(openPR) Vortrag über den Einsatz von Schüßlersalzen als Alternative bei der Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (AD(H)S)
Am 10. Februar 2010 informiert Heilpraktikerin Karoline Dichtl um 19:30 Uhr in ihrem Vortrag „AD(H)S – naturheilkundliche Alternativen zur Schulmedizin“, im Café am See – NIL, Am Schlossgarten 26 in Stuttgart, über die Möglichkeiten und Alternativen bei der Behandlung von AD(H)S. Der Eintritt beträgt 12 Euro; Einlass ist ab 19:00 Uhr.
Fünf bis zehn Prozent aller Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter leiden unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (AD(H)S). Dies ist medizinisch gesehen eine eher geringe Quote. Eltern und Lehrer stehen jedoch mit diesen Kindern, die beispielsweise durch Herumzappeln, Konzentrationsmangel, große Ungeduld und leichte Reizbarkeit auffallen, extrem unter Druck. „Die Eltern sind verzweifelt, weil sie es nicht schaffen, dass das Kind unauffällig im Schul- und Familienalltag mitschwimmt“, berichtet die Heilpraktikerin Karoline Dichtl. „Viele Eltern möchten ihren AD(H)S-Kindern aber keine Medikamente zumuten und sind verunsichert über mögliche Nebenwirkungen“, schildert Dichtl ihre Erfahrungen. „Es ist sinnvoll bereits vor einer medikamentösen Einstellung alle Alternativen auszuloten. Die Schüßlersalze bieten hierzu einige Ansätze.“
Was passiert bei AD(H)S im Körper? Bei AD(H)S wirken die Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin im Frontalhirn nicht optimal und es herrscht entweder ein Mangel an den beiden Stoffen oder es liegt eine verminderte Wirkung vor. Dopamin ist im Gehirn zuständig für Motivation und Antrieb, Noradrenalin für Aufmerksamkeit. Sind die Botenstoffe nicht in ausreichender Menge vorhanden, kommt es zu verminderter Aufmerksamkeit, ungesteuerter Impulsivität und übermäßig ausgeprägter Aktivität. „Das bedeutet aber nicht, dass jedes Kind, welches nicht still sitzen kann und andere häufig unterbricht, an AD(H)S erkrankt ist“, erklärt die Stuttgarterin.
Häufig treten Auffälligkeiten bei Kindern im Wachstums- und Entwicklungsstadium auf. Genau hier setzen die Schüßlersalze an, die die Stoffwechselvorgänge im Körper unterstützen und verbessern können. „Viele Mütter sind sehr verzweifelt, denn sie wissen nicht, wie sie einen erfahrenen Behandler finden bzw. wo und wie sie sich über Alternativen zur schulmedizinischen Behandlung informieren können“, resümiert Dichtl ihre Vortragserfahrung. In ihrer langjährigen Tätigkeit als Therapeutin konnte sie mit dem Einsatz von Schüßlersalzen gute Ergebnisse erzielen.
Die Behandlung von Krankheiten mit Schüßlersalzen geht auf den Allgemeinmediziner Dr. Heinrich Schüßler zurück. Er entdeckte, dass sich im menschlichen Körper, im Blut ebenso wie in den Zellen sämtlicher Organe, Mineralsalze befinden. Ein Mangel oder die falsche Verteilung dieser Mineralsalze im Körper kann Symptome oder Erkrankungen auslösen. Schüßler behandelte mit zwölf Salzen, die er in verschiedenen Verdünnungen verabreichte.
Bei AD(H)S werden hauptsächlich Calcium, Kalium oder Magnesium in Kombination mit Phosphor eingesetzt, die die Stresstoleranz von Kindern erhöhen und die Abwehrkräfte stärken. Die Behandlung mit Schüßlersalzen ist einfach und ohne schädliche Auswirkungen auf die inneren Organe.

















