: 1561

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr