02.02.2010 - 17:20 - Gesundheit & Medizin
Die Ökologie der Hausgeburt – Verhaltensbiologin erklärt Vorteile der Privatgeburt
Pressemitteilung von: edition riedenburgPR Agentur: edition riedenburg
Die Geburt im privaten Umfeld ist nicht nur aus medizinischen, sondern auch aus ökologischen Gründen die ideale Geburtsform im 21. Jahrhundert.
Zahlreiche Studien haben mittlerweile bewiesen, dass die Privatgeburt weniger invasive Eingriffe nach sich zieht. Das bedeutet ein Minimum an Materialverbrauch, weniger Einsatz von Medikamenten und seltenere Operationsnotwendigkeiten – das gesamte Ressourcenmanagement eines Gesundheitssystems, vom Personalaufwand (eine persönliche Hebamme statt mehreren ÄrztInnen/Hebammen während einer Geburt) über den Energieaufwand (Nutzung der eigenen Wohnung statt der Benutzung eines Operationsraums, Stromkosten für Geräte etc.) bis zur Bettenbelegung (Nutzung der privaten Ressourcen statt der nötigen Übernahme von Spitalstagen durch die Krankenversicherung, die Inanspruchnahme der Krankenhausküche etc.) wird geschont.
Werdende Eltern, die zur Geburt ihres Nachwuchses im trauten Heim bleiben, treffen so auch eine ressourcen-orientierte Entscheidung, die zusätzlich zur übrigen Sicherheit der Hausgeburt auch sicherstellt, dass das Kind gleich mit einem „grünen Fußabdruck“ ins Leben startet.
Auch die bekannte Verhaltensbiologin Dr. Evelin Kirkilionis bestätigt dieses Faktum, wenn sie festhält, dass die natürliche Geburt ohne die im Krankenhaus weitaus häufigeren Beeinflussungen auch der Anpassung der Menschheit an die Evolution am besten entspricht:
„Durch den Wehenstress wird bei der normalen Geburt eine Reaktionskette angestoßen, bei der eine Mischung aus Hormonen die Anpassung des kindlichen Körpers an die neuen Lebensbedingungen einleitet und reguliert. Ein Sicherheitsnetz bilden bei diesen Umwälzungen bestimmte Hormone, die das Neugeborene vor Schäden durch Sauerstoffmangel schützen. Das zeigt, dass trotz aller Umstellungen das Kind wunderbar an den Geburtsvorgang angepasst ist, schließlich ist die Evolution der Menschheit eine Erfolgsgeschichte.“
Wie bei anderen Säugetieren beeinflussen auch beim Menschen beunruhigende Faktoren, Ängste oder Verunsicherungen den Verlauf einer Geburt negativ und verzögern das gesamte Geburtsgeschehen. Bei einer weitgehend stressfreien Umgebung ist eine Geburt insgesamt nicht nur weniger schmerzhaft, sondern auch bedeutend kürzer. Die Geborgenheit der vertrauten Umgebung, das dem Körper bekannte Keimumfeld, die liebevolle 1:1-Betreuung durch eine bekannte Hebamme und das Gefühl, sich im sicheren Nest unbeschwert auf den Geburtsprozess einlassen zu können senken die Notwendigkeit für medizinische Eingriffe.
Interventionen wie etwa der Einsatz von Schmerzmitteln oder anderen Medikamenten bis hin zu Kaiserschnitten führten laut Dr. Kirkilionis, dass das Baby mit einem mehr oder weniger großen „Handicap“ ins Leben starten muss – ein Nachteil, den sich keine Spezies langfristig leisten kann.
Die Privatgeburt spart so also nicht nur dem Planeten, sondern auch der werdenden Mutter und dem Baby im wahrsten Sinne des Wortes Energie. Energie, die über das „Jahr der Hausgeburt 2010“ hinaus umso besser ins Abenteuer Familie investiert werden kann.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Rückfragen:
Verlag edition riedenburg, Salzburg („Luxus Privatgeburt“)
Anton-Hochmuth-Straße 8, 5020 Salzburg, Österreich
Informationen: www.editionriedenburg.at
Verlagsleitung: Dr. Caroline Oblasser,
Tel. +43 (0)664 / 12 43 193
Die edition riedenburg wurde 2007 in Salzburg gegründet und landete gleich mit ihrem allerersten Buch zum Thema Kaiserschnitt, "Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht", einen Bestseller. Heute hat sich der junge Verlag auf Kindersachbücher und Gesundheitswissen spezialisiert. Zahlreiche Autorinnen und Autoren sind an der Konzeptionierung und der Verfassung von Büchern zu Spezialthemen beteiligt. Zuletzt sorgte die edition riedenburg mit ihrem 400seitigen Hausgeburtsbuch „Luxus Privatgeburt“ für breites Medien-Echo. Für 2010 hat die edition riedenburg das offizielle „Jahr der Hausgeburt“ ausgerufen. Zahlreiche Organisationen wie zum Beispiel die „Geburtsallianz Österreich“ beteiligen sich an dieser Initiative. Website: www.hausgeburt2010.de
Zahlreiche Studien haben mittlerweile bewiesen, dass die Privatgeburt weniger invasive Eingriffe nach sich zieht. Das bedeutet ein Minimum an Materialverbrauch, weniger Einsatz von Medikamenten und seltenere Operationsnotwendigkeiten – das gesamte Ressourcenmanagement eines Gesundheitssystems, vom Personalaufwand (eine persönliche Hebamme statt mehreren ÄrztInnen/Hebammen während einer Geburt) über den Energieaufwand (Nutzung der eigenen Wohnung statt der Benutzung eines Operationsraums, Stromkosten für Geräte etc.) bis zur Bettenbelegung (Nutzung der privaten Ressourcen statt der nötigen Übernahme von Spitalstagen durch die Krankenversicherung, die Inanspruchnahme der Krankenhausküche etc.) wird geschont.
Auch die bekannte Verhaltensbiologin Dr. Evelin Kirkilionis bestätigt dieses Faktum, wenn sie festhält, dass die natürliche Geburt ohne die im Krankenhaus weitaus häufigeren Beeinflussungen auch der Anpassung der Menschheit an die Evolution am besten entspricht:
„Durch den Wehenstress wird bei der normalen Geburt eine Reaktionskette angestoßen, bei der eine Mischung aus Hormonen die Anpassung des kindlichen Körpers an die neuen Lebensbedingungen einleitet und reguliert. Ein Sicherheitsnetz bilden bei diesen Umwälzungen bestimmte Hormone, die das Neugeborene vor Schäden durch Sauerstoffmangel schützen. Das zeigt, dass trotz aller Umstellungen das Kind wunderbar an den Geburtsvorgang angepasst ist, schließlich ist die Evolution der Menschheit eine Erfolgsgeschichte.“
Wie bei anderen Säugetieren beeinflussen auch beim Menschen beunruhigende Faktoren, Ängste oder Verunsicherungen den Verlauf einer Geburt negativ und verzögern das gesamte Geburtsgeschehen. Bei einer weitgehend stressfreien Umgebung ist eine Geburt insgesamt nicht nur weniger schmerzhaft, sondern auch bedeutend kürzer. Die Geborgenheit der vertrauten Umgebung, das dem Körper bekannte Keimumfeld, die liebevolle 1:1-Betreuung durch eine bekannte Hebamme und das Gefühl, sich im sicheren Nest unbeschwert auf den Geburtsprozess einlassen zu können senken die Notwendigkeit für medizinische Eingriffe.
Interventionen wie etwa der Einsatz von Schmerzmitteln oder anderen Medikamenten bis hin zu Kaiserschnitten führten laut Dr. Kirkilionis, dass das Baby mit einem mehr oder weniger großen „Handicap“ ins Leben starten muss – ein Nachteil, den sich keine Spezies langfristig leisten kann.
Die Privatgeburt spart so also nicht nur dem Planeten, sondern auch der werdenden Mutter und dem Baby im wahrsten Sinne des Wortes Energie. Energie, die über das „Jahr der Hausgeburt 2010“ hinaus umso besser ins Abenteuer Familie investiert werden kann.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Rückfragen:
Verlag edition riedenburg, Salzburg („Luxus Privatgeburt“)
Anton-Hochmuth-Straße 8, 5020 Salzburg, Österreich
Informationen: www.editionriedenburg.at
Verlagsleitung: Dr. Caroline Oblasser,
Tel. +43 (0)664 / 12 43 193
Die edition riedenburg wurde 2007 in Salzburg gegründet und landete gleich mit ihrem allerersten Buch zum Thema Kaiserschnitt, "Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht", einen Bestseller. Heute hat sich der junge Verlag auf Kindersachbücher und Gesundheitswissen spezialisiert. Zahlreiche Autorinnen und Autoren sind an der Konzeptionierung und der Verfassung von Büchern zu Spezialthemen beteiligt. Zuletzt sorgte die edition riedenburg mit ihrem 400seitigen Hausgeburtsbuch „Luxus Privatgeburt“ für breites Medien-Echo. Für 2010 hat die edition riedenburg das offizielle „Jahr der Hausgeburt“ ausgerufen. Zahlreiche Organisationen wie zum Beispiel die „Geburtsallianz Österreich“ beteiligen sich an dieser Initiative. Website: www.hausgeburt2010.de
News-ID: 393595 • Views: 2262
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© openPR 2011 | Impressum


