04.02.2010 - 17:40 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Ein Spiel aus geometrischen Formen - Schmidt Küchen mit neuen Modellen im Trend
Pressemitteilung von: Schmidt Küchen
(Türkismühle, 4.2.2010) Ganz im aktuellen Trend von glänzenden Fronten bringt Schmidt Küchen ein neues Modell heraus. Geometrische Formen und das Spiel der geraden Linien unterstreichen den Glanz von Weiß besonders. Die neue Planum Bril-lant bietet elegante glatte Fronten in klassischer Lackverarbeitung. Das edle Arrange-ment von glänzendem Weiß mit mattem Schwarz spielt gekonnt mit Kontrast. Der Kun-de partizipiert nicht nur optisch, sondern auch preislich von dem neuen Glanzlackmo-dell.
„Preiswert und exklusiv sind dank der neuen Hochglanzlacke keine Gegensätze“, so die Enkelin des Firmengründers von Schmidt Küchen, Caroline Leitzgen. „Während viele Küchenhersteller in Zeiten der Wirtschaftskrise verstärkt folienummantelte Fronten an-bieten, haben wir die Produktionsprozesse optimiert“, erklärt die Marketingleiterin des deutsch-französischen Familienunternehmens. Damit seien die neuen Hochglanzober-flächen preislich attraktiver und davon solle der Kunde profitieren.
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M7 – Büro Neunkirchen
Sabine Ramge-Wein
Goethestr. 37
66538 Neunkirchen
Fon: +49(0)68 21 40 17 61 0
Fax: +49(0)68 21 40 17 62 0
www.m7g.de
Kontakt zum Unternehmen:
SCHMIDT Küchen
Caroline Leitzgen
Hubert-Schmidt-Str. 4
66625 Nohfelden-Türkismühle
Fon: +49(0)68 52 88 71 61
Fax: +49(0)68 52 88 71 11
www.schmidt-kuechen.de
Das saarländische Familienunternehmen Schmidt in Türkismühle gehört zur deutsch-französischen SALM Gruppe (Société Alsacienne des Meubles). Mit einem Umsatz von 310 Millionen Euro in 2008 und 1.400 Mitarbeitern ist die SALM Gruppe sechstgrößter Küchen-hersteller Europas. Das umfangreiche Sortiment ist einzigartig auf dem europäischen Markt. 500 Händler und 60 Partnerhäuser bieten unter dem Motto des ganzheitlichen Wohnens Badmöbel sowie auf Maß gefertigte Wohnraumsysteme an.
„Preiswert und exklusiv sind dank der neuen Hochglanzlacke keine Gegensätze“, so die Enkelin des Firmengründers von Schmidt Küchen, Caroline Leitzgen. „Während viele Küchenhersteller in Zeiten der Wirtschaftskrise verstärkt folienummantelte Fronten an-bieten, haben wir die Produktionsprozesse optimiert“, erklärt die Marketingleiterin des deutsch-französischen Familienunternehmens. Damit seien die neuen Hochglanzober-flächen preislich attraktiver und davon solle der Kunde profitieren.
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