Schülerwettbewerb „20 Jahre Deutsche Einheit“ – Schulklassen können sich jetzt anmelden

Pressemitteilung von: Stiftung Berliner Mauer

Bild im Großformat
Schülerwettbewerb "20 Jahre Deutsche Einheit"
Berlin, 03. Februar 2010 – Die Stiftung Berliner Mauer ruft Schulklassen aus Berlin und dem Berliner Umland auf, sich an dem neu ausgeschriebenen Wettbewerb „20 Jahre Deutsche Einheit“ zu beteiligen. Die Preise, die mit Mitteln des Prinz-von-Asturien-Preises 2009 für die Stadt Berlin ausgelobt werden, werden am 3. Oktober 2010 in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde vergeben. Die Anmeldefrist wurde bis zum 5. März 2010 verlängert. Abgabetermin für die Arbeiten ist der 5. Juli 2010. Das Preisgeld für drei Gewinnerklassen wurde auf jeweils 2.500 € erhöht.

„Mit dem Wettbewerb möchten wir Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich mit ihren individuellen Perspektiven auf das wiedervereinigte Deutschland auseinanderzusetzen. Das Geschichtsbewusstsein der Jugendlichen zu stärken, sehen wir als eine Hauptaufgabe unserer Stiftung an. Wir geben den Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre Gedanken zur jüngeren deutschen Geschichte nicht nur in der Schule und für den Wettbewerb darzulegen, sondern wir werden ausgewählte Arbeiten in einer Ausstellung in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde der Öffentlichkeit präsentieren,“ erklärt Dr. Axel Klausmeier, Leiter der Stiftung Berliner Mauer.

Für den Wettbewerb „20 Jahre Deutsche Einheit“ sollen die Schüler eine der drei folgenden Fragen bearbeiten: 1. Wächst zusammen, was zusammen gehört? 2. Überall nur blühende Landschaften? 3. Zusammen sind wir stark oder nur weniger allein? Die Jugendlichen können diese Fragen auf einen Lebensbereich ihrer Wahl beziehen, auf ihren Alltag, Musik, Politik, Sport oder die Künste. Abgeben sollen die Schüler ausstellungsfähige Materialien wie Zeichnungen, Comics, Fotos, Texte, Ton- und Filmdokumente usw. sowie eine ein- bis zweiseitige Projektskizze zum Hintergrund der Arbeit.

Teilnehmen können Klassen aus Berlin und dem Berliner Umland der 7. bis 13. Jahrgangsstufe aller Schularten. Anmeldeschluss für den Wettbewerb ist der 5. März 2010. Zu diesem Stichtag muss noch kein konkretes Thema benannt werden. Eine Rücksprache mit dem Veranstalter ist wünschenswert. Die Anmeldung soll an folgende Adresse erfolgen:

Per Post: Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
– Stiftung Berliner Mauer -
z. Hd. Dr. Sarah Bornhorst
Marienfelder Allee 66 / 80, 12277 Berlin

oder Telefon: 030 – 467 98 66 68
oder E-Mail:
bornhors(at)berliner-mauer-gedenkstaette.de

Einsendeschluss für die Beiträge ist der 5. Juli 2010 (Datum Poststempel).

Folgende Preise warten auf die Gewinner: jeweils 2500 € erhalten die Gewinner der 7./8., der 9./10. und der 11.-13. Jahrgangsstufe. Mit einer Auswahl der eingereichten Arbeiten wird eine Ausstellung konzipiert und realisiert.

Die Jury mit Rainer Klemke, Berliner Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, wird die Preisträger am 24. September 2010 bekanntgeben. Sie ehrt die GewinnerInnen am 3. Oktober 2010 in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde und eröffnet dort zugleich die Ausstellung.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.notaufnahmelager-berlin.de/schuelerwettbewerb_553.htm...

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

- Stiftung Berliner Mauer -
Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde
Marienfelder Allee 66-80
12277 Berlin
Tel: 030 - 75 00 84 00
Fax: 030 - 75 44 66 34
E-Mail:info(at)notaufnahmelager-berlin.de
www.notaufnahmelager-berlin.de

Pressekontakt:
Judith Bilger
E-Mail:j.bilger(at)notaufnahmelager-berlin.de

Die Stiftung Berliner Mauer ist durch Gesetzesbeschluss vom 17. September 2008 als rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts errichtet worden. Zur Stiftung gehören die Standorte Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße und die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, die beide ihren Namen beibehalten.

Zweck der Stiftung ist es, die Geschichte der Berliner Mauer und der Fluchtbewegungen aus der Deutschen Demokratischen Republik als Teil und Auswirkung der deutschen Teilung und des Ost-West-Konflikts im 20. Jahrhundert zu dokumentieren und zu vermitteln, sowie deren historische Orte und authentische Spuren zu bewahren und ein würdiges Gedenken der Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft zu ermöglichen.

News-ID: 394145 • Views: 909

Mitteilung teilen und kommentieren


Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:


Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.

Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr